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Updated 2026-07-09 11:45
Großer Druck und wenig Lohn als Alltag
In der Vorweihnachtszeit haben Paketzusteller Hochsaison. Auf zahlreichen Jobportalen wird derzeit nach Personal gesucht. Der Bedarf ist gro, schlielich wird ein groer Teil der von der Regulierungsbehorde RTR fur heuer insgesamt erwarteten 380 Millionen Pakete in Osterreich im Dezember versandt. Druck, Stress und geringe Entlohnung pragen den Arbeitsalltag der Zusteller. Die wenigsten wehren sich dagegen.
Oberösterreich: Budget mit Schuldenobergrenze
Italien: „Recht auf Vergessenwerden“ für Krebsüberlebende
PV-Hersteller Energetica Industries erneut insolvent
Skicrosser Takats feiert ersten Weltcup-Sieg
Starkes Erdbeben im Südpazifik
Deutschland: SPD rechnet erst 2024 mit Budget
Betrüger schickten Frau in Wien in 13 Bankfilialen
Wann Melatoninmittel helfen
Neuer Befund gibt Anlass zur Sorge
Die Liga der Menschenrechte hat am Donnerstag ihren Befund fur das Jahr 2023 prasentiert und zeigt sich darin besorgt. Menschenrechtsverletzungen hatten in besorgniserregendem Ausma zugenommen, sagte deren Prasidentin Barbara Helige. Antisemitismus und Hass seien seit dem Angriff der Hamas auf Israel auch in Osterreich auf dem Vormarsch, auch fehlende Pressefreiheit, Gewalt an Frauen und die Situation unbegleiteter minderjahriger Gefluchteter geben Grund zur Sorge.
Festspiele Erl setzen 2024 auf Wagner
Arbeitsverpflichtung für Asylwerber: Verwirrung über Vorschlag
EU vertagt Verhandlungen über künstliche Intelligenz
Mehr Darmkrebsdiagnosen bei Männern unter 50
Politikergehälter: NÖ und Wien mit Kärntner Modell
Erdogan: „Neue Ära“ in Verhältnis mit Griechenland
Erzdiözese warnt vor falschen Social-Media-Profilen
„Forbes“ streicht Benko von Milliardärsliste
Viereinhalb Jahre Haft für großen Goldbetrug
Rekordauslastung bei Wien Modern
Ortlieb zeigt im Abfahrtstraining auf
Hitlers Gefängnisakt veröffentlicht
Mietkosten erneut kräftig gestiegen
Israel meldet Vorstöße in Chan Junis
Nach der Ausweitung der Angriffe auf den sudlichen Gazastreifen hat die israelische Armee in der Nacht auf Donnerstag in der Stadt Chan Junis nach eigenen Angaben Kampfern der radikalislamischen Hamas schwere Gefechte geliefert. Augenzeugen zufolge befanden sich Soldaten, Panzer, Bulldozer und gepanzerte Mannschaftswagen im Zentrum der zweitgroten Stadt des Kustenstreifens.
Nach Absturz: Hunderte US-Militärflugzeuge auf dem Boden
Wien verweigert verurteiltem Neonazi Küssel Reisepass
Teils Engpass bei Paxlovid in Apotheken
Schaden nach Überflutung in Hofburg hält sich in Grenzen
Chinas Präsident Xi warnt EU vor Konfrontationskurs
Vorschlag für mehr gemeinnützige Arbeit für Asylwerber
Wasser vor dem Mahlen macht Kaffee aromatischer
AFP: Journalist im Libanon wohl von israelischem Geschoß getötet
Weitere Anzeige gegen Depardieu wegen sexuellen Übergriffs
Mit 120 km/h vor Polizei durch Ortsgebiet geflohen
Prozess um großen Goldbetrug in Kärnten
Israel sagt mehr Treibstoff für Gaza zu
Israel erlaube die Einfuhr von mehr Treibstoff in den Suden des Gazastreifens, um einen humanitaren Zusammenbruch und den Ausbruch von Epidemien zu verhindern, wie es aus dem Buro von Regierungschef Benjamin Netanjahu hie. Dem Schritt ging hoher internationaler Druck - insbesondere auch durch den Verbundeten USA - voraus. UNO-Generalsekretar Antonio Guterres sah sich indes zu einem ungewohnlichen Schritt veranlasst.
Erdäpfel und Zwiebel heuer deutlich teurer
Kärntner Teil der Koralmbahn geht in Betrieb
Stadtrat in Bregenz beschließt Tempo 30
Salzburger Festspiele: Hinterhäuser lässt Zukunft offen
Deutsches Budget: Keine Einigung in Sicht
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„Kanzlermenü“ ist Wort des Jahres 2023
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