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Updated 2026-06-23 19:47
Iran meldet Brand in Förderanlage im South-Pars-Gasfeld
Ein Toter bei Gondelabsturz in der Schweiz
Iran: Mehr als 100 „monarchistische Zellen“ aufgedeckt
Iranischer Geheimdienstminister getötet
Die israelische Armee hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz am Mittwoch den iranischen Geheimdienstminister Ismail Chatib getotet. Fur den zuvor getoteten iranischen Sicherheitsratschef Ali Lardischani gab es Trauerfeiern in Teheran. Unterdessen erfolgten weitere Angriffe auf beiden Seiten - unter anderem auf Gas- und Olfelder im Iran.
WKStA: Wirtschaftskriminalität nimmt stark zu
Türkei verstärkt Luftabwehr
Geplatzter Asylpakt: Ruanda will 100 Mio. Pfund von London
BAWAG legt Angebot für irische Bank PTSB vor
Unternehmensform „EU Inc.“ soll Gründung erleichtern
Staatsanwaltschaft fordert über sieben Jahre Haft für Hoiby
Regierung plant Spritpreisbremse
Die Regierung hat sich auf eine Manahme zur Senkung der Spritpreise verstandigt. Wie die Koalitionspartner am Mittwoch nach dem Ministerrat mitteilten, soll die Mineralolsteuer leicht gesenkt werden, was einer Forderung der OVP entspricht. Zudem sollen Margen entlang der Wertschopfungskette bei den Treibstoffpreisen eingefroren werden konnen, wie das die SPO gewunscht hat. Die Entlastungen sollen dann in Summe zehn Cent pro Liter betragen.
AI sieht antimuslimischen Rassismus in Österreich
Israel: Iranischer Geheimdienstminister getötet
Gewaltschutz: Voraussetzungen für elektronische Überwachung
Fußballerinnen kehren über Türkei in den Iran zurück
Biennale: Italien will russischen Pavillon „einfrieren“
Israels Journalistenverband: Polizeigewalt gegen Reporter
UNO fordert mehr Maßnahmen gegen Kindersterblichkeit
Verbund-Gewinn schrumpfte 2025 um ein Fünftel
NGO meldet 17 Tote nach Sturm im Mittelmeer
Inflation lag im Februar bei 2,2 Prozent
Laridschani soll heute beigesetzt werden
Weniger Firmenpleiten zu Jahresanfang
Indiens Kartellwächter ermitteln gegen Givaudan und Co.
Tote in Israel und Libanon
Bei schweren Raketenangriffen der iranischen Streitkrafte sind in der Nacht auf Mittwoch zwei Menschen in Israel getotet worden. Laut Mitteilung der iranischen Revolutionsgarde erfolgte der Angriff als Vergeltung fur die Totung von Sicherheitsratschef Ali Laridschani. Auch die Golfstaaten wurden erneut Ziel iranischer Attacken. In der libanesischen Hauptstadt Beirut starben unterdessen sechs Menschen bei israelischen Luftangriffen.
Koalition will Treibstoffpreise drosseln
Warnstreik legt Flugbetrieb in Berlin lahm
Sechs Tote bei israelischen Angriffen auf Beirut
Kubas Staatschef richtet Warnung an USA
Tote bei iranischem Raketenangriff auf Israel
Samsungs Dominanz in der Tech-Branche
Samsung blickt auf eine jahrzehntelange Firmengeschichte zuruck. Konzentrierte sich das sudkoreanische Unternehmen zu Beginn auf den Export von getrocknetem Fisch, entwickelte sich Samsung zum Weltmarktfuhrer bei Fernsehern, Smartphones und Computerchips. Die Tech-Sparte profitiert mittlerweile stark vom KI-Boom. Auch Korruptionsskandale prallten an Samsung ab. Am Mittwoch fand die Jahreshauptversammlung statt.
