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Updated 2026-11-07 15:32
Vierfachjackpot bei Lotto „6 aus 45“
EasyJet stimmt Übernahmeangebot von US-Investor zu
F: Schmuck in Millionenwert aus Lalique-Museum gestohlen
Bildungsminister Wiederkehr live im Studio
Sohn fehlt bei Chameneis Beisetzung
Zehntausende Iraner haben am Wochenende Abschied von dem getoteten langjahrigen Machthaber Ajatollah Ali Chamenei genommen. Sein Sohn und Nachfolger Modschtaba Chamenei fehlte jedoch auch am Sonntag, dem zweiten Tag der offiziellen Trauerfeierlichkeiten in Teheran. Er ist seit dem Tod seines Vaters bei US-israelischen Angriffen am 28. Februar nicht offentlich in Erscheinung getreten.
Tote bei weiteren gegenseitigen Angriffen
Totschnig verteidigt Klimabudget
Am Sonntag hat Klima- und Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (OVP) die ungleiche Aufteilung der Budgetgelder in seinem Ressort in der ORF-Pressestunde verteidigt. Sowohl die Bauerinnen und Bauern als auch der Umweltschutz wurden profitieren, so Totschnig. Dass Osterreich wegen des Verpassens der EU-Klimaziele 2030 milliardenhohe Strafzahlungen ins Haus stehen, sah der Minister gelassen. Hier will Totschnig mit Freiwilligkeit weiterkommen.
Nicht offengelegte Geschenke: Neue Vorwürfe gegen Farage
AfD-Führung bekräftigt bei Parteitag Machtanspruch
Bosch-Betriebsratschef fordert Gespräche zur Autoindustrie
Zahlreiche Festnahmen vor NATO-Gipfel in der Türkei
Ätna rumort, Flughafen von Catania geschlossen
Gründer von „Untergrundkirche“ in China enthaftet
Selenskyj lobt Erfolge der ukrainischen Marine
Projektgegner wollen nicht weichen
Auch am Wochenende ist Albaniens Flamingo-Revolution weitergegangen. Zehntausende protestierten erneut gegen das riesige Bauprojekt des Schwiegersohns von US-Prasident Donald Trump, Jared Kushner, in einem Umweltschutzareal. Zuletzt gab es auch Emporung uber Polizeigewalt gegen Demonstrierende.
Warnung vor Supertaifun „Bavi“ im Pazifik
Verlängerung der Gasreserve vor Beschluss im Nationalrat
Schiff vor Jemens Küste meldet bewaffneten Angriff
OPEC+ soll Ausweitung der Ölförderung planen
KI-Boom beschert Foxconn kräftigen Umsatzsprung
Neue Waldbrände in Südfrankreich und Griechenland
Trauerfeier für Chamenei: Totengebet ohne Nachfolger
Unwetter bremste Trump-Rede
Nicht ganz nach Plan, aber dennoch pompos sind am Samstag die offiziellen Feiern zum 250-Jahr-Jubilaum in den USA abgelaufen: Ein schweres Unwetter verzogerte zunachst die Rede von US-Prasident Donald Trump in Washington, die dann entgegen den Ankundigungen doch verhaltnismaig kurz war. Trump warnte darin erneut vor dem Kommunismus und beschwor den Patriotismus. Im ganzen Land beeintrachtigte vor allem die Hitze viele Feiern, es gab dennoch viele Feuerwerke.
93-Jähriger sprengte in Wien Haus in die Luft
Geringe Beteiligung: Referendum in Slowakei gescheitert
Erneute Proteste gegen Kushner-Projekt in Albanien
OGH-Präsident: Arbeitsbedingungen in Justiz „unzumutbar“
Suche nach Transparenz im Nachtzugsnetz
Die Urlaubszeit ist auch die Saison voller Zuge - trotz der anhaltend groen Konkurrenz von Billigfliegern. Aus Osterreich sind viele Destinationen per Nachtzug auch im Schlaf erreichbar, seit diesem Wochenende rollt etwa die saisonale Verbindung von Innsbruck nach Malmo. Nach wie vor sind mangelnde Transparenz im Strecken- und Angebotsdschungel fur viele Reisende abschreckend. Den Mythos der immer ausgebuchten Nachtzuge widerlegt eine Auswertung der Plattform Nightride.com fur ORF.at.
