Feed newsorfat news.ORF.at

Favorite Iconnews.ORF.at

Link https://orf.at/
Feed http://rss.orf.at/news.xml
Copyright Copyright © 2026 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Updated 2026-07-12 06:01
Selenskyj lobt Luftabwehr und spricht von „brutalen Kämpfen“
Niger: Abgesetzter Präsident appelliert
Trump sieht „traurigen Tag für USA“
Der fruhere US-Prasident Donald Trump hat bei seiner Anhorung im Prozess wegen seiner Rolle beim Sturm auf das US-Kapitol auf nicht schuldig pladiert. Der 77-Jahrige war am Donnerstag vor Gericht in Washington DC erschienen. Der Medienandrang in Washington DC war enorm. Nach dem Gerichtstermin sprach Trump von einem traurigen Tag fur die USA.
Urteilsverkündung im Prozess gegen Nawalny erwartet
Griechenland und Ägypten: „Legale Migration“ fördern
Neue Taktik für vom Westen geschulte Truppen
Bei der laufenden ukrainischen Offensive hat Kiew an diversen Frontabschnitten einem Medienbericht zufolge die Taktik geandert. Betroffen seien Einheiten, deren Soldaten im Rahmen eines umfangreichen Ausbildungsprogramms im Westen ausgebildet wurden. Laut New York Times (NYT) haben sich etwa die von den USA vermittelten Kampfmethoden an der Front bisher nicht bewahrt, weswegen die ukrainische Armee wieder auf Taktiken setzt, die sie am besten kennt.
Amazon übertrifft Erwartungen: Aktie steigt
Wahlbetrug: Trump plädierte auf „nicht schuldig“
US-Marinesoldaten wegen mutmaßlicher Spionage festgenommen
Überraschende WM-Pleite für deutsche Fußballerinnen
Hörl/Horst stehen bei Heim-EM im Achtelfinale
Trump plädiert auf „nicht schuldig“
Der fruhere US-Prasident Donald Trump hat nach der Anklage gegen ihn rund um versuchte Wahlbeeinflussung und die Kapitol-Attacke auf nicht schuldig pladiert. Er erschien am Donnerstag personlich vor Gericht in Washington DC. Kurzlich war er im Zusammenhang mit versuchtem Wahlbetrug und der Attacke seiner Anhanger auf das Kapitol am 6. Janner 2021 angeklagt worden.
Trump bei Gerichtstermin persönlich anwesend
Umkehr für Boden kaum möglich
Russland stuft Norwegen als „unfreundlichen Staat“ ein
Verbote für Nutzung von Geldautomaten auf Kuba
Trump will persönlich zu Gerichtstermin erscheinen
Moskauer Gericht verurteilt Apple wegen „falscher Inhalte“
Krankenhausbetrug: Mögliche weitere Geschädigte
Gewalt bei Unruhen: Französischer Polizist bleibt in U-Haft
Tote im Spital in NÖ: Zweifel am Brandschutz
Gefängnisbrand in NÖ: Häftling starb an Rauchgasen
Studie: Seenotrettungen kein Auslöser für Flucht
Kredite: Immokäufer gefangen im Zinsdilemma
El Salvador fährt weiter autoritären Kurs
In El Salvador ist es zuletzt zu einem weiteren Schlag gegen die Bandenkriminalitat des Landes gekommen - eine ganze Provinz wurde sogar dafur abgeriegelt. Es war die jungste Aktion des autoritaren Kurses des rechtspopulistischen Prasidenten Nayib Bukele. Der Regierungschef, der sich seit 2019 im Amt befindet, liegt in Umfragen bei rund 90 Prozent und strebt eine zweite Amtszeit an, obwohl so eine rechtlich eigentlich verboten ware. Menschenrecht-NGOs prangern zudem immer wieder Menschenrechtsverletzungen an.
USA: Hunger darf nicht als Waffe eingesetzt werden
Grenzschutz: Karner vereinbart Kooperation in Moldawien
EU weitet Sanktionen gegen Belarus aus
Griechenland: Erste Erfolge für „Handtuchbewegung“
Lizzo weist Belästigungsvorwürfe zurück
Influencer zerstörte 150 Jahre alte Statue am Comer See
400 Mio. Euro Schaden durch Cannabisprojekt
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat am Donnerstag Falle von mutmalichem schwerem Anlagebetrug mit einem Gesamtschaden mit mehreren hundert Millionen Euro weltweit offentlich gemacht. Es geht unter anderem um das Cannabis-Crowdgrowing-Projekt Juicy Fields in der Steiermark. Wegen zwei weiterer Falle wird in Karnten ermittelt.
Nawalny erwartet „stalinistisches“ Urteil
Verletzte bei Fahrzeug- und Stichattacke in Südkorea
Saudi-Arabien drosselt weiterhin Ölproduktion
400 Millionen Euro Schaden durch Cannabisprojekt
Die „Mitverschwörer“ hinter Trump
Nach der Anklage gegen Donald Trump im Zusammenhang mit Wahlbeeinflussung und der Attacke auf das Kapitol muss der fruhere US-Prasident am Donnerstag erstmals vor Gericht erscheinen. Seine Anklageschrift enthalt sechs Mitverschworer (Co-Conspirators), die in Trumps mutmaliche Umsturzplane verwickelt gewesen sein sollen, aber strafrechtlich nicht belangt werden - noch. Ihre Namen werden nicht genannt, wer sie sind, ist dennoch bekannt.
Zaun soll Kloster vor jüdischen Eindringlingen schützen
Yves Rocher schließt Filialen im deutschen Sprachraum
Grüne wollen Renaturierung des Wienflusses
Primärversorgungsreform: Ärztekammer will Nachbesserungen
Wirecard: Verteidiger fordert Freilassung Brauns
Türkei sagt als Gastgeber für COP16 ab
Rad-WM: Highlands bitten zu spektakulärer Premiere
Krankenhausbetrug: Täter mit „hoher krimineller Energie“
Größte Suche nach „Nessie“ seit Jahrzehnten geplant
Schadholz: Millionenhilfen für Tirol
Novelle: Mehr Schutz für Schulkinder vor Gewalt
5.000 Euro: Russland sucht Rekruten in Kasachstan
Ausgebrannter Frachter in sicherem Hafen
...1044104510461047104810491050105110521053...