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Updated 2026-06-24 09:35
Österreich für Sparen bei EU-Kommission
Toter bei Räumungseinsatz in Linz
Angesichts der groen Schneemengen sind die Feuerwehren und andere Einsatzkrafte in Osterreich im Dauereinsatz. Im gesamten Bundesgebiet blieben auf den schneeglatten Fahrbahnen auf vielen Abschnitten Schwerfahrzeuge hangen und blockierten die Straen, dazu kamen Unfalle. Schwierigkeiten gab es auch auf dem Flughafen Wien-Schwechat. In Tirol wurden mehrere Lawinenabgange mit Verschutteten gemeldet. In Linz kam es im Stadtteil Ebelsberg zu einem todlichen Unfall mit einem Raumfahrzeug.
EZB verhängte Millionenstrafe gegen US-Großbank JPMorgan
Verwendung von KI-Bildern: ZDF beruft Korrespondentin ab
Jagd auf Frauen: Epstein überlegte Investment bei EMI
Japan: Takaichi kündigt neue Sicherheitsstrategie an
Rechnungshof ortet Mängel bei Aufsicht über Abschlussprüfer
Trumps Porträt auf US-Regierungsgebäuden
EZB-Chefin Lagarde will volle Amtszeit absolvieren
Heimische Weinernte 2025 deutlich gestiegen
US-Kampfjets fangen russische Bomber vor Alaska ab
Meinl-Reisinger zu Besuch in Kiew
Glovo muss in Italien 40.000 Fahrer anstellen
Schwerer Schneefall setzt Osten zu
Der Winter hat den Osten Freitagfruh fest im Griff. Zahlreiche Unfalle sorgten fur Feuerwehreinsatze vom Burgenland uber Niederosterreich, Oberosterreich und die Steiermark bis nach Salzburg. Die Rettungsdienste, Feuerwehr und Polizei befanden sich in der Fruh im Dauereinsatz.
Iran droht USA bei Angriff mit „entschiedener“ Reaktion
Eric Dane ist tot
Der mit der Serie Grey's Anatomy bekannt gewordene US-Schauspieler Eric Dane ist gestorben. Sechs Jahre verkorperte er den Chirurgen und Frauenschwarm Dr. Mark Sloan, auch McSexy genannt. Dane wurde 53 Jahre alt. Im April 2025 hatte der Schauspieler mitgeteilt, dass er an der unheilbaren Nervenkrankheit ALS erkrankt ist.
Medien: „Grey’s Anatomy“-Star Eric Dane tot
Schnee: Flughafenbetrieb in Wien eingestellt, A21 gesperrt
Gouverneur: Ein Toter bei Ukraine-Angriff auf Sewastopol
Flughafen in Florida soll nach Trump benannt werden
Deutscher Journalist in Ankara festgenommen
Staatsanwalt ermittelt wieder auf Epstein-Ranch in New Mexico
Weißes Haus teilt gegen Rockstar Bruce Springsteen aus
USA wollen Atomabkommen mit Riad ohne Auflagen
Neuer Tiefpunkt für britisches Königshaus
Die vorubergehende Festnahme des ehemaligen Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor am Donnerstag hat das britische Konigshaus in seinen Grundfesten erschuttert. In den britischen Medien ist von einem beispiellosen Vorfall die Rede. Um einen vergleichbaren Fall zu finden, muss man tatsachlich Jahrhunderte zuruckgehen. Auch wenn sie seit Langem versuchen, die Causa Epstein von sich fernzuhalten, sturzen die Royals in ihre tiefste Krise seit dem Tod Lady Dianas.
Polens Präsident stoppt Justizreform mit Veto
37-Jähriger schuldig gesprochen
Nach dem Erfrieren seiner 33-jahrigen Freundin auf dem Groglockner im Janner 2025 hat sich ein 37-jahriger Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen grob fahrlassiger Totung verantworten mussen. Er wurde zu funf Monaten bedingter Haft und einer unbedingten Geldstrafe in Hohe von 9.400 Euro verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskraftig.
