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Updated 2026-04-21 09:01
Justizministerium: Trump nicht immun gegen Klagen
Autor warnt vor trügerischem Frieden
Der Standpunkt zum weiteren Verhalten gegenüber Russland und der Ukraine variiert in Europa – nicht nur nach politischer Herkunft. Gerade der Standort entscheidet mit über die Perspektive. Während sich Deutschland aktuell in einer neuen „Friedensdebatte“ einrichtet und in Teilen der Bevölkerung zu einem Stopp der Waffenlieferungen und einem Ja zu Verhandlungen ausspricht, sehen die Positionen in direkterer Nachbarschaft zu den beiden Ländern schon anders aus. Vor einem trügerischen Frieden warnt einer der meistgelesenen Autoren der Slowakei, Michal Hvorecky, das friedensbewegte Deutschland.
Ukraine ordnet Evakuierung von Kupjansk an
Zahnwale kommunizieren über die Nase
Greenpeace: Bergbau für Fischsterben in Oder verantwortlich
SOS-Kinderdorf: Verknüpfung zu Zwangsumsiedlungen möglich
EU will 816 Mio. Euro für Schutz der Ozeane ausgeben
Zwei Vorhabensberichte zu Causa Siegfried Wolf bei WKStA
Mietpreisbremse: Stadt Wien pocht auf bundesweite Lösung
Gesundheits- und Sozialminister Rauch im Studio
Will Smith erstmals nach Oscar-Ohrfeige wieder bei Preisgala
Regierung will Ausbau beschleunigen
39 Primärversorgungszentren gibt es bisher in Österreich, bis vor zwei Jahren hätten es bereits 75 sein sollen. Die ÖVP-Grünen-Regierung will den Ausbau dieser Gesundheitseinrichtungen nun beschleunigen und deren Zahl bis 2025 verdreifachen – trotz des Widerstands der Ärztekammer. Diese sieht in der am Donnerstag vorgestellten Novelle „reinen Aktionismus“.
Berlin: CDU will mit SPD über Koalition verhandeln
F: Prämie an Bordeaux-Winzer für Herausreißen der Reben
Amnesty: Hundert Hinrichtungen im Iran seit Jahresanfang
Start für F1-Saison im Zeichen des Spektakels
Gasverbrauch in Deutschland gesunken
Scholz reist für Vieraugengespräch mit Biden in USA
Saxofonlegende Wayne Shorter ist tot
NÖ: Mehr Rotwein, aber weniger Weißwein
Biathlet Komatz verpasst Top Ten hauchdünn
Falkland-Inseln: Argentinien kündigt Einigung mit GB auf
Pulp-Bassist Steve Mackey gestorben
GB: Regierung erwog, Hauskatzen zu töten
Debatte über Vollzeit: Geringfügige Jobs geraten in Fokus
Baustopp wegen schwarzen „Whiskeypilzes“
In den USA schwelt ein ungewöhnlicher Rechtsstreit. Er dreht sich um einen Pilz, der sich auf praktisch allen Oberflächen festsetzt und diese schwarz färbt: Baudoinia compniacensis, der „Whiskeypilz“. Er gedeiht bevorzugt in der Nähe von Destillerien. Im konkreten Fall geht es nun um Lager von Jack Daniel‘s im US-Bundesstaat Tennessee und die Klage einer Anrainerin. Ein Baustopp wurde verfügt.
Proteste gegen Gesetz über „ausländische Agenten“ in Georgien
Teures Gas: Preiserholung nicht in Sicht
Schweden gibt 200 Luchse zum Abschuss frei
Manchester-Attentat: Bericht wirft MI5 Versäumnisse vor
Kritik an weiterem Holzgütesiegel
Halloween-Krawalle: Eineinhalb Jahre teilbedingte Haft
Putin beruft nationalen Sicherheitsrat ein
Wiener AKH erneut unter besten Spitälern der Welt
Trotz Verbots: Firma kaufte Teakholz aus Myanmar
Großes Waffenlager in Haus entdeckt
Zahl der Drogentoten in Pandemie gestiegen
Weitere Giftanschläge auf Mädchenschulen im Iran
Scholz ruft Peking zu mehr Engagement auf
NEOS beleuchtet „Best-of der Korruption“
Nach der SPÖ und den Grünen hat am Donnerstag NEOS seinen Fraktionsbericht zum ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss präsentiert. Auf 106 Seiten werden die eigenen Erkenntnisse und Schlüsse aus dem U-Ausschuss aufgeführt. Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz und seine türkise ÖVP seien ein „Best-of“ des „historischen Phänomens“ Korruption gewesen. Nun müsse man „zeigen, wie man die Sümpfe der Korruption, in denen die ÖVP gewandert ist, trockenlegen kann“, so Fraktionsführerin Stephanie Krisper bei der Präsentation des Berichts.
Skispringerin Pinkelnig froh über Ende der WM
Nigeria: Oppositionskandidat Obi verkündet eigenen Sieg
Ermittler: Russland finanzierte Folter in besetztem Gebiet
Johnson kritisiert neue Brexit-Einigung
„Fieberpflaster“ soll Patientenbetreuung verbessern
Apple blockiert App-Update wegen Bedenken um KI
Van der Bellen und Zeman verurteilten russischen Angriff
Vielseitiges Programm zum Bruckner-Jubiläum 2024
Blinken sprach zehn Minuten mit Lawrow
Russland-Geschäfte im Scheinwerferlicht
Die Russland-Geschäfte der Raiffeisen Bank International (RBI) sind in den letzten Tagen zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Der „Falter“-Bericht, dass die RBI die Übernahme der Europatochter der größten russischen Bank, der Sberbank, überlegt – Projekt „Red Bird“ –, löste nun auch politische Reaktionen aus. Das Finanzministerium versuchte unterdessen, in der Causa der US-Regierungsanfrage an die RBI zur Einhaltung der Russland-Sanktionen zu beruhigen.
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