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Updated 2026-09-02 09:02
D: Teilnehmer von LGBTQ-Demo zusammengeschlagen
Russische Regional- und Kommunalwahlen gehen zu Ende
Nach Drohnenfund: Rumänische Protestnote an Moskau
US-Open-Siegerin Gauff lässt Emotionen freien Lauf
Rückzug von Vestager hinterlässt Vakuum in Digitalpolitik
WUK-Sanierung legte goldene Stuckatur frei
Wien sucht Ideen für Äußere Mariahilfer Straße
Frau bei Unfall in Tunnel bei Klagenfurt gestorben
Erneut Chlorgasaustritt in oberösterreichischem Freibad
Klimaaktivisten blockieren erneut Autobahn in Den Haag
Frankenstein feministisch: Goldener Löwe für „Poor Things“
Dutzende Tote bei Luftangriff auf Khartum
Bauarbeiter mit gefälschten Ausweisen festgenommen
Zufriedenheit in Indien, Kritik aus Kiew
Die fuhrenden Industrie- und Schwellenlander haben am Sonntag ihre Beratungen auf dem G-20-Gipfel in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi fortgesetzt. Bereits am Vortag war der Entwurf der Abschlusserklarung prasentiert worden - insbesondere die Passagen zum russischen Krieg gegen die Ukraine sind auerst vage und nennen den Verantwortlichen nicht mehr beim Namen. Russland und auch der Westen sind zufrieden, aus Kiew kommt Kritik.
Text von NÖ-Landeshymne für Kommission unproblematisch
Dutzende Tote nach Unwettern im Süden Brasiliens
IWF-Chefin fordert Mittel für Kampf gegen Klimawandel ein
Bericht: Meloni teilte China „Seidenstraßen“-Ausstieg mit
Putin wünscht sich engere Beziehung mit Nordkorea
Papst sprach polnische Judenretter selig
Mit Elektromobil abgängig: Pensionist gefunden
Festnahmen im Iran kurz vor Mahsa Aminis Todestag
Autofahrer übersieht Motorrad: Zwei Schwerverletzte
Russland lieferte Kampfjets an Myanmars Militärjunta
Flut in Griechenland: Elf Tote, Österreicher weiter vermisst
Mindestens elf Tote nach Luftangriff auf Khartum
Zwei Tote bei Absturz eines Kleinflugzeugs in der Schweiz
Birmingham bankrott: Stadt gibt Frauen die Schuld
Konkurrenz für Chinas „Neue Seidenstraße“
Sekundenschlaf am Steuer: Fünf Verletzte in Tirol
UNESCO tagt zu Heumarkt-Projekt
Weitere Schritte bei Mietpreisbremse werden geprüft
Überreste zweier 9/11-Opfer identifiziert
„Absichern“ mit der Zweidrittelmehrheit
Vor wenigen Tagen hat die Regierung einen Mietpreisdeckel prasentiert. Ein erster Entwurf liegt bereits dem Parlament vor. Zur Uberraschung vieler will die OVP-Grunen-Koalition den Deckel mit Verfassungsbestimmungen ausstatten. Begrundet wird das mit einem zusatzlichen Schutz. Mit dieser Absicherung setzt die Regierung eine lange Tradition fort.
Mehr als 2.000 Tote, Menschen in Angst
Die Menschen in Marokkos Katastrophengebieten haben die zweite Nacht nach dem Erdbeben angesichts personlicher Verluste und der Trauer uber die Todesopfer des Bebens in Sorge verbracht. Viele ubernachteten aus Angst im Freien, in Marrakesch waren Platze mit Menschen gefullt, die sich in Decken hullten. Mittlerweile wurden offiziell uber 2.000 Todesopfer gemeldet. Doch es werden noch mehr Tote befurchtet, auch weil manche besonders stark betroffene Gebiete nach dem Beben nur schwer erreichbar sind.
China will mehr Zusammenarbeit mit EU
Teichtmeister-Urteil: FPÖ kündigt Kinderschutzpaket an
NEOS drängt auf Informationsfreiheitsgesetz
Kiew sieht Westen bei Tribunal gegen Putin zu zögerlich
Straßen für Hilfslieferungen nach Bergkarabach geöffnet
Moskau: Angriffe auf Krim abgewehrt
Wieder Drohnenangriffe auf Kiew
ÖFB: „Kampfsportler“ hilft Nationalteam
Betroffene Gebiete nur schwer zu erreichen
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko ist die offizielle Zahl der Todesopfer im Laufe des Samstags auf uber 2.000 angestiegen. Doch es werden noch mehr Tote befurchtet, auch weil manche besonders stark betroffene Gebiete nach dem Beben nur schwer erreichbar sind. Aus dem Ausland kamen inzwischen zahlreiche Hilfsangebote - eine offizielle Hilfsanforderung aus Marokko steht aber noch aus.
Japan führt Deutschland in Testspiel vor
Mehr als 100.000 verfolgten Linzer Klangwolke
Biden reist von G-20-Gipfel weiter nach Vietnam
Östliches Wirtschaftsforum in Wladiwostok startet
Gabuns Übergangspremier stellt nach Putsch Regierung vor
Rückzug von Vestager hinterlässt Vakuum
Mit der Ankundigung Margrethe Vestagers, sich aus der Kommission zuruckzuziehen, um fur den Vorsitz der Europaischen Investitionsbank (EIB) zu kandidieren, entsteht ein Machtvakuum in der EU. Die Danin, die unter anderem fur Wettbewerb zustandig war, galt als Schwergewicht der Kommission und war fur ihr hartes Durchgreifen gegen Tech-Konzerne bekannt. Ihr Ruckzug folgt auf weitere aktuelle Rochaden in dem Kollegium und konnte einen Richtungswechsel in der Digitalpolitik der EU zur Folge haben.
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