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Updated 2026-07-16 12:45
ÖVP-U-Ausschuss vor dem Aus
Der ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss biegt in seine Zielgerade ein – der ursprüngliche Plan von Opposition und Grünen für das Finale bis 1. Februar: drei weitere Befragungstage. Doch daraus wird nichts, denn die ÖVP legte sich quer und ließ am Mittwoch eine Sitzung zur Geschäftsordnung platzen – der U-Ausschuss steht damit vor dem Aus. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gegen die als ÖVP-nahe geltende Firma Media Contacta ermittelt – diese nahm im U-Ausschuss viel Raum ein.
Steigende Stromnetzentgelte: Bund übernimmt Teil der Kosten
Hubschrauberabsturz bei Kiew: Ursachenforschung läuft
FPÖ-Obmann Kickl zu Gast
Gewinnzahlen von Lotto „6 aus 45“
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Selenskyj kritisiert internationales Zögern bei Unterstützung
Einigung über Kontrollkommission für Verfassungsschutz
Fuggerei: Ein Vaterunser als Miete
Bluttat an Ehefrau in Linz – 15 Jahre wegen Mordversuchs
Regierung für strengere Strafen
Ausgelöst durch die Anklage von Florian Teichtmeister wegen des Besitzes von Zehntausenden Dateien sexueller Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen hat die Debatte über höhere Strafen für derartige Delikte die Politik erreicht. In der Regierung ist man sich einig, dass das aktuell geltende Strafmaß „lächerlich niedrig“ sei. Sowohl ÖVP als auch Grüne fordern härtere Strafen und flankierende Kinderschutzmaßnahmen.
Goldenes Ehrenzeichen für ORF-Korrespondenten El-Gawhary
Wiener Eistraum öffnet morgen
Lettland will Flugabwehrraketen an Kiew liefern
Grönland-Eis kämpft mit steigender Hitze
Wagner-Chef sieht Verräter im Kreml und fordert YouTube-Verbot
Vorarlberg: Energiekostenzuschuss für Kultur gefordert
Kriechmayrs offene Rechnung mit Kitzbühel
Salzburger Landtagswahl: Buhlen um Unterschriften
Inseratenprüfung in NÖ: Neuerlicher Antrag eingebracht
Jeder Vierte hat chronische Rückenschmerzen
US-Präsidentensohn: „Hunter-Hasser“ nehmen neuen Anlauf
Höchstes Gericht kippt Ministerernennung
Das höchste Gericht in Israel hat sich gegen die Ernennung eines Mitglieds der neuen Regierung gestellt. Der Vorsitzende der streng religiösen Schas-Partei, Arie Deri, kann sein Amt als Innen- und Gesundheitsminister nicht behalten, so die Richter am Mittwoch. Die die Ernennung sei „unangemessen“. Bürgerrechtler hatten wegen dessen krimineller Vergangenheit Beschwerde eingelegt. Das Urteil gilt als schwerer Schlag für die neue Regierung des wiedergewählten Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Microsoft streicht 10.000 Jobs
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Israels oberstes Gericht: Ernennung von Innenminister ungültig
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U-Ausschuss: Geschäftsordnungssitzung wegen ÖVP abgesagt
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KSE: Österreichische Firmen weiter stark in Russland vertreten
Suche nach Absturzursache läuft
Nach dem Absturz eines Hubschraubers in der Nähe von Kiew, bei dem am Mittwoch der ukrainische Innenminister Denys Monastyrskyj und mindestens 14 weitere Personen ums Leben gekommen sind, läuft die Suche nach der Ursache. Die ukrainischen Luftstreitkräfte kündigten die Einsetzung einer Kommission an, die Wrackteile werden untersucht.
ORF NÖ: Neue Vorwürfe laut „Falter“ und „Standard“
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