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Updated 2026-03-26 02:46
US-Razzien gegen Einwanderer gehen weiter
Die Razzien der US-Bundesbehorden gegen Einwanderer und Einwanderinnen verlagern sich in weitere US-Stadte. Am Samstag begannen Vertreter des US-Heimatschutzministeriums in Charlotte, der groten Stadt North Carolinas, mit Kontrollen. Unterdessen werden Mitglieder der Nationalgarde etwa aus Chicago abgezogen, berichteten US-Medien.
Hyundai und Samsung wollen kräftig in Südkorea investieren
Kommission plant Abgabe auf ungesunde Lebensmittel
Tote Touristen in Istanbul: Weitere Verhaftung
Korruptionsverdacht: Bekannter Shaolin-Mönch verhaftet
Weibliche Führungskräfte sehen sich im Nachteil
Unterhosen, Chips und Akkuschrauber
Die Zeit vor Weihnachten ist die Zeit fur Adventkalender - diese kommen mittlerweile mit allen moglichen und unmoglichen Inhalten, fur jedes Alter und jeden Geschmack. Bier, Chips, Werkzeug, hochpreisige Kosmetik, Gewurze, Zuckerstreusel, Unterhosen: Es scheint keine Grenzen zu geben. Wer keinen Kalender kaufen will, kann sich an Videos uber das Offnen durch andere delektieren.
Iran setzt auf Cloud-Seeding gegen Dürre
Ukraine sichert sich Gas aus Griechenland
USA: Razzien gegen Einwanderer auch in Charlotte
Dutzende Verletzte bei Protesten in Mexiko-Stadt
Nationalrat: Großverfahren und Klebevignette auf Programm
Wahlen zwischen Extremen in Chile
In Chile werden am Sonntag Prasidentschafts- und Kongresswahlen abgehalten. Die beiden vielversprechendsten Kandidaten fur die Prasidentschaft sind laut Umfragen Jeannette Jara von der Kommunistischen Partei und der rechtsextreme Kandidat Jose Antonio Kast von der Republikanischen Partei. Den Wahlkampf dominierten Themen wie Kriminalitat und Einwanderung, obwohl Chile nach wie vor eines der sichersten Lander Lateinamerikas und der Karibik (LAC) ist.
Britische Regierung will Migrationskurs verschärfen
Politisches Dauerfeuer für Trump
US-Prasident Donald Trump wird die Affare um Sexualstraftater Jeffrey Epstein nicht los. Zuletzt hatten die Demokraten im Reprasentantenhaus weitere Trump belastende E-Mails veroffentlicht. Am Freitag ging dieser in die Offensive und wies das Justizministerium an zu ermitteln, vorerst aber nur gegen Demokraten. Brisant durfte es aber kommende Woche werden: Da stimmt das Reprasentantenhaus uber eine Freigabe aller Akten im Fall Epstein ab.
Vergiftungssymptome: Türkisches Hotel evakuiert
Ukraine will Gefangenenaustausch wieder aufnehmen
Möglicher Tornado: Tote und Verletzte in Portugal
Grenzmauer: Libanon plant UNO-Beschwerde gegen Israel
Überschwemmungen und Erdrutsche nach Unwettern in Genua
Zehntausende bei Klimamarsch in Belem
Zur Halbzeit der zweiwochigen UNO-Klimakonferenz COP30 in Brasilien haben Zehntausende Menschen fur mehr Ehrgeiz im Kampf gegen die Erderhitzung und den Schutz indigener Gemeinschaften demonstriert. Der Marsch furs Klima zog Samstagvormittag (Ortszeit) mit lauten Gesangen und Parolen durch das Zentrum der Amazonas-Metropole Belem.
Kiew: Russische Ölraffinerie nahe Moskau angegriffen
DR Kongo: Neuer Fahrplan für Waffenruhe unterzeichnet
Spannungen zwischen China und Japan
Der Streit zwischen China und Japan wegen Auerungen von Japans Regierungschefin Sanae Takaichi zu Taiwan verscharft sich weiter. China sprach Freitagabend (Ortszeit) eine Reisewarnung fur Japan aus, Grund seien offen provokative Bemerkungen. Japan reagiert entsprechend verstimmt.
