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Updated 2026-04-25 23:01
Deutsche Uniper braucht weitere Milliarden vom Bund
Kärntner Medizinerin wird ESA-Reserveastronautin
Missbrauch: Ordensbruder schuldig gesprochen
Asyl: FPÖ fordert „Schubumkehr“
COFAG „politische Entscheidung“
„Erfolgsgeschichte“ oder „Selbstbedienungsladen“: Unter diesem Gegensatz firmierte am Mittwoch der ÖVP-Korruptionsuntersuchungsausschuss. Im Fokus stand die oft kritisierte Covid-19-Finanzierungsagentur (COFAG). Geladen war der frühere COFAG-Geschäftsführer Bernhard Perner, der die Arbeit der Agentur verteidigte und gleichzeitig versuchte, seine Doppeltätigkeiten und Doppelbezüge zu erklären.
Dokumentationsstelle sieht iranischen Einfluss
Fleischmann wird Kommunikationsleiter der ÖVP
SPÖ-Spitzenkandidatur für Rendi-Wagner „fix“
Grenzschutz: Weiter Kooperation mit Nordmazedonien
Salzkammergut: Kulturhauptstadtprogramm präsentiert
ÖFB-Team kehrt nach Linz zurück
Burgenland fixiert Abgabe für unbebauten Baugrund
Credit Suisse: 4 Mrd. Franken Kapitalerhöhung
Autobrand: Schaulustige auf Gegenfahrbahn verursachten Unfall
Stromausfall im Süden Klagenfurts
39 Mio. Euro für Wiener Gastrogutscheine
Wann ein Waffenstillstand in Konflikten wahrscheinlich wird
Europäischer Filmpreis: Erste Auszeichnungen vergeben
Auch Kiew unter Beschuss
In der gesamten Ukraine ist am Mittwoch Luftalarm ausgelöst worden. Laut ukrainischer Nachrichtenagentur Interfax wurden Explosionen in den südlichen und östlichen Regionen des Landes gemeldet. In der Hauptstadt Kiew sei durch den russischen Beschuss auch ein Objekt der kritischen Infrastruktur beschädigt worden, schrieb Bürgermeister Witali Klitschko auf Telegram.
Asylzelte in Villach wurden geräumt
CL: St. Pölten erwartet „hartes Spiel“ in Prag
„Furia Roja“ verordnet sich für WM Verjüngungskur
Südkoreas Parlament will Massenpanik in Seoul untersuchen
Iran weist Kritik an Urananreicherung zurück
Schwermetalle in Fast Fashion von Shein
Kroatien startet mit Nullnummer in WM
EU-Parlament stuft Russland als Terrorunterstützer ein
Lkw-Fahrer verursachte Unfall und flüchtete
Alkohol: Nur zehn Prozent machen Therapie
Postamt Christkindl öffnet am Freitag
Luftalarm in gesamter Ukraine
Saudi National Bank darf bei Credit Suisse einsteigen
EuGH: Titandioxid zu Unrecht als krebserregend eingestuft
Betrüger ließ sich fremde Arbeitnehmerveranlagungen auszahlen
Karner legt sich zu Schengen-Beitritt Kroatiens nicht fest
Hälfte der Lehrkräfte bewertet Fortbildungen negativ
Wintereinbruch mit Neuschnee
Bischof: Kurie fürchtet deutsche Gründlichkeit
Baby tot: Nun auch Vater unter Mordverdacht
Scholz: Deutschland ist gewappnet für Winter
Türkei griff 471 kurdische Ziele in Irak und Syrien an
Britisches Höchstgericht lehnt schottisches Referendum ab
Posten und Boni: Ex-COFAG-Chef Perner vor ÖVP-U-Ausschuss
Missbrauch in Kindergarten: Sieben mögliche Opfer
Fußball-WM: Stand bei Marokko – Kroatien
Migration: EU-Kommission fordert langfristige Lösungen
Schengen, Asyl & Co.: Ringen um Themenhoheit
Einigung bei Beamtengehältern
Die Gehälter im öffentlichen Dienst steigen mit 1. Jänner zwischen 7,15 für hohe und 9,41 Prozent für niedrige Einkommen. Im Schnitt macht die Erhöhung 7,32 Prozent aus, um diesen Wert werden auch die Zulagen angehoben. Darauf hat sich die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) mit dem für die Beamten zuständigen Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) am Mittwoch geeinigt, wie beide Seiten der APA mitteilten. Im Handel war indes die vierte Runde ohne Ergebnis. Warnstreiks liegen in der Luft.
Wirecard-Aktionäre gelten nicht als Gläubiger
Infektionsanstieg in Österreich möglich
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