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Updated 2026-06-30 00:30
SPÖ segnet Regierungspakt ab
Nach monatelangen Regierungsverhandlungen und tagelangem Postenstreit geht die SPO nun sichtlich erleichtert in die Regierung: Der mit OVP und NEOS fixierte Regierungspakt wurde am Freitag von den Parteigremien mit groer Mehrheit abgesegnet. Fixiert sind nun auch Personalia, die bis zuletzt noch fur reichlich Spekulationen gesorgt hatten.
Ausschreitungen bei Gedenken an Zugsunglück in Griechenland
Meloni billigt Gesetz zu Rückkehr zur Kernenergie
Ex-US-Verteidigungsminister prangern Entlassungswelle an
ÖVP-Regierungsteam offiziell vorgestellt
Die OVP hat am Freitag in einer Vorstandssitzung ihr Team fur die kunftige Regierung zwischen OVP, SPO und NEOS unter Bundeskanzler Christian Stocker fixiert und im Anschluss offiziell vorgestellt. So wie beim am Vortag vorgestellten Parteiprogramm habe es auch bei der Besetzung der Ressorts eine einstimmige Zustimmung gegeben, so Stocker, der nach der Gremiensitzung mit dem kunftigen Regierungsteam gemeinsam vor die Presse trat.
Koalition: Frauenanteil sinkt leicht
Kreise: Israel will Phase eins von Waffenruhe verlängern
Hattmannsdorfer wird ÖVP-Wirtschaftsminister
Für Grüne „wenig Substanz, kein Fortschritt“
Ein eigenes Klimaschutzministerium wie unter der bisherigen OVP-Grunen-Regierung gehort in der kunftigen Dreierkoalition aus OVP, SPO und NEOS der Vergangenheit an. Die Klimaschutzagenden wandern ins Landwirtschaftsministerium. In einer ersten Reaktion auf das vorgestellte Regierungsprogramm sichern die Grunen eine konstruktive Opposition zu, uben aber harsche Kritik an den Lucken beim Klimaschutz. Hier gebe es wenig Substanz und keinen Fortschritt, so die bisherige Klima- und Umweltministerin Leonore Gewessler (Grune) am Freitag.
Mama Wutz ist schwanger
Mutmaßlicher Angreifer von Aschaffenburg wohl schuldunfähig
Polizeiaktion gegen KI-generierten Kindesmissbrauch
Schlechteste Weinernte seit 14 Jahren wegen Wetterextremen
Fiat-Arbeiter über „magere Prämie“ enttäuscht
Indien: Mehr als 40 Vermisste nach Lawinenabgang
CO2-Rückgang 2024 in Österreich geringer als erwartet
Citigroup: Versehentlich 81 Billionen Dollar überwiesen
Österreichs Wintertourismus in der Halbzeit gut angelaufen
Noch heuer Freihandelspakt mit Indien angestrebt
Moskau: Ukrainischer Anschlag auf „Putins Beichtvater“
Rohstoffdeal: Selenskyj trifft Trump in Washington
Nicaragua kündigt Austritt aus UNO-Menschenrechtsrat an
Schüsse in Bielefeld: Verdächtiger stellte sich
Erste Group: Kreditwachstum bescherte 2024 mehr Gewinn
Mexiko liefert mächtige Drogenbosse an USA aus
Höchste Alarmstufe auf La Reunion wegen Zyklons
Bitcoin fällt auf niedrigsten Stand seit November
US-Richter stoppt Massenentlassung bei Behörden
Bericht: Meta plant eigene KI-App
Ausgelassenes Fest in der Wiener Staatsoper
Der Opernball 2025 ist seinem Ruf als gesellschaftliches Highlight auch in diesem Jahr wieder gerecht geworden: Besucherinnen und Besucher, Prominenz und Politik zeigten sich begeistert und feierten, bis es um 5.00 Uhr in der Fruh hie: Sperrstund' ist.
Kompromisse gefunden, Konflikte vertagt
Die neue Koalition aus OVP, SPO und NEOS hat am Donnerstag ihr Programm vorgelegt. Dabei wurde der Kompromiss als Leitfaden durch schwere Zeiten hochgehalten. Die Politikwissenschaftlerin Katrin Praprotnik sagt gegenuber ORF.at, dass sich tatsachlich die Handschrift aller drei Parteien wiederfindet. Durch den Budgetvorbehalt aber habe man etliche Konflikte nur vertagt.
