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Updated 2026-04-17 10:01
„KulturMontag“: Abschied von Bibiana Zeller
Trotz Zweifeln: Tirol bleibt bei Zillertalbahn
Stadtkasse St. Pölten: ÖVP ortet Versäumnisse bei SPÖ
Russischer Kampfjet stürzte in Asowsches Meer
Weiteres Alzheimer-Medikament überzeugt in Studie
MERCOSUR-Deal: Einigung bis Jahresende angestrebt
Proteste gegen Justizumbau: Netanjahu droht Militär
Haushalte schrumpfen, Bildungsgrad wächst
Osterreichs Bevolkerung wachst vor allem durch Zuwanderung, zeigen die am Montag von der Statistik Austria veroffentlichten Ergebnisse der Volkszahlung 2021. Kontinuierlich zuruck geht die durchschnittliche Haushaltsgroe, mehr als zwei Drittel aller Privathaushalte umfassen nur eine oder zwei Personen. Die Bildungsabschlusse werden hoher, signifikant jene der Frauen. Bei der Wahl der Arbeitsstatte herrscht hohe Mobilitat.
Stadt Wien verhängt wegen Trockenheit Grillverbot
OÖ: Ex-Landesrat und Familie bei Überfall gefesselt
Thiem meistert Auftaktspiel in Gstaad
Alcaraz vereint das „Beste aus drei Welten“
Nehammer bekräftigt Nein zu MERCOSUR
Arbeiterkammer für Reform der Bildungskarenz offen
Mit Motorrädern im Naturpark unterwegs
Kaiser übernahm offiziell Landeshauptleutevorsitz
Familie bei Überfall im Innviertel gefesselt
Schiffbrüchiger und Hund überleben monatelang im Pazifik
Oberösterreich mit stärkstem Exportwachstum
Stephansdom: Singertor wieder öffentlich sichtbar
Leben im Büroturm: Brüssel will Vergangenheit entkommen
Bibiana Zeller ist tot
Die osterreichische Schauspiellegende Bibiana Zeller ist tot. Nach Angaben ihres Sohnes Fabian Eder verstarb Zeller am Sonntag. Wir trauern, teilte Eder auf Instagram mit. Erst im Februar feierte Zeller ihren 95. Geburtstag. Bekannt wurde sie unter anderem fur ihre Rolle in Kottan ermittelt, wo sie in 18 Folgen die Ehefrau des Kommissars spielte.
KI optimiert Magnete für Energiewende
Messerattacke? Ex-Partner aus U-Haft entlassen
WKStA bekämpft Freisprüche in BVT-Prozess
Moskau stoppt vorerst Getreideabkommen
Moskau hat das in der Nacht auf Dienstag ablaufende Getreideabkommen gestoppt. Sobald alle Forderungen fur den Export seines eigenen Getreides erfullt seien, kehre Russland zur Erfullung der Vereinbarung zuruck, hie es. In der Nacht gab es einen Angriff auf die Kertsch-Brucke auf die von Russland annektierte Krim mit zwei Toten, fur die Russland die Ukraine verantwortlich macht.
Bibiana Zeller verstorben
SPÖ ortet mehr Angriffe auf LGBTQ-Community
Messi verspricht Inter Miami „großartige Dinge“
Ukraine meldet Fortschritte im Süden und Osten
Swift bricht mit „Speak Now (Taylor’s Version)“ Rekorde
Alexandri zieht in Freier Kür in WM-Finale ein
Ex-Papst-Sekretär Gänswein: „Bin eine Nervensäge“
VW-Sammelklagen: VKI beruft gegen erstes Urteil
Wohnungsnotstand in Innsbruck: Verordnung nicht in Sicht
52,2 Grad: Chinesische Medien melden Hitzehöchstwert
Hitze verursacht zahlreiche Einsätze
Wiener Wohnbonus kann beantragt werden
„My Songs“-Tour: Sting tritt in Stadthalle auf
Brand in Flughafen Catania: Flüge gestrichen
Symmetrien: Mathematik im Spiegelkabinett
Erstes Urteil zu VW-Sammelklagen: VKI will berufen
Frist für Getreideabkommen läuft ab
Für Transportbranche zu viele Hindernisse auf Brennerkorridor
Krim-Brücke nach „Notfall“ geschlossen
Die Brucke auf die von Russland annektierte ukrainische Halbinsel Krim ist wegen eines Notfalls geschlossen, teilten russische Behorden mit. Es seien zwei Menschen getotet und ein Kind verletzt worden. Hintergrunde sind derzeit nicht bekannt, Zeugen berichten unterdessen von Explosionen, die vor der Sperre zu horen waren.
Mails machen glücklicher als Videokonferenzen
Chinas Wirtschaftswachstum verlangsamt sich
Ein Kinosommer fast wie früher
Kopftuchpflicht: Comeback von Religionspolizei im Iran
„Rückschritt“ bei Bahnreise durch Europa
Wer mit dem Zug durch Europa reisen will, steht auch 2023 noch immer vor Hurden: Zwar ist durch den Ausbau der Nachtzuge eine Reise von Grostadt zu Grostadt einfacher geworden, Tickets fur andere Verbindungen lassen sich dafur aber oft nicht buchen. Manche Zuge werden erst gar nicht angezeigt. Die Situation sei dabei schlechter als vor zwanzig Jahren, so ein Experte. Die EU will eingreifen - doch eine brauchbare Losung konnte in weiter Ferne sein.
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