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Updated 2026-04-25 09:01
Anmeldung für Wiener Energiebonus läuft
WHO sieht Ende der Pandemie noch nicht erreicht
Kritik an Versteigerung indonesischer Inseln
Vom 8. bis 14. Dezember kommt im traditionsreichen Auktionshaus Sotheby’s ein ungewöhnliches Angebot unter den Hammer: Ein indonesischer Archipel mit über 100 tropischen Inseln soll in New York versteigert werden. Das Vorhaben sorgt im Vorfeld für scharfe Kritik. Einheimische würden durch den Verkauf isoliert, „touristische Ausbeutung“ ermöglicht, so die Befürchtung indonesischer Organisationen. Sotheby’s verteidigte das Projekt als „wichtige Mission“ für nachhaltige Entwicklung.
Rakete aus Gazastreifen auf Israel abgefeuert
U-Ausschuss: Jähes Comeback und vorläufiges Finale
NEOS fordern Pensionsgipfel
Wiedereinlagerung strategischer Ölreserven früher als geplant
Pele: „Ich bin stark und habe viel Hoffnung“
10.000 Soldaten, Polizisten: Großstadt in El Salvador umstellt
Lebensrettung bei Krampuslauf in Villach
Kiew kritisiert Ölpreisdeckel
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Preisdeckel der EU, der G-7-Staaten sowie Australiens für russisches Öl kritisiert. „Es ist keine ernsthafte Entscheidung, eine solche Obergrenze für die russischen Preise festzulegen“, da diese für Moskau „komfortabel“ sei, sagte Selenskyj am Samstag. Die russische Regierung ließ unterdessen in ihrer ersten Stellungnahme konkrete Schritte offen. „Wir werden diese Deckelung nicht akzeptieren“, hieß es nur.
„WSJ“: Apple beschleunigt Pläne zum Abzug aus China
Dior veranstaltet Modenschau bei Pyramiden von Giseh
Geheimgespräche über Rückgabe von Parthenon-Fries
Video für Waisenkinder: Prinz Harry im Spider-Man-Kostüm
USA: Russland zielt absichtlich auf Zivilisten
Rakete aus Gazastreifen im Süden Israels eingeschlagen
Mayer schrammt um Hauch an Abfahrtspodest vorbei
„Die Doppelte Frau“ und die „Ehemaligen“
Machtprobe zwischen Musk und EU
Der neue Twitter-Chef Elon Musk geriert sich als Verfechter der Meinungsfreiheit. Nach der Übernahme begann er, Twitter-Nutzerinnen und -Nutzer, die wegen der Verbreitung von Desinformation gesperrt waren, wieder zuzulassen – darunter auch Ex-US-Präsident Donald Trump. Die EU hingegen will gegen Desinformation und Propaganda im Internet kämpfen und schuf dafür strengere Gesetze. Der Streit über den Umgang mit Desinformation wird zur Machtprobe zwischen EU-Kommission und Musk.
Fossiles Heizen: Aus könnte sich verzögern
Türkei inhaftiert von Schweden ausgeliefertes PKK-Mitglied
Geldwäschevorwurf: Südafrikas Präsident tritt nicht zurück
Meloni fordert europäische Linie bei Rückführungen
Iran beginnt mit Bau eines neuen AKW
Haus von Rekabis Familie im Iran zerstört
Hunderte Menschen sind bei den Protesten im Iran mittlerweile getötet worden – das Regime geht weiter mit Härte gegen die Demonstrierenden vor. Noch bevor es zu diesen Gewaltexzessen im Land kam, hatte die Kletterin Elnas Rekabi die iranischen Behörden auf den Plan gerufen, weil sie im September bei den Asienmeisterschaften in Seoul das für iranische Sportlerinnen obligatorische Kopftuch nicht getragen hatte. Nun wurde Berichten zufolge das Haus ihrer Familie zerstört.
Estland kauft sechs Raketenwerfersysteme vom Typ HIMARS
Russlands Verteidigungsminister Schoigu in Belarus
Brand an der Copacabana unter Kontrolle
Selenskyj: Ölpreisdeckel „keine ernsthafte Entscheidung“
Niederlande ziehen ins WM-Viertelfinale ein
Argentinien bei WM vor „Socceroos“ gewarnt
Biathletin Hauser sprintet zu Sieg in Kontiolahti
Zwölfjähriger nach Sturz auf Straße bewusstlos
Kreml lässt konkrete Schritte offen
Nach Reaktionen russischer Diplomaten auf den von EU, den G-7-Staaten und Australien vereinbarten Ölpreisdeckel hält sich die russische Regierung in ihrer ersten Stellungnahme konkrete Schritte offen. „Wir werden diese Deckelung nicht akzeptieren“, erklärte der Sprecher von Präsident Wladimir Putin, Dmitri Peskow, der Agentur TASS zufolge. Die Ukraine hingegen bezeichnete die Preisobergrenze als zu hoch.
Macron will Russland bei Friedensgesprächen Garantien geben
UNHCR bittet um Hilfe für Libanon
Südafrikas Präsident will sich gegen Amtsenthebung wehren
Grazer Advent als Touristenmagnet
Vbg.: Arbeiten in der Pension gegen Personalmangel
Iran: Parlament und Justiz überprüfen Kopftuchgesetz
Hunderte tote Robben in Russland gefunden
15 Feuerwehren bei Brand in Industriebetrieb in OÖ im Einsatz
AGES: 4.347 Neuinfektionen, 7-Tage-Inzidenz bei 363
Umstrittener Erbhofverkauf an Mateschitz KG
Wohnungsbrand in Tirol wegen Zigarette
Rendi-Wagner rügt Regierung
SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat am Samstag die Regierung für deren „Planlosigkeit“ bei den Maßnahmen gegen die Teuerung gerügt. So handle es sich etwa bei dem neuen Wohn- und Heizkostenzuschuss um eine wirkungslose Einmalzahlung. Doch auch in anderen großen Fragen bliebe die Regierung Antworten schuldig. Den Vorwurf der inneren Zerrissenheit der SPÖ wies die Parteivorsitzende im Ö1-Interview indes einmal mehr zurück.
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Rektor der Kepler-Uni neu ausgeschrieben
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