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Updated 2026-07-09 04:46
Großeinsatz nach Brand in Mehrparteienhaus
IAEA: Iran weitet Uranproduktion aus
Helm zerbrach: Bub bei Skiunfall schwer verletzt
Über 50 Kunstschaffende sehen „Lynchjustiz“
Ein kurzlich veroffentlichter Dokumentarfilm sowie eine neue Anzeige gegen die franzosische Schauspiellegende Gerard Depardieu sorgen seit Wochen fur Aufruhr in Frankreich. Nachdem Depardieu zuletzt Ruckendeckung von Prasident Emmanuel Macron erhalten hatte, stellten sich nun uber 50 Kunstlerinnen und Kunstler hinter Depardieu. In einem im Figaro veroffentlichten Text sprachen sie von einer Lynchjustiz.
Zwei Sturmtote in Australien
Tirol: Krampusse gingen auf Lokalbesucher los
Seit Kriegsbeginn über 2.600 jüdische Einwanderer in Israel
Einziger Wolfswelpe Baden-Würtembergs überfahren
Militärkreise: Ägypten schoss Drohne über Rotem Meer ab
Größere Skigebiete optimistisch für Weihnachtsferien
Notare jetzt auch an ID Austria angebunden
Zweites Leben für Weihnachtsgeschenke
Nawalny meldet sich aus Strafkolonie
Nach seiner Verlegung in eine Strafkolonie in der russischen Polarregion hat der inhaftierte russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny versichert, dass es ihm gut gehe. Machen Sie sich keine Sorgen um mich. Mir geht es gut. Ich bin total erleichtert, dass ich es endlich geschafft habe, schrieb Nawalny am Dienstag im Kurznachrichtendienst X (Twitter). Der Kreml-Kritiker war zuvor drei Wochen nicht erreichbar.
Depardieu: Künstler beklagen „Lynchjustiz“
Nehammer sieht erfolgreiche Anti-Terror-Kooperation
Wieder E-Scooter in Graz in Brand
Kajakfahrer in OÖ aus Hochwasser gerettet
Österreich: Fünf Mio. Euro für Zivilbevölkerung in Gaza
Geschichtsunterricht: Unsicherheiten produktiv machen
Russisches Kriegsschiff vor Krim getroffen
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ein Kriegsschiff der russischen Schwarzmeer-Flotte zerstort. Die ukrainischen Luftstreitkrafte erklarten am Dienstag auf Telegram, sie hatten das Landungsschiff Nowotscherkassk zerstort. Das Schiff habe mutmalich iranische Drohnen transportiert, die von Russland gegen die Ukraine eingesetzt werden. Moskau bestatigte den Angriff.
Vorarlbergerin auf Tinder um fast 33.000 Euro betrogen
Bundesheer: Fast 450 Fahrzeuge erworben
Lage für Zivilisten in Gaza verheerend
Die israelische Armee setzt ihr Bombardement von Zielen im Gazastreifen unvermindert fort. Es seien unter anderem Tunnelschachte der islamistischen Hamas und Militaranlagen attackiert worden, teilte die Armee Dienstagfruh mit. Schwer betroffen ist jedoch auch die Zivilbevolkerung, die nach Angaben der UNO keine sicheren Fluchtziele mehr hat.
24-Jähriger in Steyr attackiert und verletzt
US-Ligen weiter auf Expansionskurs
Frau auf Kärntner Dobratsch von Eisbrocken getroffen
Christbaumversenken als Spektakel im Bregenzer Hafen
Weiterverkauf von Weihnachtsgeschenken boomt
Müllabfuhr zu Weihnachten stark gefordert
Ukrainische Luftwaffe: Russisches Kriegsschiff zerstört
Edtstadler drängt auf rasche Justizreformen
US-Militär antwortet im Irak auf Angriffe
Frau und vier Kinder tot in Wohnung nahe Paris aufgefunden
Babler will Gehalt während Pflegeausbildung
Schwerer Sturm fegt über Australien
Ukraine will Einberufungsalter senken
Erneut Proteste gegen mutmaßlichen Wahlbetrug in Belgrad
Russlands Schachzug zum „sicheren Hafen“
Weit weg von der ukrainischen Schwarzmeer-Kuste und der offentlichen Wahrnehmung soll Russland einen neuen Stutzpunkt fur seine Schwarzmeer-Flotte bauen: in Otschamtschire in Abchasien. Die Basis soll ein sicherer Hafen sein, nicht nur weiter weg von ukrainischen Raketen als etwa Odessa. Vor allem ist die unfreiwillige Beteiligung des Nachbarlandes Georgiens ein entscheidender Schachzug.
Papst geißelt „Massaker an Unschuldigen“
Warnung vor erheblicher Lawinengefahr
Getöteter General in Syrien: Iran droht Israel mit Vergeltung
Mehr als 160 Tote bei Angriffen auf Dörfer in Nigeria
Uni Innsbruck wurde Opfer von Hackern
Netanjahu kündigt verstärkte Kämpfe an
Wahrend die humanitare Lage im Gazastreifen zunehmend schlimmer wird, ist eine Verbesserung nicht in Sicht. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu kundigte am Montag eine Verstarkung des israelischen Militareinsatzes an. Die palastinensischen Terrororganisationen Hamas und Islamischer Dschihad erklarten, man werde den Kampf gegen Israel fortsetzen. Agypten unterbreitete unterdessen einen neuen Vorschlag fur eine Feuerpause und weitere Geiselfreilassungen.
Fußballnationalteams überdecken Clubmisere
FIFA droht Brasiliens Verband
Libyens Börse nach fast neun Jahren wieder geöffnet
Bielefelder Hauptbahnhof wegen Anschlagsdrohung durchsucht
Iranischer General bei israelischem Angriff in Syrien getötet
Russland meldet Einnahme der ostukrainischen Stadt Marjinka
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