Paraguay ratifiziert Mercosur-Abkommen mit EU
Hormus: USA greifen iranische Stellungen an
US-Flugzeugträger muss nach Brand Hafen anlaufen
Auch Sri Lanka reagiert mit Viertagewoche
Der Krieg in Nahost und damit einhergehende ausbleibende Ollieferungen zwingen asiatische Staaten weiter zu drastischen Manahmen: Nach den Philippinen und Pakistan fuhrt nun auch Sri Lanka eine Viertagewoche ein. Die Manahme, die am Mittwoch wirksam wird, gilt fur offentlich Bedienstete sowie an Schulen und Universitaten. Keine andere Weltregion ist so stark von Ol- und Gaslieferungen aus Nahost angewiesen wie Asien.
Vorwürfe gegen Weißmann: Mitarbeiterin meldet sich zu Wort
Sorge um russisches „Geisterschiff“ vor Malta
Im Mittelmeer treibt seit zwei Wochen ein russisches Tankschiff in den Gewassern zwischen Malta, Italien und Libyen, manovrierunfahig und ohne Besatzung. Die Arctic Metagaz ist mit rund 700 Tonnen Ol und Erdgas nicht nur eine Gefahr fur andere Schiffe. Malta ersuchte am Dienstag um internationale Hilfe. Russland wirft der Ukraine einen Angriff auf das Schiff vor und sieht sich aktuell nicht zustandig.
Russland soll Iran Satellitenbilder zur Verfügung stellen
Vertrauen der Jugend in Politik schwindet
Der Blick junger Menschen auf das politische System fallt ernuchternd aus: Waren 2018 noch 69 Prozent der 16- bis 26-Jahrigen davon uberzeugt, dass dieses gut funktioniert, sind es inzwischen nur noch 44 Prozent. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Zusatzbefragung zum Demokratie Monitor 2025, die das Sozialforschungsinstitut Foresight im Auftrag des Parlaments mit Fokus auf die Jugend durchgefuhrt und am Dienstag prasentiert hat.
Demokratieforscher Staffan Lindberg im Interview
Weg an die Börse soll für Unternehmen einfacher werden
Weiter Rätseln über Modschtaba Chamenei
Mit gezielten Angriffen auf die Fuhrungsriege des Landes erscheint ein Sturz des Regimes weiter ein zentrales Ziel des von Israel und den USA gefuhrten Krieges gegen den Iran. Nach der Totung des obersten Fuhrers Ajatollah Ali Chamenei am 28. Februar wurde nun auch De-facto-Fuhrer Ali Laridschani bei einem gezielten Angriff getotet. Offen bleibt aber weiter der Verbleib von Modschtaba Chamenei und damit dem eigentlichen neuen obersten Fuhrer im Iran.
Erneut Luftangriffe auf US-Botschaft in Bagdad
Trump über Absage von NATO-Partnern weiter verärgert
Drei libanesische Soldaten nach israelischer Attacke tot
Ott entlastet Ex-Spitzenbeamten Peterlik
Die Nachwehen des Skandals rund um das fruhere Bundesamt fur Verfassungsschutz und Terrorismusbekampfung (BVT) sind am Dienstag erneut vor einem Strafgericht verhandelt worden. Verantworten muss sich der fruhere Generalsekretar im Auenamt, Johannes Peterlik. Die Vorwurfe lauten auf Amtsmissbrauch und Verletzung der Geheimhaltungspflicht. Peterlik soll einen Geheimbericht an den damaligen Staatsschutzer Egisto Ott, der nun als Zeuge geladen war, weitergegeben haben. Beide bestritten die Vorwurfe.
Chef der US-Terrorabwehr tritt aus Protest gegen Krieg zurück
Dutzende Festnahmen wegen Kollaboration im Iran
Ex-EU-Kommissar muss wegen Lumumba-Mordes vor Gericht
Kriegsdauer entscheidet über Strompreis
Die E-Control sieht noch keine Energiekrise, rechnet im Falle eines langer andauernden Konflikts im Iran aber mit einem Anstieg der Strompreise. Fur Bestandskunden konnte das im kommenden Jahr ein Plus von etwa einem Cent pro Kilowattstunde bedeuten, sagte Vorstand Wolfgang Urbantschitsch am Dienstag. Sollten die Kampfhandlungen dagegen rasch enden, werde sich der Preisanstieg kaum bemerkbar machen. Er riet zu Fixpreisvertragen.
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