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Updated 2025-08-30 21:01
EU plant erstmals Sanktionen gegen israelische Siedler
Erneut Dutzende Menschen in Nigeria verschleppt
Neue EU-Sanktionen gegen Russland
Die EU verhangt als Reaktion auf den Tod des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny in einem russischen Straflager Sanktionen. Die Auenminister der Mitgliedsstaaten verstandigten sich am Montag bei einem Treffen in Brussel auf Strafmanahmen gegen Vertreter des russischen Justizsystems, wie mehrere Diplomatinnen und Diplomaten der dpa bestatigten.
Signa-Gläubiger für Treuhandverfahren
Die Entscheidung uber die weitere Zukunft der Signa-Tochter Prime und Development ist gefallen: Die Glaubigerinnen und Glaubiger stimmten am Montag fur ein Treuhandverfahren. In den kommenden Jahren sollen nun die prestigetrachtigen Immobilien des Unternehmens im Zuge eines Treuhandverfahrens verkauft werden. Als Treuhander sollen die bisherigen Sanierungsverwalter fungieren.
Umstrittene Stabilisierung für Sisi
Ein 7,4 Milliarden Euro schweres Partnerschaftsabkommen mit Agypten hat die EU-Kommission am Sonntag geschlossen. Bei genauerer Betrachtung geht es bei dem Deal aber weniger als kolportiert um den Ausbau der Zusammenarbeit zur Eindammung unerwunschter Migration, sondern laut Experten eher um eine Stabilisierung Agyptens. Das wiederum wird als Stutzung des autokratischen Systems von Prasident Abdel Fattah al-Sisi kritisiert.
Kroatien: Präsident darf bei Parlamentswahl nicht antreten
Edtstadler: Maßnahmen gegen Antisemitismus
Beschwerden zu Postenbesetzungen bei BWB und BvWG
Nordkorea: Gerüchte über Kim-Tochter als mögliche Nachfolgerin
Breitenecker gibt ProSiebenSat.1Puls4-Geschäftsführung ab
FPÖ präsentierte alle Kandidaten für die Wahl
Putin spricht erstmals Nawalny-Tod an
Russlands Prasident Wladimir Putin hat sich nach seinem Sieg bei der Prasidentschaftswahl einmal mehr als starker Herrscher prasentiert. Kritik, wonach die Wahl alles andere als offen und fair abgelaufen sei, lie das Staatsoberhaupt wenig uberraschend unkommentiert. Dafur nahm Putin das erste Mal nach dessen Tod den Namen des Regimekritikers Alexej Nawalny in den Mund.
WKO und IV sehen Handlungsbedarf bei Gasversorgung
Neues Banksy-Werk in London
Australien: Uber zahlt Taxibranche 164 Mio. Euro
Borrell: Israel provoziert Hungersnot in Gaza
Proteste gegen geplante Radumfahrung des Gardasees
Kein Ja der Republik zu Signa-Treuhandplan
Der Montag wird fur die Signa-Gruppe zu einem weiteren Lostag. Am Nachmittag entscheiden die Glaubiger der insolventen Signa-Tochter Prime und Development, ob die Vermogenswerte im Rahmen eines Treuhandmodells kontrolliert abverkauft werden oder ob es zu einem Konkurs und damit zu Notverkaufen kommt. Ein Glaubiger machte bereits klar, der Treuhandlosung nicht zuzustimmen: Von der Republik werde es ein Nein geben, sagte der Prasident der Finanzprokuratur, Wolfgang Peschorn, Montagfruh im O1-Morgenjournal.
Bericht: Apple will Googles KI für iPhones nutzen
Februar-Inflation auf 4,3 Prozent gesunken
Britischer Oscar-Preisträger David Seidler ist tot
Pakistan fliegt Luftangriffe auf Afghanistan
Instagram-Profil von Italiens Regierungschefin gehackt
Erneut Razzia in Al-Schifa-Spital
Israels Armee hat in der Nacht auf Montag einen neuen Einsatz im Al-Schifa-Spital in Gaza-Stadt durchgefuhrt. Ranghohe Mitglieder der islamistischen Hamas hatten die Klinik zur Durchfuhrung terroristischer Aktivitaten genutzt, teilte das Militar unter Berufung auf Geheimdienstinformationen mit. Die israelische Regierung entsandte indes eine Delegation zu den Gesprachen uber eine Feuerpause nach Katar.
