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Updated 2026-03-31 19:32
Auf der Suche nach der Medienzukunft
OVP, SPO und NEOS verhandeln derzeit auch uber den heimischen Medienstandort, den ORF und die Privatmedien. Dabei werden Forderungen, aber auch Beschrankungen und Anderungen bei der Besetzung des ORF-Stiftungsrates intensiv diskutiert. ORF.at hat Medienexpertinnen und -experten zum Medienmarkt, seinen Problemen und moglichen Losungsansatzen befragt.
EU-Rechnungshof kritisiert unklare Hilfen für Migranten
Meta-Chef Zuckerberg strebt nach Einfluss unter Trump
Widerstand der Pensionistenvertreter gegen Reform
Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus
In Sudkorea hat Prasident Yoon Suk Yeol am Dienstag uberraschend das Kriegsrecht ausgerufen. Die Regierungsarbeit sei aufgrund von Verstoen der Opposition gelahmt, sagte Yoon in einer im TV ubertragenen Rede. Mit Hilfe des Kriegsrechts sollten nach den Worten von Yoon pronordkoreanische Elemente entfernt und ein freies und demokratisches Land wiederhergestellt werden. Medienberichten zufolge wurde das Parlament abgeriegelt. Alle politischen Aktivitaten seien untersagt worden. Indes forderte eine Mehrheit der Abgeordneten per Resolution die Aufhebung des Kriegsrechts.
Erneuerbaren-Branche kritisiert Wirtschaftskammer
AfD will sich von Jugendorganisation trennen
Israel „enttäuscht“ über Forderung nach Gaza-Winterhilfe
Georgien: Gericht weist Antrag auf Wahlannullierung ab
Haftbefehl gegen Benko
Die Staatsanwaltschaft Trient in Italien hat am Dienstag einen Haftbefehl gegen Signa-Grunder Rene Benko erlassen. Benko wurde in Tirol vernommen, bleibt aber auf freiem Fu. Weitere Personen wurden in Italien festgenommen, darunter der Bozner Wirtschaftsberater Heinz Peter Hager und die Burgermeisterin von Riva del Garda, Cristina Santi.
US-Untersuchung führt CoV auf Laborunfall in China zurück
Hamas und Fatah einig bei Komitee für Gaza-Verwaltung
Tag der Menschen mit Behinderung: Rufe nach mehr Inklusion
Ukraine kann nicht mit rascher NATO-Einladung rechnen
EU-Gesundheitsminister empfehlen Rauchverbote im Freien
Koalitionsgespräche: Budgetthema auf Chefebene geplant
Abschuss von Wölfen wird erleichtert
Innerhalb von zehn Jahren hat sich nach Angaben der EU die Zahl der Wolfe in Europa auf rund 20.300 fast verdoppelt, die Zahl der getoteten Nutztiere, vor allem Schafe und Ziegen, wird auf mindestens 65.000 pro Jahr geschatzt. Vor diesem Hintergrund ebnete der Europarat am Dienstag in Straburg den Weg fur ein scharferes Vorgehen gegen Wolfe. Kunftig sollen die Tiere eher geschossen werden durfen.
Vor EU-Empfehlung: Rauch verteidigt rauchfreie Umgebung
DAX erstmals über 20.000 Punkten
Saisonende für Marcel Hirscher
Datenkabel zwischen Finnland und Schweden beschädigt
Vietnam: Todesurteil gegen Immounternehmerin bestätigt
Trump will Übernahme von US Steel durch Nippon blockieren
Neue Abfuhr für Musk vor Gericht
Trotz der Unterstutzung durch Tesla-Aktionare stellt sich ein Gericht weiterhin gegen die Auszahlung eines Bonus in Hohe von 50 Milliarden Dollar (rund 48 Mrd. Euro) an Konzernchef Elon Musk. Eine Richterin im US-Staat Delaware blieb am Montag bei ihrer im Janner getroffenen Entscheidung. Tesla kundigte an, in Berufung zu gehen.
