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Updated 2026-07-16 02:16
China kritisiert NATO für Ausweitung ihrer Einflusssphäre
ISW: Moskau setzt in Bachmut auf konventionelle Streitkräfte
Die ORF-Bestenliste im Februar
Alle Maßnahmen mit Ende Juni Geschichte
Die Regierung hat am Mittwoch im Ministerrat den Fahrplan für das Ende aller CoV-Maßnahmen beschlossen – fast genau drei Jahre nach den ersten bestätigten Fällen in Österreich. Stufenweise sollen bis zum Sommer die Regeln auslaufen, ab 30. Juni soll Österreich wieder in den „Normalbetrieb“ zurückkehren. Sonderregelungen einzelner Bundesländer sind dann nicht mehr möglich. „Die Pandemie geht, das Virus bleibt“, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne).
Drei Jahre Brexit: Britische Wirtschaft hinkt hinterher
Verkehrswissenschaftler fordern Tempo 30/80/100
Papst in DR Kongo : „Hände weg von Afrika!“
Schnellschätzung: Inflation auf 11,1 Prozent gestiegen
390.059 Menschen im Jänner ohne Job
Bericht: Iran foltert Demonstranten mit Peitschenhieben
Fachkräftemangel: Jedes zweite Unternehmen verliert Umsatz
Alle CoV-Maßnahmen enden spätestens am 30. Juni
Anteil batteriebetriebener Fahrzeuge in EU deutlich erhöht
Vermisste radioaktive Kapsel in Australien gefunden
Teure Energie: Neue Hilfen für Betriebe in Milliardenhöhe
Kiew: Härteste Schlachten stehen bevor
Van der Bellen besucht Kiew
Zwei Tage vor dem inzwischen bestätigten EU-Ukraine-Gipfel in Kiew ist Bundespräsident Alexander Van der Bellen Mittwochfrüh zu einem überraschenden Solidaritätsbesuch in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen. Er reiste gemeinsam mit Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) und ÖVP-Wirtschaftsminister Martin Kocher. Am Nachmittag ist ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geplant.
Artenvergleich: Soziale Säugetiere leben länger
Die Tiere des Jahres 2023 in Österreich
„Shrinkflation“: Mogelpackung im Vormarsch
Tirol: Wie der Tourismus in die Wildschönau kam
Van der Bellen auf Solidaritätsbesuch in Kiew
Gemüsebauern zittern vor Grüner Reiswanze
Tote Polizeihunde: Hundeführer vor Gericht
Kühbauer drohen nach Eklat Konsequenzen
Von der Leyen legt Antwort auf US-Subventionen vor
Studie: Mehr Bäume reduzieren Hitzetote in Städten um ein Drittel
Oscar-Eklat: Riseborough kann Nominierung behalten
Ukraine hofft auf Zusagen bei EU-Gipfel in Kiew
Elefsina startet Kulturhauptstadt-Programm
Gasverbrauch im Dezember um 10,7 Prozent unter Vorjahr
Bericht: USA wollen Raketen mit längerer Reichweite liefern
GB steht größter Streik seit Jahrzehnten bevor
Marktabschwung: Intel kürzt Gehälter
Whistleblower-Gesetz vor Abstimmung
Spät, aber doch: Das lang erwartete HinweisgeberInnenschutzgesetz (HSchG) biegt in die Zielgerade ein. Am Mittwoch wird der Nationalrat über den Entwurf, der Whistleblower besser schützen soll, abstimmen. Österreich hinkt der Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie seit mehr als einem Jahr hinterher. Die längere Vorlaufzeit hatte nach Ansicht von Kritikern aber keinen positiven Effekt auf den Entwurf.
Offenbar Annäherung bei Nordirland-Abkommen
Bundesliga: Kampfansage macht für Sturm „null Sinn“
ÖFB-Präsident Milletich erklärt Rücktritt
Wettstreit um Rolle als Klimavorreiter
Die EU-Kommission will angesichts des Wettbewerbsdrucks aus den USA und China klimafreundliche Technologien in Europa effizienter fördern. Mehrere Medien erhielten bereits Einblick in den Entwurf eines Maßnahmenkatalogs, den die Kommission am Mittwoch vorstellen soll. Der Entwurf gilt als Reaktion auf die zunehmend umkämpfte globale Klimapolitik – bei der nicht nur die Reduktion von Emissionen, sondern auch wirtschaftliche und geopolitische Interessen immer mehr im Zentrum stehen.
Litauen ruf zur Ausweisung russischer Botschafter aus
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Alec Baldwin nach Todesschuss bei Western-Dreh angeklagt
Mehr als 50 Tote bei Bootsunglück in Pakistan
Pflegekräfte bekommen höheren Bonus
Schlechte Aussichten für britische Wirtschaft
Vor genau drei Jahren hat Großbritannien auf eigenen Wunsch die EU verlassen. Immer noch kämpft London mit den wirtschaftlichen Folgen: Pünktlich zum Jahrestag am Dienstag gab der Internationale Währungsfonds (IWF) einen düsteren Ausblick. Als einziges G-7-Land werde die Wirtschaft Großbritanniens heuer schrumpfen, heißt es in einer Prognose, selbst Russland schnitt besser ab. Neben Kritik wurden zuletzt auch Rufe nach einer Rückkehr in die EU lauter.
PayPal entlässt sieben Prozent der Belegschaft
Ukraine-Gipfel in Kiew am Freitag bestätigt
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USA: Russland verletzt Abrüstungsvertrag
Säure in Vorarlberger Gewerbegebiet ausgetreten
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