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Updated 2026-04-21 09:01
Altlastensanierung auf voestalpine-Gelände beendet
Femizide: Forderung nach mehr Prävention
Wiener WestLicht zeigt Fotografie von Nitsch
Iran: Hunderte neue Vergiftungen an Mädchenschulen
US-Bürger wollte Sprengstoff in Flugzeug bringen
USA liefern Waffen für 619 Mio. US-Dollar an Taiwan
Meereisbedeckung in Antarktis so gering wie nie
Musk: „Künstliche Intelligenz stresst mich“
Britische Regierung erwog offenbar Tötung von Hauskatzen
Michael B. Jordan enthüllt Hollywood-Stern
Weißes Haus warnt vor US-weitem Verbot von Abtreibungspillen
Mysteriöse Moai-Steinstatue auf Osterinsel gefunden
NR: Maklerprovision nun nach Bestellerprinzip
Geringfügige Jobs geraten in Fokus
In der Debatte um mehr Vollzeittätigkeit rücken zusehends geringfügige Jobs ins Blickfeld. Denn wer weniger als 500 Euro verdient, zahlt keine Sozialabgaben und Steuern. Die langfristig schwerwiegenden Nachteile werden dabei gern ausgeblendet. Sowohl für Arbeitnehmerinnen und -nehmer wie Unternehmen hat Geringfügigkeit oft einen großen Reiz. Genau deshalb ist es aber politisch ein heißes Eisen.
Kombinierer holen bei WM erneut Bronzemedaille
E-Control-Chef erwartet sinkende Preise Mitte des Jahres
US-Regierung: Gesetz würde TikTok-Verbot ermöglichen
Ermittlungen gegen italienischen Ex-Premier Conte
Ungarns Präsidentin für rasche NATO-Erweiterung
Novelle bremst Patente auf Leben aus
Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung sind in Europa nicht patentierbar – theoretisch. In der Praxis erteilt das Europäische Patentamt aufgrund von Schlupflöchern im Gesetz laufend neue Patente auf konventionelle Züchtungen. In Österreich wird das traditionell kritisch gesehen, eine neue Verschärfung wurde am Mittwoch mit einer Novelle des Patentrechts auf den Weg gebracht.
Brand an Leitung: Millionen Argentinier ohne Strom
UVP-Novelle beschlossen – gemischte Reaktionen
Israel: Ausschreitungen bei Protesten gegen Justizumbau
Harry muss Haus auf Gelände von Schloss Windsor räumen
Zugsunglück wegen „menschlichen Fehlers“
Nach dem verheerenden Zusammenstoß zweier Züge in Griechenland hat am Mittwoch Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis das Unglück auf menschliches Fehlverhalten zurückgeführt. „Alles weist darauf hin, dass das Drama, traurigerweise, hauptsächlich aufgrund eines tragischen menschlichen Fehlers“ passiert sei, so Mitsotakis. Der griechische Verkehrsminister übte zuvor Kritik – und trat zurück.
Selenskyj sieht Lage an Fronten unter Kontrolle
Berliner SPD will Koalitionsverhandlungen mit CDU
Kiew: Russische Angriffe bei Bachmut dauern an
Verhärtete Fronten nach Gespräch Serbien – Kosovo
US-Minister bezeichnet Wagner-Chef als „Kriegsverbrecher“
US-Demokraten für Ende der Verschwörungstheorien bei Fox News
Berichte: „Havanna-Syndrom“ wohl kein ausländischer Angriff
Maklerprovision nun nach Bestellerprinzip
Der Nationalrat hat am Mittwoch die Umstellung der Maklerprovision auf das Bestellerprinzip fixiert: „Wer bestellt, zahlt“, heißt es nun. Denn bisher musste der Mieter bzw. die Mieterin immer die Provision zahlen, auch wenn der Vermieter eine Maklerin einsetzte. Die SPÖ stimmte unter Kritik am Gesetzestext als einzige Partei dagegen.
Kreise: CDU strebt in Berlin Koalition mit SPD an
E-Control-Vorstand Urbantschitsch zu Gast
Die Gewinnzahlen von Lotto „6 aus 45“
Belgien fordert Freilassung von Entwicklungshelfer im Iran
EU könnte Anreize für Munition an Ukraine erhöhen
IStGH soll Hinweise auf Verbrechen Ankaras prüfen
USA: Neue Sanktionen gegen Unterstützer Nordkoreas
Irans Präsident reagiert auf Giftattacken an Mädchenschulen
Hohe Haftstrafen für korrupte russische Zollbeamte
Banker von Putin-Freund kommen in Schweiz vor Gericht
Toilettenpapier Quelle für „ewige Chemikalien“
Steiermark: Mann von Baum überrollt
Neuer TikTok-Filter: Teenager in der Schönheitsfalle
Illegale Abholzung mit grünem Anstrich
Von Teakholzmöbeln über Pappbecher bis hin zu Zuckerlpapier – auf Produkten wie diesen lassen sich heutzutage meist überall kleine grüne Logos von Zertifikaten finden, mit Versprechungen, die von „nachhaltige Forstwirtschaft“ bis zum „Schutz der Wälder der Welt“ reichen. Am Mittwoch durch das Recherchenetzwerk International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) veröffentlichte Dokumente zeigen aber: Viele der Siegel sind aus gänzlich anderem Holz geschnitzt als sie vorgeben – mit „verheerenden“ Folgen.
Europarat fordert mehr Einsatz gegen Korruption
Justin Bieber sagt verbleibende Konzerte seiner Welttournee ab
Gemischte Reaktionen auf UVP-Novelle
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