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Updated 2026-04-26 02:31
Irland zittert mit Silicon Valley mit
Auf die erfolgs- und wachstumsverwöhnte IT-Branche kommen möglicherweise – vergleichsweise – magere Jahre zu. Branchengrößen wie Facebook und Twitter reagierten bereits mit Massenentlassungen. In Europa trifft das insbesondere Irland, das dank seiner extrem niedrigen Körperschaftsteuer zur Europazentrale vieler US-amerikanischer IT-Konzerne avancierte. Auf der grünen Insel zittert man nun mit dem Silicon Valley mit.
Ruud folgt Djokovic bei ATP-Finals ins Endspiel
Warschau nun mit „Allee der Opfer russischer Aggression“
US-Notenbanker für Pause bei Zinsschritten
Kopf-an-Kopf-Rennen bei Malaysia-Wahl
Kasachstan: Tokajew vor nächster Amtszeit
51-Jähriger in Neunkirchen tot in Auto entdeckt
Kollision von Zug und Klein-Lkw endete glimpflich
Shiffrin katapultiert sich zu Jubiläumssieg
Zähes Ringen bei COP27: Gewessler rechnet mit langer Nacht
Ukraine gegen „kurze Waffenruhe“
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Idee einer „kurzen Waffenruhe“ mit Russland zurückgewiesen, das würde die Lage nur verschlimmern: „Russland möchte nun eine kurze Waffenruhe, eine Atempause, um wieder zu Kräften zu kommen.“ Eine Pause wäre eine Gelegenheit gewesen, um Gespräche für eine politische Lösung aufzunehmen.
Trockenheit gefährdet den Wienerwald
Mountainfilm: Doku über mongolische Nomaden ausgezeichnet
Van der Bellen positiv getestet
Erstmals seit Monaten erreicht Zug aus Kiew Cherson
Bidens Enkelin feiert Hochzeit im Weißen Haus
Hacker verteidigt Maskenpflicht in Wiener „Öffis“
Kiew: Mehr russische Truppen in Luhansk
Malaysia-Wahl: Opposition bei engem Rennen voran
„Lumagica“: Golfplatz als Lichterpark
Getötete Eltern: Südtiroler Gericht verhängt lebenslange Haft
London: Schutz für iranischen TV-Sender nach Drohungen
Kritik an Infantinos Rundumschlag
„Heute fühle ich sehr starke Gefühle, heute fühle ich mich als Katarer, heute fühle ich mich als Araber, heute fühle ich mich afrikanisch. Heute fühle ich mich schwul. Heute fühle ich mich behindert, heute fühle ich mich als Arbeitsmigrant.“ Mit diesen Worten hat der Chef des Weltfußballverbands (FIFA), Gianni Infantino, am Samstag eine teils für Verwunderung sorgende Rede eingeleitet. Menschenrechtsorganisationen zeigten sich in der Folge irritiert und kritisierten Infantinos Auftritt.
Lawrow von OSZE-Gipfel ausgeladen: Kritik aus Moskau
St. Anton zum größten Teil stromautark
Kritik an Kundgebung für verurteilten Ex-Politiker
Kurz wird Beirat im Institut von Trump-Schwiegersohn
Ein Opfer des Raketeneinschlags in Polen beigesetzt
Djokovic bei ATP-Finals zum achten Mal im Endspiel
Drei Überfälle in einer Nacht verübt
Tödlicher Arbeitsunfall in der Steiermark
Adele startet Konzertreihe in Las Vegas
Sinkende Gaspreise: Warum Haushalte kaum profitieren
Von den Buddenbrooks zum Kryptocrash
Dass Wirtschaftswachstum in Wohlstandsentwicklung umgesetzt wird, ist in Zeiten des Finanzkapitalismus kein Selbstverständnis mehr. Wenn der Mittelstand zudem angeregt wird mitzuspekulieren, dann sind böse Überraschungen nicht ausgeschlossen. Das zeigt schon lange vor dem FTX-Desaster die Geschichte der Hanseatenfamilie Buddenbrook, wie sie Thomas Mann erzählt hat. Ja, Warnungen gab es eigentlich schon in Johann Wolfgang von Goethes „Faust II“.
NEOS für Verkehrsberuhigung in Wien und Neuwahl im Bund
Großfeuer bei Sankt Petersburg nach Explosion an Gaspipeline
Tesla ruft in den USA 321.000 Autos zurück
Theranos-Urteil: Elf Jahre Haft für Schwindel mit Bluttests
Wie WM-Gastgeber Katar sein Nationalteam formte
AGES: 3.782 Neuinfektionen, 7-Tage-Inzidenz bei 292
Ukrainischer General: Krieg zu Frühlingsende vorbei
Schwerverletzte bei E-Scooter-Unfall
„The Menu“: Film liefert Apokalypse zum Dessert
China hadert mit CoV-Strategie
Während der Rest der Welt danach trachtet, mit dem Coronavirus zu leben, verfolgt China unverändert eine strikte Null-Covid-Strategie mit Lockdowns, Massentests, strenger Kontrolle, Kontaktverfolgung und Zwangsquarantäne. Trotzdem hat die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen Wochen zugenommen. Der Unmut der Bevölkerung wächst, die Regierung versucht es nun mit leisem „Herunterfahren“.
Ärztemangel in Spital Zell am See
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Erster Schnee in Wien: Trainiert wurde mit Schaum
Svancer mit bestem Slopestyle-Resultat
Fluglotsen: 1.000 Bewerber auf 40 Plätze
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