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Updated 2026-08-31 13:36
H5N1-Infektion in USA ohne nachweislichen Tierkontakt
Erneut Zehntausende in Israel für Geiseldeal auf der Straße
Paar in Frankreich wegen iranischer Anschlagspläne in Haft
Drei Tote bei Flugzeugabstürzen in Deutschland
Niedrige Beteiligung: Wahllokale in Algerien länger offen
Zehntausende trotzen Hitze bei Lollapalooza in Berlin
Renault-Chef sieht auf Branche hohe CO2-Strafen zukommen
Venedig: Goldener Löwe an „The Room Next Door“
Iran plant Massenabschiebung von Afghanen
Der Iran plant eine baldige Massenabschiebung von afghanischen Fluchtlingen ohne legalen Aufenthaltsstatus. Viele Afghaninnen und Afghanen waren nach der Machtubernahme der Taliban im August 2021 ins Nachbarland Iran gefluchtet. Nach Schatzungen des UNO-Fluchtlingshilfswerks (UNHCR) halten sich insgesamt fast 4,5 Millionen afghanische Fluchtlinge im Iran auf, iranischen Medienberichten zufolge sind es jedoch noch weitaus mehr.
Libanon wirft Israel Angriff auf Rettungskräfte vor
Frankreich: Proteste gegen Ernennung Barniers zum Premier
Stellantis ruft fast 1,5 Millionen Fahrzeuge zurück
FPÖ gibt sich bei Wahlkampfauftakt von Sieg überzeugt
Nach Insolvenz: Investor für britische Body-Shop-Filialen
ESA lässt ausgedienten Satelliten verglühen
Viele Lander haben Ambitionen in Richtung Raumfahrt, und diese hinterlassen ihre Spuren. Millionen von Trummern ausrangierter Satelliten, Sonden und Raketenstufen schwirren durch den Orbit und sind mittlerweile eine Gefahr fur bemannte und unbemannte Missionen im All. Am Sonntag will die Europaische Raumfahrtagentur (ESA) einen ausgedienten Satelliten kontrolliert absturzen lassen.
Hunderte nach Erdrutsch aus Schweizer Tal geflogen
Britischer Premier hofft in Dublin auf Neustart
Kosovo schließt zwei Grenzübergänge zu Serbien
Chefs von CIA und MI6 werben für vertiefte Zusammenarbeit
Supertaifun „Yagi“ fordert auch in Vietnam Menschenleben
Störung sorgte für Verzögerungen im deutschen Bahnverkehr
Gnadenfrist für Trump bis nach der Wahl
In dem Schweigegeldprozess gegen die fruhere Pornodarstellerin Stormy Daniels ist der republikanische US-Prasidentschaftskandidat Donald Trump bereits seit Ende Mai in allen 34 Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Am Freitag entschied nun der zustandige Richter in New York, dass die Festlegung des Strafmaes erneut aufgeschoben werden soll. Trump bekommt bis 26. November eine Gnadenfrist.
Erzrepublikaner Dick Cheney für Harris
Die demokratische US-Prasidentschaftskandidatin Kamala Harris hat einen weiteren prominenten US-Republikaner als Unterstutzer gewonnen: den ehemaligen republikanischen Vizeprasidenten Dick Cheney, der als erzkonservativer Vertreter seiner Partei gilt.
Kolumbien: Jagd auf Escobars Nilpferde angeordnet
„Keine unabhängigen Medien“: Aufregung über Broschüre
Meloni: „Ukraine nicht ihrem Schicksal überlassen“
ÖVP startet Intensivphase mit scharfer Kritik an Kickl
Rijksmuseum wegen Klimaprotestaktion geschlossen
Brunner will Zoll auf China-Pakete
Auch der heimische Finanzminister Magnus Brunner (OVP) spricht sich nun in der Diskussion uber asiatische Shoppingportale wie Temu und Shein dafur aus, die Zollfreigrenze von 150 Euro abzuschaffen. Zuletzt hatten heimische und europaische Handelsverbande sowie der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grune) ein Aus gefordert.