Klage nach Cook-Aussage: Apple will 490 Mio. zahlen
Rot-Weiß-Rot-Karte: Kocher will Zahl stark erhöhen
Australier starb bei Sturz aus Heißluftballon
Gläubiger entscheiden über Signa-Schicksal
Am Montag entscheiden die Glaubiger der insolventen Signa-Tochter Prime und Development, ob die Vermogenswerte kontrolliert abverkauft werden oder ob es zu einem Konkurs und damit zu Notverkaufen kommt. Die Immobilienfirma Prime bot den Glaubigern zuletzt eine Treuhandlosung fur die Verkaufe der luxuriosen Hauser an, um das Schlimmste - etwa Fire-Sales - zu verhindern.
Trump für US-weites Abtreibungsverbot
Nordkorea testete erneut Rakete
Netanjahu: Rafah-Offensive erst, wenn Zivilisten weg sind
Russland-Wahl „weder frei noch fair“
Russlands Prasident Wladimir Putin hat sich mit der am Sonntagabend zu Ende gegangenen Prasidentschaftswahl eine weitere sechsjahrige Amtszeit gesichert. Nachdem erste Prognosen einen bereits lange vor dem Urnengang vorgezeichneten Weg bestatigten, wurde die Wahl noch wahrend der laufenden Auszahlung etwa aus den USA scharf kritisiert.
Putin, die Fünfte
EU fixiert Milliardenabkommen mit Ägypten
Die EU hat am Sonntag ein 7,4 Mrd. Euro schweres Partnerschaftsabkommen mit Agypten geschlossen. Das in Kairo von EU-Kommissionsprasidentin Ursula von der Leyen, Agyptens Prasident Fattah al-Sisi und mehreren europaischen Staats- und Regierungschefs unterzeichnete Abkommen sieht vor, dass Agypten im Gegenzug fur EU-Hilfen Migration in Richtung Europa eindammt. Von der Leyen sprach von einem Meilenstein, Sisi nannte den Deal einen betrachtlichen Schritt vorwarts in den Beziehungen.
Jackpot bei Lotto „6 aus 45“
Putin mit Rekordergebnis wiedergewählt
Die russische Prasidentschaftwahl ist geschlagen - und unmittelbar nach der Schlieung der Wahllokale hat das Staatsfernsehen mit Amtsinhaber Wladimir Putin dann auch den erwarteten Gewinner verkundet. Ernsthafte Gegner gab es fur Putin keine. Vielmehr uberrascht auch das von der Wahlkommission bekanntgegebene und von Putin dann als Zeichen des Vertrauens in seine Fuhrung bezeichnete Rekordergebnis wenig.
Russland-Wahl: Putin laut Exit Polls bei 87,8 Prozent
Bär läuft durch slowakische Stadt: Fünf Verletzte
UNO: Bewaffnete plünderten Hilfslieferung in Haiti
Spaniens Verteidigungsministerin: Kriegsgefahr „ist real“
Scholz stellt Vorgehen Israels in Gaza offen infrage
Luftalarm in weiten Teilen der Ukraine
Primatenforscher Frans de Waal gestorben
Kiew will auslaufenden Gastransitvertrag nicht verlängern
Polnische Bauern blockieren Grenzübergang nach Deutschland
Trump verstört mit „Blutbad“-Prophezeiung
Der republikanische US-Prasidentschaftskandidat Donald Trump hat vor Anhangerinnen und Anhangern in Ohio am Samstag (Ortszeit) radikale Prophezeiungen fur den Fall seiner Wahlniederlage im November geauert. Dann werde es ein Blutbad geben, warnte er - und obwohl offenbar nicht wortlich gemeint, folgten entsetzte Reaktionen auf Trumps Wortwahl.
UNO-Sonderberichterstatter: Recht auf Protest „in Gefahr“
Festnahmen am letzten Wahltag in Russland
In Russland sind am dritten und letzten Tag der Prasidentschaftswahl am Sonntag offenbar viele Menschen Protestaufrufen unterschiedlicher Initiativen gefolgt. Die hauptsachliche Variante war, in moglichst vielen Stadten lange Warteschlangen vor Wahllokalen zu provozieren. Nach Berichten uber Warnungen vor der Teilnahme an Protesten per SMS folgten nach Angaben der Opposition Festnahmen.
Klimaaktivisten störten Marathon von Rom
Pfarrer in Italien nach positivem Kokaintest beurlaubt
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