Trump warnt in Rede vor Übernahme durch „Kommunisten“
250 Jahre USA: Unwetter verzögert Trump-Rede
250 Jahre USA: Festmeile wegen Unwetters evakuiert
Gratulationen aus aller Welt
Die USA haben am Samstag nicht nur ihren Unabhangigkeitstag gefeiert, sondern auch Jubilaum: Vor 250 Jahren wurde die Unabhangigkeit vom britischen Mutterland fixiert. Im ganzen Land gab es zahllose Feiern, Prasident Donald Trump empfing Gluckwunsche aus allen Teilen der Welt. Trump will den Feiern aber auch seinen eigenen Stempel aufdrucken.
Frankreich: Großprotest gegen sexualisierte Gewalt
Waldbrand nahe Costa Brava weitgehend unter Kontrolle
Venezuela: Über 2.900 Todesopfer durch Beben
Weidel und Chrupalla bleiben Vorsitzende
Begleitet von Protesten hat die rechtspopulistische Alternative fur Deutschland (AfD) am Samstag ihren zweitagigen Parteitag in Erfurt im deutschen Bundesland Thuringen begonnen. Die Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla wurden im Amt bestatigt. Weidel bekraftigte angesichts guter Umfragewerte den Machtanspruch der AfD. Am Tagungsort versammelten sich mehrere tausend Menschen zu Gegenkundgebungen.
Ungarn: Abgeordnete sollen nach zwölf Jahren in Ruhestand
Massenandrang bei Trauerfeier für Chamenei
Am Samstag sind Tausende Menschen auf den Musalla von Teheran gestromt, um das fur drei Tage angesetzte Staatsbegrabnis von Ajatollah Ali Chamenei zu besuchen. Neben der Aufbahrung des obersten Fuhrers des Landes sind Trauerzeremonien im ganzen Land geplant. Etliche Trauernde forderten Rache an den USA fur die Totung Chameneis.
Reiseverkehr sorgte für Verzögerungen
Treffen in Wien: Liberale ALDE wählt Parteileitung
Babler verteidigt Einigung
Vizekanzler Andreas Babler (SPO) hat die hohen Ausgaben fur das Gesundheitssystem verteidigt. Steigende Lebenserwartung und teure Medikamente wurden diese sogar noch weiter antreiben, sagte er am Samstag in der O1-Reihe Journal zu Gast. Die jungste Einigung der Reformpartnerschaft konne dennoch die bestehenden Strukturen entlasten.
60.000 Menschen besuchten KHM-Ausstellung in Rom
Islamisten greifen Städte im Norden Malis an
Hitze: Parade zum US-Unabhängigkeitstag abgesagt
AfD-Parteitag von Protesten begleitet
In Erfurt im deutschen Bundesland Thuringen hat am Samstag der Parteitag der rechtspopulistischen Alternative fur Deutschland (AfD) begonnen. Die Parteispitze bekraftigte angesichts guter Umfragewerte ihren Fuhrungsanspruch, Berichte uber innerparteiliche Rivalitaten wurden zuruckgewiesen. Begleitet wird das Treffen von umfangreichen Gegenprotesten.
Kiew dementiert Eroberung von Kostjantyniwka
Deutsche Regierung plant hohe Neuverschuldung
Trentino erlaubt Bogenjagd auf Wildschweine
Lampedusa benennt Pier nach Papst Franziskus
Finanzpolizei kontrollierte im Vorjahr 1.327 Auslandsbetriebe
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