Delfin von Venedig aus Markusbecken weggelotst
Krankenhaus in DR Kongo überfallen: 20 Menschen getötet
Serbien: Aufschub für Gasprom-Ausstieg aus Ölkonzern NIS
Selenskyj kündigt Umbau im Energiesektor an
Orban und Magyar starteten in Györ Wahlkampftour
„Kreiderevolution“: Schüler stellen sich gegen Fico
„Durchgeknallt“: Trump bricht mit rechter Hardlinerin
Papst traf im Vatikan Vertreter der Filmbranche
Vergiftungssymptome: Weitere Touristen in Türkei im Spital
Großdemonstration bei COP30 in Belem
Infrastruktur bremst Deutsche Bahn aus
Auf punktlichere Zuge mussen Nutzer und Nutzerinnen der Deutschen Bahn weiter warten. Die Infrastruktur altert laut Bahnchefin Evelyn Palla schneller als erwartet, sie kundigte fur 2026 noch mehr Baustellen an. Es gehe darum, die Punktlichkeit zu stabilisieren und den Abwartstrend zu stoppen. Im Oktober betrug die Punktlichkeit der Deutschen Bahn im Fernverkehr 51,5 Prozent.
Mitgliederversammlung: NEOS pocht auf Reformen
3,15 Millionen Euro Spenden bei „Gala für Licht ins Dunkel“
Streit um Taiwan: China rät von Reisen nach Japan ab
Südtirol: „Hunde-Taxe“ wieder vom Tisch
WHO meldet Marburg-Virus-Ausbruch in Äthiopien
Tote bei russischen Angriffen in Dnipro und Cherson
Ringen um Gaza-Resolution
Die USA und mehrere Verbundete haben den UNO-Sicherheitsrat aufgefordert, rasch eine Resolution zu verabschieden, die den Friedensplan von US-Prasident Donald Trump fur den Gazastreifen unterstutzt. Bereits am Montag konnte es zur Abstimmung kommen, hie es am Samstag laut Diplomatenangaben. Allerdings legte die Vetomacht Russland einen eigenen Entwurf vor. Ob und wann sich das hochste UNO-Gremium auf eine Gaza-Resolution einigt, erscheint somit weiterhin offen.
Deutsche-Bahn-Chefin Palla: „Wird erst mal nicht besser“
Japanische Regierung plant umfangreiches Konjunkturpaket
Bericht: Tausende See-Elefanten an Vogelgrippe gestorben
Komplexer Riese wartet weiter auf Einsatz
Genau vor drei Monaten ist die Begutachtungsfrist fur das Elektrizitatswirtschaftsgesetz (ElWG) zu Ende gegangen. Man arbeite mit Hochdruck an einem neuen Entwurf, hie es bis zuletzt aus dem Energiestaatssekretariat. Bei aller geauerten Kritik wird das Gesetz von vielen Seiten erwartet, soll es doch entscheidende Weichen fur die Zukunft des Strommarkts stellen. Moglicherweise konnte der uberarbeitete Entwurf nun kommende Woche prasentiert werden.
ÖGK erwartet weiter dreistellige Millionendefizite
Trump will BBC auf bis zu fünf Milliarden Dollar klagen
Lukoil: USA genehmigen Verkauf ausländischer Betriebe
Nur ein Fünftel ging an ärmste Länder
Die Folgen der Klimakrise treffen arme Menschen besonders hart. Das geht aus dem Armutsindex 2025 des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) hervor. Dennoch hatten groe Volkswirtschaften wie China, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) 2021/22 hohe Klimahilfen erhalten, wie eine am Freitag veroffentlichte Untersuchung der britischen Tageszeitung The Guardian und der Investigativplattform Carbon Brief ergab. Demzufolge ging nur rund ein Funftel der Gelder zur Bekampfung der globalen Erwarmung an die armsten Lander der Welt.
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