Umweltschützer warnen vor geringerem Schutz für Wölfe
„Realistisches Programm“ mit Fragezeichen
Fur die Dreierkoalition ist der budgetare Spielraum stark eingeschrankt. Heuer mussen 6,3Milliarden Euro eingespart werden, 2026 dann 8,7 Milliarden. Die am Donnerstag von OVP, SPO und NEOS vorgestellten Plane dafur bewertet die Budgetexpertin des Osterreichischen Instituts fur Wirtschaftsforschung (WIFO), Margit Schratzenstaller, als realistisches Programm. Einige Fragen, etwa zu den Einsparungen in den Ministerien, seien aber offen. Und vieles werde von der Konjunkturentwicklung abhangen.
UNO-Artenschutzkonferenz: Einigung auf Finanzierungspfad
Nach Dodik-Urteil: Bosnische Polizei und Justiz verbannt
„Völliges Versagen“ am 7. Oktober
Das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 an zahllosen Zivilistinnen und Zivilisten hat auch Israels Armee vollig uberrascht. Das bestatigt eine am Donnerstag veroffentlichte Zusammenfassung eines Untersuchungsberichts. Das Militar raumte darin sein volliges Versagen ein, ihm sei es nicht gelungen, die Menschen in Israel zu schutzen. Israels Armeechef Herzi Halevi ubernahm die volle Verantwortung fur das Versagen der Streitkrafte.
Tanzen bis in die Morgenstunden
Mit den legendaren Worten Alles Walzer ist der 67. Opernball in der Wiener Staatsoper eroffnet worden - und die Gaste lieen sich nicht lange bitten. Viel Prominenz aus Politik, Kultur und Showbranche drangte sich durch die verzweigten Gange der Oper, um dort bis in die fruhen Morgenstunden zu feiern.
Südafrika befürchtet viele Aids-Tote durch gekürzte US-Gelder
Gaza-Abkommen: Verhandlungen für zweite Phase gestartet
Musk zieht Vorwurf gegen Verizon zurück
Hackman tot: Umstände „verdächtig“
Trump empfing Starmer zu Gesprächen
Über den roten Teppich in die Ballnacht
Der rote Teppich ist ausgerollt, die Wiener Staatsoper hat sich in einen riesigen Ballsaal verwandelt. Der Weg der Gaste fuhrte durch das rote Entree und die Feststiege in die Logen und auf die Range. Sehen und gesehen werden ist dabei das Motto. Elegante Roben werden bewundert, Stars und Sternchen erkannt und fotografiert - kurz: Das gesellschaftliche Highlight des Jahres nimmt Fahrt auf.
Wien-Wahl: Strache will Unterschriften beisammen haben
Tate-Brüder in Florida: Gouverneur distanzierte sich
Politikwissenschafterin Stainer-Hämmerle zu Gast
D: Union und SPD starten morgen Verhandlungen
Israels Armee: „Völliges Versagen“ am 7. Oktober
Personelle Nebel bei SPÖ lichten sich
Das Arbeitsprogramm der neuen Koalition von OVP, SPO und NEOS ist am Donnerstag bereits prasentiert worden. Welches Politpersonal kunftig in die Regierungsgebaude einziehen wird, ist in vielen Fallen aber noch offen. Vor allem die Ministerbesetzungen der SPO blieben bis zuletzt Inhalt von Spekulationen. Nun scheinen sich die Nebel aber zu lichten.
PKK soll Kampf gegen Türkei beenden
Der inhaftierte PKK-Anfuhrer Abdullah Ocalan hat zur Beendigung des bewaffneten Kampfes gegen die Turkei aufgerufen. Er forderte die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) dazu auf, die Waffen niederzulegen und sich aufzulosen, wie die prokurdische Partei DEM am Donnerstag in Istanbul mitteilte. Mehr als 40.000 Menschen wurden in dem Konflikt bisher getotet. Die PKK wird von der Turkei, der EU und den USA als Terrorgruppe eingestuft.
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