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Updated 2026-07-17 01:02
Twitter lockert Werbeverbot für politische Inhalte
Gefährliche Zuspitzung in Jerusalem-Streit
Europas Problem mit humanitärer Hilfe
Ob Italien, Griechenland oder Polen: Menschen, die Geflüchteten helfen, werden in der EU zunehmend kriminalisiert. Das sagen mehrere NGOs gegenüber ORF.at. Helferinnen und Helfer würden vielfach mit Schleppern auf eine Stufe gestellt – ihnen drohten Verleumdungskampagnen wie Klagen. Die Verantwortung für den Missstand liege bei der EU, heißt es. Brüssel will prüfen.
Russland räumt viele Tote nach ukrainischem Angriff ein
„Rolling Stone“-Liste erhitzt die Gemüter
Japan macht ungewöhnliches Angebot
Raus aus der Stadt, rein ins Land: Um dem Bevölkerungsschwund in unbeliebten ländlichen Regionen entgegenzuwirken, macht die Regierung in Japan ein ungewöhnliches Angebot: Familien, die aus Tokio wegziehen, bekommen pro Kind mindestens eine Million Yen – also fast 7.500 Euro.
Das bringt das Videospieljahr 2023
Früherer russischer Parlamentspräsident Chasbulatow gestorben
Selenskyj: Westen soll ukrainische Verteidigung stärken
Fischer gegen Abwählbarkeit des Nationalratspräsidenten
SPÖ: Parteipräsidium trifft sich zu Klausur in Klagenfurt
Kiew meldet nächsten Schlag gegen Moskau
Apere Skigebiete im gesamten Alpenraum
Ungewöhnlich hohe Temperaturen und wenig Niederschlag – beides zusammen führt dazu, dass zum ersten Höhepunkt der Wintersaison das Skifahren großteils auf dem Schneeband im vielfach aperen Bergambiente stattfindet. Den Schneemangel gibt es freilich nicht nur in Österreichs Skigebieten, sondern im gesamten Alpenraum, wie ein Blick von Frankreich bis Österreich zeigt.
51 Hunde in Haus in NÖ entdeckt
145 Festnahmen nach Silvesterkrawallen in Berlin
Hallstatts Abwasser wird untersucht
ÖBB: Extrazuschlag für Bedienstete über KV hinaus
FTX-Gründer Bankman-Fried plädiert auf „nicht schuldig“
McCarthy scheitert im ersten Wahlgang
Üblicherweise ist die erste Sitzung des US-Kongresses eine feierliche Angelegenheit mit viel förmlichem Prozedere. Die Wahl zum Sprecher des US-Repräsentantenhauses sorgte am Dienstag hingegen für eine Sensation. Der Fraktionschef der Republikaner, Kevin McCarthy, scheiterte im ersten Wahlgang, wie nach dem Votum offiziell im Plenum verkündet wurde. Es ist das erste Mal seit hundert Jahren, dass bei der Wahl mehr als ein Durchgang nötig ist. Geschuldet ist das einem parteiinternen Machtkampf der Republikaner.
Kubacki gewinnt Innsbruck-Qualifikation
Chefpostenwahl im Kongress: Schlappe für McCarthy
Ex-Bundespräsident Heinz Fischer zu Gast
Parlament erhält Gesichtserkennungssystem
Ronaldo schlägt neues Kapitel auf
Wien Energie: Ludwig möchte Handydaten offenlegen
US-Kongress: Schlappe für McCarthy zeichnet sich ab
Tempo 30 in Innsbruck vorerst ausgebremst
Experte Knaus: Bedarf für legale Zuwanderung nach Europa
Viele Länder befürworten Tests für Einreisende aus China
Machtkampf der US-Republikaner: McCarthy geht in Offensive
Photovoltaikrekord in Österreich erwartet
Gefährliche Zuspitzung in Jerusalem-Streit
Wenige Tage nach Amtsantritt sorgt der rechtsextreme israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, für eine gefährliche Zuspitzung der Sicherheitslage im Nahen Osten. Ben-Gvir besuchte als Minister den Tempelberg in Jerusalems Altstadt, den umstrittensten und politisch sensibelsten Ort im Nahost-Konflikt. Die Reaktionen ließen nicht auf sich warten. Und der Koalitionspartner bereitete Regierungschef Benjamin Netanjahu den ersten außenpolitischen Rückschlag.
Dänemark verzeichnete erstes Jahr ohne Banküberfälle
Kolumbien: ELN-Rebellen dementieren Waffenstillstand
Silvesterkrach: Polizei prüft Amtshandlung
ÖBB-Nightjet verbindet ab Sommer Wien mit Ancona
Kürzer Gratisparken in Klagenfurt
NATO droht neuer Streit über Verteidigungsausgaben
Telefonat zwischen Außenministern Russlands und Israels
Budapester Politiker klagen Orban-Regierung
Brand vor Wiener Moschee zu Silvester
NÖ: Onlinetool soll Wahlentscheidung erleichtern
Rekordjahr für ÖAMTC-Flugrettung
ECDC: Welle in China beeinflusst Lage in Europa nicht
Trotz wenig Schnees: Skigebiete in NÖ gut besucht
2023 bringt dichten Wahlkalender
Studie ortet eher Desinteresse als Skepsis
Das Desinteresse an Wissenschaft dürfte in Österreich ausgeprägter sein als die Wissenschaftsskepsis. Das zeigen erste Ergebnisse einer vom Bildungsministerium beauftragten Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) über Ursachen von Wissenschafts- und Demokratieskepsis. Desinteresse dürfe nicht mit Skepsis gleichgesetzt werden, das Vertrauen in Wissenschaft sei hierzulande im Zeitverlauf hoch und konstant, so Studienleiter Johannes Starkbaum (IHS).
Austria setzt auf deutschen Trainer Wimmer
Wenig Schnee auf Skipisten: „Skifahrer passen auf“
Euro-Einführung: Kritik in Kroatien über Preiserhöhungen
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