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Updated 2026-04-18 00:01
Italien will Kulinarik von UNESCO schützen lassen
„Müssen geeint hinter Putin stehen“
Der russische Regierungschef Michail Mischustin hat am Montag eingeraumt, dass die Wagner-Rebellion am Wochenende eine Herausforderung fur die Stabilitat Russlands war. Mischustin appellierte zugleich: Wir mussen geeint hinter Putin stehen. Der russische Prasident Wladimir Putin ist durch die direkte Herausforderung seines bisherigen Intimus Jewgeni Prigoschin deutlich geschwacht. Die Meuterei konnte viel blutiger verlaufen sein als bisher bekannt.
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EU-Außenminister sehen Putin geschwächt
Nicht nur US-Auenminister Antony Blinken, auch mehrere hochrangige EU-Politikerinnen und -Politiker sehen Russlands Prasidenten Wladimir Putin nach dem Aufstand der russischen Wagner-Soldner gegen die eigene Staatsfuhrung geschwacht. Der Aufstand spaltet die russische Militarmacht und zeige die Schwachen des politischen Systems, sagte der EU-Auenbeauftragte Josep Borrell am Montag vor dem EU-Auenministertreffen.
Sozialministerium verlängert Gewaltschutzprojekt „StoP“
Karner: Prigoschin würde Asyleinzelfallprüfung bekommen
Mängel bei Umsetzung von Deutschklassen
Deutschland stationiert 4.000 Soldaten in Litauen
Wölfe dürfen auch in Oberösterreich geschossen werden
Wien Energie senkt Preise
Gazprom Austria: Insolvenzforderungen von 119 Mio. Euro
Erneut Berichte über schwere Gefechte in Khartum
D: Mindestlohn soll um 41 Cent steigen
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Bowls und Fertigsalate im Test: Ein Drittel enttäuscht
Rapid hält Ball bei Trainingsstart flach
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Sterbehilfe: Verein geht abermals vor VfGH
Texas: Flughafenmitarbeiter von Triebwerk eingesogen
Juwelier-Auslage in Wiener Neustadt gesprengt
WKO: Kopf fordert schnellen Ausbau der Gasinfrastruktur
Medizinerin fordert dunklere Nächte
Tiere suchten schon in Altsteinzeit Nähe der Menschen
Moskau hebt Anti-Terror-Notstand auf
Keine Spur von Prigoschin – und Putin
Auch zwei Tage nach dem Ende der rund 24-stundigen Meuterei der Wagner-Gruppe in Russland fehlt am Montag vorerst weiter jede Spur von Soldnerfuhrer Jewgeni Prigoschin. Auch der russische Prasident Wladimir Putin ist seit seinem kurzen Videoauftritt am Samstag nicht mehr offentlich aufgetreten. In Russland herrscht Unklarheit uber die Folgen der bewaffneten Rebellion, die nach Ansicht vieler westlicher Fachleute Zerwurfnisse innerhalb des russischen Regimes offenlegte und Putin als schwach dastehen lasst.
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Personalsituation bei Wiener Linien entspannt sich
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Zunehmend auch Mittelschicht armutsgefährdet
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Stromnetz könnte zu „Achillesferse“ werden
Weg von Ol und Gas, hin zu Sonne, Wind und Wasser - bis 2040 will Osterreich klimaneutral sein. Bis 2030 soll nur noch Strom aus erneuerbaren Energiequellen durch die heimischen Leitungen flieen. Ein Ziel, das mit der jetzigen Infrastruktur nicht zu erreichen sein wird, sagen Fachleute. Osterreichs Stromnetz ist derzeit nicht ausreichend dimensioniert, um die Energiewende bis dahin zu schaffen, sagt der technische Vorstand der Austrian Power Grid (APG), Gerhard Christiner. Das Stromnetz konnte zur Achillesferse werden, warnt der Experte.
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Aufstand mit schwer absehbaren Folgen
Nach dem Aufstand der Privatarmee Wagner auf Moskau hat Soldnerchef Jewgeni Prigoschin Samstagabend plotzlich den Ruckzug befohlen. Damit wurde eine weitere Eskalation zwar vermieden, offen bleibt aber, was mit Prigoschin und seiner Gruppe passiert - und welche Auswirkungen es auf Lander geben wird, in denen Wagner bisher tatig war. Auch fur Russlands Prasidenten Wladimir Putin durfte der Vorfall langfristige Folgen haben.
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„Man sieht Risse auftauchen“
Der Aufstand der russischen Privatarmee Wagner gegen die eigene Staatsfuhrung wirft US-Auenminister Antony Blinken zufolge Fragen uber die Macht von Kreml-Chef Wladimir Putin auf. Ich denke, man sieht Risse auftauchen, die vorher nicht da waren, sagte Blinken, der dazu am Sonntag gegenuber dem US-Sender ABC auer Frage stellte: Jedes Mal, wenn ein groes Land wie Russland Anzeichen von Instabilitat aufweist, ist das ein Grund zur Sorge.
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