Drei Tote bei russischem Beschuss in Donezk
Video mit Sturmgewehr: Landtagsabgeordneter verlässt AfD
Leerer „Starliner“ sicher gelandet
Das krisengeplagte Raumschiff Starliner ist nach drei Monaten im All ohne groe Probleme zur Erde zuruckgekehrt - allerdings leer. Die vom US-Konzern Boeing gefertigte Kapsel hatte kurz nach Mitternacht (MESZ) ohne Besatzung an Bord von der Internationalen Raumstation (ISS) 400 Kilometer uber der Erde abgedockt, wie Liveaufnahmen der US-Weltraumbehorde NASA zeigten. Nach rund sechs Stunden setzte der Starliner in der Wuste des US-Bundesstaats New Mexico auf.
Papst: Bodenschätze nicht ausländischen Konzernen überlassen
Israels Armee: Nach Bedrohung Ziele im Libanon attackiert
Berichte über Fortschritte bei Mercosur-Verhandlungen
Attentat gegen Jüdisches Zentrum in New York vereitelt
Wahl im Zeichen der Resignation
In Algerien wird am Samstag ein neuer Prasident gewahlt. Der Amtsinhaber Abdelmadjid Tebboune geht als klarer Favorit gegen zwei weitere Kandidaten ins Rennen. Doch es sind kaum seine Erfolge, die dafur verantwortlich sind: Die algerische Protestbewegung ging in der Coronavirus-Pandemie unter, der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine spulte Olgeld in die klammen Staatskassen. Tebboune will bei der Wahl Legitimation gewinnen - das wird aber schwer.
„Starliner“-Kapsel kehrt ohne Probleme zur Erde zurück
Sicherheitsrat verurteilt afghanisches „Tugend“-Gesetz
F: Neuer Regierungschef deutet Rechtsruck an
Berichte: Slowenien will Frau für Kommission vorschlagen
Temu und Shein: Habeck will Zollfreigrenze abschaffen
Tourismus will Akzeptanz stärken
Die Beibehaltung der Einheimischentarife soll die Akzeptanz in der Bevolkerung fur den Tourismus starken. Man werde deshalb auf EU-Ebene prufen, wie wir den Tarif erhalten konnen, sagte Vorarlbergs Tourismuslandesrat Christian Gantner (OVP) am Freitag zum Abschluss der Konferenz der Landestourismusreferentinnen und -referenten in Lochau am Bodensee in Vorarlberg. Neben der Akzeptanz war auch die Akquirierung von Arbeitskraften fur den Tourismus ein wichtiges Tagungsthema.
Steuerbefreiung für Kerosin für weitere 20 Jahre überlegt
Oasis in britischen Charts erstmals wieder auf Platz eins
Deutscher Luftwaffenchef Gerhartz zu Gast
Hauptforderung Selenskyjs verhallt
Angesichts der schwierigen Lage an der Front und verheerender russischer Luftangriffe ist der ukrainische Prasident Wolodymyr Selenskyj uberraschend nach Ramstein gereist, um beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe personlich fur mehr internationale Hilfe zu werben. Trotz neuer Zusagen aus Deutschland, den USA und Grobritannien verhallte seine Hauptforderung.
Trump bei Berufungsanhörung zu sexuellem Missbrauch
Gnadenfrist für Trump bis nach der Wahl
In dem Schweigegeldprozess gegen die fruhere Pornodarstellerin Stormy Daniels ist der republikanische US-Prasidentschaftskandidat Donald Trump bereits seit Ende Mai in allen 34 Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Am Freitag entschied nun der zustandige Richter in New York, dass die Festlegung des Strafmaes erneut aufgeschoben werden soll. Trump bekommt bis 26. November eine Gnadenfrist.
Musiker Sergio Mendes ist tot
Mit Mas que nada (dt. Was soll's) hat der brasilianische Musiker Sergio Mendes einen Welthit geschrieben. Nun ist er im Alter von 83 Jahren in Los Angeles gestorben, wie seine Familie in einem Statement mitteilte. Beruhmt wurde Mendes vor allem fur seine Mischung aus Sambaklangen und Bossa-Nova-Rhythmen.
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