„Alarmierende“ Blutwerte: Harvey Weinstein im Spital
Irlands Mitte-rechts-Regierung braucht neuen Partner
E-Control: Gasversorgung für zwei kalte Winter gesichert
Aufruf zu Evakuierungen in Südgaza
Trump bei Wiedereröffnung von Notre-Dame in Paris
UNO-Klimakonferenzen unter Zugzwang
Zu Beginn der Woche hat es bei einer UNO-Konferenz zu Umwelt und Klima erneut einen Ruckschlag gegeben - wieder einmal aufgrund einer Blockade von Saudi-Arabien. Die Konferenzen geraten zunehmend unter Zugzwang. Doch ob die nachste, die ausgerechnet in Riad stattfindet, einen Erfolg bringen kann, bleibt fraglich, nicht zuletzt das Einstimmigkeitsprinzip hat sich bisher als unuberwindliche Hurde erwiesen.
Gericht weiter gegen Milliardenvergütung für Musk
Biden-Begnadigung könnte Trump nützen
US-Prasident Joe Biden hat seinen Sohn Hunter Biden am Sonntag begnadigt - trotz wiederholter Zusicherung, dass er sich nicht in die juristischen Probleme seines Sohnes einmischen werde. Die politischen Auswirkungen konnten tiefgreifend sein, analysieren US-Medien. Selbst unter den Demokraten ist der Schritt umstritten, es wird befurchtet, dass er der kommenden Prasidentschaft von Donald Trump in die Hande spielen konnte.
Georgien: Erneut Tausende bei Protesten
Israel bombardiert trotz Waffenruhe Ziele im Libanon
USA: Neue Militärhilfe in Höhe von 725 Millionen Dollar
Jill Bidens Weihnachtsdeko: 165.075 Lichter im Weißen Haus
Komponist Hans Hammerschmid ist tot
Syrien als nächstes Pulverfass in Nahost
Das Pulverfass im Nahen Osten hat seit wenigen Tagen einen neuen, alten Schauplatz: Mit dem uberraschenden Vorsto islamistischer Milizen gegen die Truppen von Machthaber Baschar al-Assad ist Syrien nach mehreren Jahren trugerischer Ruhe wieder in den Fokus geruckt. Die von der Turkei unterstutzten Rebellengruppen kampfen dabei nicht nur gegen das Regime in Damaskus, sondern auch gegen kurdische Gruppen in Nordsyrien.
Arbeitsminister Kocher zu Gast
Bericht: Rosenkranz hielt Auslieferungsbegehren zurück
Flüchtlingslager im Sudan unter Beschuss
Gusenbauer zahlte Signa-Honorare für 2023 zurück
Rumänien-Stichwahl per Gericht bestätigt
Rumaniens Verfassungsgericht hat die Ergebnisse der ersten Runde der Prasidentschaftswahl anerkannt und damit den Weg fur die geplante Stichwahl am 8. Dezember frei gemacht. Bei der Abstimmung werden der prorussische Rechtspopulist Calin Georgescu und die in der ersten Runde zweitplatzierte Konservative Elena Lasconi aufeinandertreffen. Der sozialdemokratische Ministerprasident und im Vorfeld als Favorit gehandelte Marcel Ciolacu schaffte es als Dritter somit nicht in die Stichwahl.
Intel-Chef Gelsinger wurde zu Rücktritt gedrängt
Strenge Wohnkreditregeln laufen aus
Die KIM-VO (Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmanahmen-Verordnung), die strenge Regeln fur die Vergabe von Wohnkrediten vorgegeben hat, wird im kommenden Jahr auslaufen. Auf Basis der aktuellen Situation sieht das Finanzmarktstabilitatsgremium (FMSG) bei der Wohnkreditvergabe keine systemischen Risiken fur den Bankensektor.
Minderheitsregierung vor dem Sturz
In Frankreich steht die Minderheitsregierung von Ministerprasident Michel Barnier vor dem Aus. Die rechtsnationale Partei Rassemblement National (RN) kundigte am Montag an, bei einer Misstrauensabstimmung Barnier nicht zu stutzen. Dieser macht von seinen verfassungsrechtlichen Befugnissen Gebrauch, um ein Gesetz zur Finanzierung der Sozialversicherung durchzusetzen - ohne Abstimmung im Parlament.
Französischer Premier zwingt Sozialhaushalt durch Parlament
Staaten uneinig bei Richtlinie gegen Scheinpraktika
Schauspieler und Regisseur Klaus Fischer gestorben
Syrische Armee mobilisiert Truppen
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