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Updated 2026-04-23 06:16
UNO fordert in Afghanistan Wahrung der Frauenrechte
Flüchtlinge auf Fähren in Adria gefangen
Schwere Vorwürfe erhebt ein Rechercheteam um die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und SRF gegen Italien: Asylsuchende werden einem Bericht zufolge auf Fähren zwischen Italien und Griechenland offenbar systematisch in engen Metallschächten und anderen dunklen Räumen oder vergitterten Gestellen gefangen gehalten und illegal nach Griechenland abgeschoben. Italiens Polizei und das Fährunternehmen Attica Group weisen die Vorwürfe zurück.
Graz will höhere Parkgebühren für große Autos
Müll-App gegen falsche Abfalltrennung
Buch von Benedikt XVI. birgt Diskussionspotenzial
Tiroler Rotes Kreuz setzt auf Quereinsteiger
Kein Gasmangel in diesem Winter
Antikorruptionsvolksbegehren Thema in Justizausschuss
Nationalsozialismus: Wie Ausstellungen Feindbilder propagierten
Streiks und Großdemos gegen Pensionsreform in Frankreich
„Avatar: The Way of Water“ umsatzstärkster Kinofilm
Klimawandel setzt Wäldern weiter zu
Privatkrankenanstalten-KV: Streiks drohen
Kocher verpasst wegen Infektion Treffen mit US-Minister
Wagner-Chef: Keine baldige Einnahme von Bachmut
Selenskyj-Kritik an Bedingungen für Panzerlieferungen
Zu früh abgeflogen: Fluggäste in Indien zurückgelassen
ÖVP-U-Ausschuss: FPÖ bleibt Fraktionsführersitzung fern
„News“: Albertina-Direktor will sich nicht mehr bewerben
Benedikt XVI.: Mahlfeier mit Protestanten unmöglich
Viele Tote bei Brand in Kaserne in Armenien
Enormer Preissprung bei Butter
Schneefall führte zu Stromausfällen in Kärnten
Britischer Schauspieler Sands beim Wandern verschollen
Zahlreiche Unfälle wegen Eises und Neuschnees
Risiko für Herzkreislauferkrankungen deutlich erhöht
92 Nester von Dinosauriern in Indien entdeckt
Linz: Neue Festnahmen nach Halloween-Ausschreitungen
Hotel Europa in Innsbruck soll abgerissen werden
Penelope Cruz und Dua Lipa richten Met-Gala mit aus
Bericht: Aufholbedarf bei CO2-Entnahme aus Atmosphäre
Trump will zurück auf Facebook und Instagram
Grönlandeis kämpft mit steigender Hitze
Bericht: Asylsuchende auf Fähren eingesperrt
Lula erhebt schwere Vorwürfe gegen Geheimdienste
Kräftiges Plus bei Parteienförderung durch Inflation
Bilder von Kindesmissbrauch: Regierung für strengere Strafen
Amazon entlässt Tausende Mitarbeiter in den USA und Kanada
Gewalteinsätze im Interesse Russlands
Die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung in Mali ist laut Berichten westlicher Beamter und NGOs in den letzten Monaten drastisch gestiegen. Hunderttausende Menschen suchen im Land nach Schutz. Grund dafür sind unter anderem die russischen Wagner-Söldner, die in Mali Terroristen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekämpfen sollen. Sie sollten auch das Vakuum der abgezogenen Franzosen füllen, scheinen nun aber skrupellos im Interesse Russlands zu operieren. Die Hilfe für Mali werde beschmutzt, dementiert Russland die Vorwürfe.
Israel: Höchstes Gericht kippt Ministerernennung
Krisensicherheitsgesetz geht in Begutachtung
Neuseelands Regierungschefin kündigt Rücktritt an
Jazzer Richard Oesterreicher gestorben
Große Stolpersteine für Chinas Wirtschaft
Es ist ein herber Rückschlag für China: Am Dienstag verkündete das Nationale Statistikamt, dass das Wirtschaftswachstum im Vorjahr mit nur drei Prozent deutlich unter der Zielmarke der Regierung geblieben ist. Als Grund werden vor allem die strikten Coronavirus-Maßnahmen genannt. Mit den Lockerungen will die Regierung nun wieder auf die wirtschaftliche Überholspur. Doch gleich einige strukturelle Probleme stehen dem im Weg.
USA: Republikaner wegen Anschlägen auf Gegner verhaftet
Klägeranwalt wirft Elon Musk in Prozess zu Tesla „Lügen“ vor
Kickl verteidigt Plakatspruch „Festung Österreich“
Schneemangel: Ungewisse Zukunft für Kitzbühel-Tourismus
UNO-Soldaten finden Massengräber im Nordosten der DR Kongo
Mindestens acht Tote bei Lawinenunglück in Tibet
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