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Updated 2026-07-17 15:16
WM: Marokko ist wie „Rocky“
IWF: Starker Rückgang bei weltweiter Verschuldung
Polizei durchsucht Räume von EU-Parlament
Teufelskreis: Kleinkinder mit Smartphone beruhigen
Weiter Verhandlungen zu Eisenbahner-KV
Fahrplan zu mehr Naturschutz
Das Umweltministerium hat am Montag eine „Biodiversitätsstrategie Österreich 2030+“ vorgestellt. Die Ziele sind ambitioniert. Bis 2030 soll ein Drittel der Landesfläche unter Schutz stehen, die Liste der gefährdeten Arten um ein Drittel kürzer und die Landwirtschaft zu 35 Prozent auf Bio umgestellt sein. Die Reaktionen fielen weitgehend positiv aus, wenn auch Rufe nach mehr Verbindlichkeit laut wurden.
„KulturMontag“: Grantler, Raunzer, Zwiederwurzn
Kiew meldet Abwehr russischer Vorstöße
Frontex: Hälfte aller irregulären Einreisen über Westbalkan
Wirecard-Prozess: Braun-Verteidiger mit Rundumschlag
Missbrauch: Vorwürfe von Ex-Schülerinnen
Von der Leyen warnt vor Gasmangel im kommenden Jahr
Missbrauch an Wiener Schule: Vorwürfe von Ex-Schülerinnen
Golden Globes: „Banshees of Inisherin“ an Nominierungsspitze
AGES: 3.301 Neuinfektionen, 7-Tage-Inzidenz bei 366,1
Christian Rainer vor Rückzug aus „profil“
Mann unter Firmenbus eingeklemmt
523 Kilogramm Cannabis: Sieben Jahre Haft
Fahrzeug in gefrorenen Turracher See eingebrochen
FPÖ fordert Asylmaßnahmen
Asyl: Forderung nach Sanktionen für säumige Bundesländer
Selbstmordattentäter griffen Hotel in Kabul an
EU beschloss neue Sanktion gegen Iran
Schulwart in Wien von Einbrecher attackiert
Rupert Sausgruber neuer Rektor der WU Wien
Neue orthodoxe Kirche auf „Ground Zero“ eröffnet
Darsteller von Ralph-Siegel-Musical klagen nach Pleite
Linzer Brucknerfest 2023 ohne Bruckner
Geflügelpest: Stallpflicht in Graz-Umgebung aufgehoben
Österreichische Beamte sollen Geflüchtete in Ungarn stoppen
Umweltministerium veröffentlicht Biodiversitätsstrategie 2030
Berichte: Durchbruch bei Kernfusion
ÖVP korrigierte Zahlen, Strafe droht
Die lange Prüfung der ÖVP-Wahlkampfkosten für das Jahr 2019 ist nun um eine Facette reicher. Der Rechnungshof übermittelte am Montag einen Verstoß gegen das Parteiengesetz an den Unabhängigen Parteien-Transparenz-Senat (UPTS). Nach Ansicht der Prüfer und Prüferinnen wurde die Wahlkampfkostenobergrenze um 525.000 Euro überschritten. Die ÖVP sieht das allerdings anders.
In gefrorenen See eingebrochen: Drei Kinder in England tot
Burgenland will Gastpatientenregel in Wien prüfen
ASFINAG-Ziel: E-Ladesäule alle 25 Kilometer
Fiskalrat mahnt Ausgabendisziplin ein
Der Ausblick auf die öffentlichen Finanzen sieht für die kommenden Jahre gemischt aus. Budgetdefizit und Staatsverschuldung sollten sinken, hieß es am Montag vom Fiskalrat Austria. Zugleich kosten unterschiedliche Krisenmaßnahmen viel Geld, nicht zuletzt wirken die Covid-19-Hilfen noch nach. Jedenfalls, so der Fiskalrat, müsse die aktuell expansive Fiskalpolitik zurückgefahren werden, längerfristig brauche es ein Gesamtkonzept für stabile Finanzen.
Bildhauer Josef Schagerl gestorben
RH sieht ÖVP-Verstoß gegen Wahlkampfkostengrenze 2019
Wiener Bezirksämter empfangen wieder ohne Termin
Explosion und Schüsse in Geschäftsviertel in Kabul
Typ-2-Diabetes trifft zunehmend junge Menschen
Unveränderter Gendergap in Gesundheit und Pflege
Schengen: Rumänischer Innenminister schrieb an Karner
EU-Staaten fordern volle Aufklärung
Nach den schweren Korruptionsvorwürfen im EU-Parlament haben die Mitgliedsländer umfassende Aufklärung gefordert. Vor einem Treffen der Außenministerinnen und -minister in Brüssel am Montag sprach Deutschlands Ministerin Annalena Baerbock von einem „unglaublichen Vorfall“. Dieser „muss jetzt ohne Wenn und Aber aufgeklärt werden, mit der vollen Härte des Gesetzes“. Am Nachmittag wird das Parlament in Straßburg tagen.
Fünf Mio. Euro: Wien kündigt Zuschuss für Volkshochschulen an
Hafen von Odessa nahm Betrieb wieder auf
NASA feiert Etappensieg auf Weg zum Mond
CoV-Infektionswelle erfasst China
Politische Proteste im ganzen Land gegen die chinesische Führung und deren Festhalten an der radikalen Null-Covid-Politik haben in der Vorwoche Staatschef Xi Jinping zu einem selten abrupten Kurswechsel veranlasst: Das Gros der radikalen Anti-Covid-Maßnahmen, die die Bevölkerung im Alltag viel stärker einschränkten, als das im Westen je der Fall war, wurde vor wenigen Tagen schlagartig aufgehoben. Die Folgen werden nun sichtbar: Eine riesige Welle an Infektionen hat das Land erfasst.
Missstände in Pflegeheim: Angeklagte bestreiten Vorwürfe
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