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Updated 2026-04-11 11:46
Zahlreiche Tote nach Erdbeben
Ein Erdbeben hat in der Nacht auf Samstag Nepal erschuttert und uber 130 Menschenleben gefordert. Nach Messungen der US-Erdbebenwarte (USGS) hatte es eine Starke von 5,6, Nepals Nationale Erdbebenwarte (NEMRC) gab eine Starke von 6,4 an. Die Kontaktaufnahme zum betroffenen Distrikt Jajarkot gestaltete sich zu nachtlicher Zeit schwierig.
Grippale Infekte und CoV wieder im Vormarsch
CoV-Abwassermonitoring in Tirol wird ausgedehnt
HOSI-Initiative jetzt Teil der Stadtgeschichte
Bellaria Kino in Wien soll im Frühjahr wiedereröffnen
Tausende Kraniche in Wien zu beobachten
„Rock and Roll Hall of Fame“ feierte Aufnahme neuer Musiker
USA erwarten Intensivierung von Israels Bodenoperation
D: KZ-Gedenkstätten verzeichnen mehr rechte Übergriffe
EU plant militärische Partnerschaft mit Ägypten
Israel: Terroristen aus Libanon abgewehrt
Erdbeben in Nepal: Mehr als 120 Tote
Erdbeben in Nepal: Mehr als 60 Tote
Bericht zu Lebensmittelhandel: Druck auf Lieferanten
Benko vor Rückzug bei Signa
Unterschlupf und Kriegsschauplatz
Die Explosionen im Fluchtlingslager Dschabalja im Gazastreifen haben fur Emporung gesorgt. Die israelische Armee bestatigte zwei Luftschlage binnen weniger Tage. Dschabalja sei eine Hochburg der Hamas, man habe ranghohe Kommandanten toten konnen, betonte das Militar. Gleichzeitig sollen Dutzende Zivilisten ums Leben gekommen sein. Im Krieg verscharft sich die Situation der Menschen in den dicht besiedelten Camps.
Tote bei Erdbeben in Nepal
Onisiwo tritt überraschend aus ÖFB-Team zurück
Teenager beendet Admiras Negativserie in 2. Liga
Tote bei Raketenangriff in russisch besetzten Gebieten
Reedereien kämpfen mit zu vielen Schiffen
In der Branche der Containerschifffahrt rumort es ordentlich. Zum einen sieht man sich mit niedrigen Frachtraten und einer mauen Nachfrage nach Containern konfrontiert. Zum anderen truben vor allem erhebliche Uberkapazitaten in Form von zu vielen Schiffen die Aussichten fur das kommende Jahr. Zu spuren bekommt das auch die danische Groreederei Maersk, die Tausende Arbeitsplatze abbauen will. Die Branche sehe sich mit einer neuen Normalitat konfrontiert, heit es vom Konzernchef Vincent Clerc.
UNO: Dutzende Mädchen und Frauen in Darfur entführt
Tursky neuer ÖVP-Stadtparteichef in Innsbruck
Christkindlmarkt wieder mit „Bussiplatz“
Wiener Kältetelefon wieder in Betrieb
Angriff auf Krankenwagen in Gaza
Hasstiraden, aber keine Kriegserklärung
Der Fuhrer der radikalislamischen Schiitenmiliz Hisbollah, Hassan Nasrallah, hat sich am Freitag erstmals seit dem Hamas-Terrorangriff auf Israel offentlich zu Wort gemeldet. In einer Rede verherrlichte er den Angriff. Die Ankundigung eines noch starkeren Eingreifens der Hisbollah in den Krieg blieb aber aus. Die USA mahnten indes Israel, die Zivilbevolkerung in Gaza bei seinen Angriffen auf Hamas-Ziele zu schonen. Israels Premier Benjamin Netanjahu lehnt Feuerpausen weiter ab - erst musse die Hamas alle Geiseln freilassen.
Israels Armee meldet Tötung von Terroristen in Gaza
Stand beim Formel-1-Qualifying in Brasilien
Luftfahrtbranche fürchtet Streichung weiterer Inlandsrouten
Weitere US-Militärhilfe für Kiew
Sechs Tote nach Unwettern in Italien
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Russland will auf Atomwaffentests verzichten
Weiter Streit zwischen 3-Banken-Gruppe und UniCredit
Moskaunaher serbischer Geheimdienstchef tritt zurück
Israel warnt seine Bürger vor Auslandsreisen
Werte bei Musterung gefälscht: Diversion
„Alle Optionen an Front offen“
Der Chef der radikalen libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah, Hassan Nasrallah, hat vor einer weiteren Eskalation des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas gewarnt. Alle Optionen an der libanesischen Front bleiben offen, sagte Nasrallah am Freitag. Die USA mahnten Israel, die Zivilbevolkerung in Gaza bei seinen Angriffen auf Hamas-Ziele zu schonen. Israels Premier Benjamin Netanjahu lehnte Feuerpausen indes neuerlich ab - erst musse die Hamas die israelischen Geiseln freilassen.
SPÖ Graz droht Strafe wegen unzulässiger Parteispende
Strafanzeige von Hamas-Opferangehörigen bei IStGH
„Wunderschuhe“ bei Marathon in New York im Fokus
Hisbollah-Chef droht Israel: „Alle Optionen auf dem Tisch“
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DNA von Wollnashorn in Hyänenkot gefunden
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RBI: Russland-Ausstieg heuer „unwahrscheinlich“
Hisbollah-Chef: „Schlacht ausschließlich palästinensisch“
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