Anzeichen für Genozid im Sudan
Die Einnahme der sudanesischen Stadt al-Faschir durch die paramilitarischen Rapid Support Forces (RSF) tragt nach Einschatzung von UNO-Ermittlern Zuge eines Volkermords. Bei dem Angriff auf nicht arabische Bevolkerungsgruppen habe es Massentotungen gegeben, teilte die unabhangige UNO-Fact-Finding-Mission im Sudan am Donnerstag in Genf mit.
Oscars: Brody und Madison als „Presenter“ dabei
Trump kündigt Mrd. und Soldaten für Gaza an
Am Donnerstag ist der von US-Prasident Donald Trump gegrundete Friedensrat zum Gazastreifen in Washington zu seiner ersten Sitzung zusammengetreten. Trump verkundete dabei Zusagen von umgerechnet 14 Milliarden Euro fur den Wiederaufbau des Kustengebietes. Funf Lander wollen zudem Soldaten nach Gaza schicken, teilte der US-Prasident mit.
Ex-Prinz Andrew wieder auf freiem Fuß
Herzog (PHARMIG) zu Klagen über zu wenig Medikamente
Vier Verdachtsfälle in Österreich gemeldet
Der Skandal um verunreinigte Produkte von Babynahrung betrifft Osterreich deutlich starker als bisher angenommen. Wie am Donnerstag bekanntwurde, hat die Agentur fur Gesundheit und Ernahrungssicherheit offenbar vier osterreichische Verdachtsfalle mit Symptomen einer Cereulid-Intoxikation an das Europaische Zentrum fur die Pravention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gemeldet.
Polizeieinsatz nach Aufstand in kubanischem Gefängnis
Babynahrung: Offenbar vier Fälle mit Intoxikation
US-Militär in Stellung gebracht
Nach den jungsten Atomverhandlungen haufen sich Hinweise auf einen moglicherweise bald bevorstehenden Angriff der USA auf den Iran. Das US-Militar sei im Nahen Osten umfassend in Stellung gebracht worden, sodass ein Angriff bereits am Wochenende moglich ware, berichteten US-Medien. Entschieden sei aber noch nichts. US-Prasident Donald Trump drohte Teheran am Donnerstag erneut.
Iranische Revolutionsgarde auf EU-Terrorliste
Frankreich: Ermittlungen nach Tod eines Rechtsextremen
Lange Reihe an Zeugeneinvernahmen
Nach dem Erfrieren seiner 33-jahrigen Freundin auf dem Groglockner im Janner 2025 hat sich ein 37-jahriger Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen grob fahrlassiger Totung verantworten mussen. Wahrend der Staatsanwalt in seinem Pladoyer eine Vielzahl an Fehlern ins Treffen fuhrte, sprach der Verteidiger von einer wirklich schwierigen Situation. Der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig. Am Nachmittag wurde eine Vielzahl an Zeugen einvernommen.
„Systematisches Versagen“ bei Louvre-Diebstahl
Rechnungshof: Europas Kampf gegen Krebs gefährdet
Generalstreik gegen Mileis Arbeitsreform in Argentinien
Belgischer Bassbariton Jose van Dam ist tot
Frankreich: Verkehrsstörungen nach 36 Regentagen
Causa Ott: Russische Beschattung in Wien erörtert
Neue Regeln für Daten aus den Ländern
Erst im November des Vorjahres haben Daten aus den Landern das Budgetdefizit auf einen Schlag steigen lassen. Das Finanzministerium musste damals eingestehen, dass dieses deutlich hoher als bislang erwartet ist. Kunftig soll es solche Uberraschungen nicht mehr geben: Mit Donnerstag liegt die neue Verordnung zur Gebarungsstatistik vor. Dahinter verbergen sich neue Regeln: Das Finanzministerium erhalt Landerdaten nun monatlich.
Zwei Prozent der geflüchteten Ukrainer planen Rückkehr
Privatsendergruppe ProSiebenSat.1Puls4 baut 45 Stellen ab
U2 veröffentlichen EP als „Reaktion auf weltpolitische Lage“
2,55 Prozent mehr Lohn für Arbeiter im Handel
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