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Updated 2026-04-30 19:01
Erbgut von Erdbeeren reagiert auf Hitze
Warum Menschen in Sozialstaaten länger leben
Brasilien: Wahlkampf im Zeichen der Klimakrise
Lukoil-Manager stirbt nach Fenstersturz
Der Vorstandschef des russischen Ölkonzerns Lukoil, Rawil Maganow, ist nach einem Sturz aus dem Fenster eines Moskauer Krankenhauses verstorben. Das berichtete die russische Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag. Es ist nicht der erste auffällige Todesfall unter russischen Topmanagern seit Ausbruch des Krieges.
Ministerien melden 4.698 registrierte Neuinfektionen
Streik der Lufthansa-Piloten: 800 Flüge betroffen
Im August 12.784 Arbeitslose mehr als im Juli
Erneut Unruhen im Irak: Vier Tote in Basra
Präsidentschaftswahl: Wlazny „zu allem bereit“
Mehr als 200 Festnahmen bei Mafia-Großrazzia in Italien
Lukoil-Topmanager nach Fenstersturz in Moskau gestorben
Kellermayr: Laut Innenminister einmal täglich Polizeikontakt
Arbeitslosigkeit im August gestiegen
Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal um 6,0 Prozent
Reaktor von AKW Saporischschja heruntergefahren
Interreligiöser Kalender zum Thema „Offenheit“
Spannungen mit China: Taiwan schießt zivile Drohne ab
Salzburger Magistratsmitarbeiter fürchten Gehaltseinbußen
Innsbrucker Stadtrad für Studierende halbe Stunde gratis
12.000 Euro Schaden durch Diebestrio in Kärnten
Russland beginnt großes Militärmanöver
Neue Tiroler Wohnbauförderung mit Ökofokus
Kämpfe bei AKW Saporischschja vor Expertenbesuch
Antrag auf NÖ-Strompreisrabatt ab jetzt möglich
Weniger Soldaten für Wiener Assistenzeinsatz
Erneut Schiff im Sueskanal auf Grund gelaufen
In Großstädten wird weniger Blut gespendet
Iranischer Autor Abbas Maroufi ist tot
Coppola vergrößert „Megalopolis“-Besetzung
IWF will Sri Lanka mit Milliarden helfen
Mann in Ohio 20.000 Mal von Bienen gestochen
IAEA-Team auf Weg in AKW Saporischschja
Olympiaattentat 1972: Berlin einigt sich mit Hinterbliebenen
LASK schrammt in Imst an Cupblamage vorbei
Kollaritsch: Neue Impfempfehlung für Genesene
UNO ortet Menschenrechtsverletzungen
Berichte über Folter, Vergewaltigungen und Zwangsinternierungen: Die Vereinten Nationen haben „schwere Menschenrechtsverletzungen“ in der chinesischen Region Xinjiang angeprangert und sehen Hinweise auf „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Die scheidende UNO-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet legte am späten Mittwochabend nur Minuten vor dem Ende ihrer Amtszeit ihren mit Spannung erwarteten Bericht zur Lage der muslimischen Minderheit der Uiguren in Xinjiang vor.
China schickt Millionenmetropole Chengdu in Lockdown
Trump beharrt bei Ermittlungen auf neutralem Prüfer
Auszahlung von Klimabonus und Teuerungsabgeltung beginnt
Signal an China: Taiwan lässt Muskeln spielen
Wahlkampf im Zeichen der Klimakrise
Bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien geht es beim Duell zwischen dem rechtspopulistischen Amtsinhaber Jair Bolsonaro und dem linken Ex-Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva auch um Umweltfragen. Während Bolsonaro für die Abholzung des Regenwaldes in der Kritik steht, hat Lula den Kampf um Stimmen erstmals zu einem Kampf für das Klima erklärt. Das hätte auch für die Welt weitreichende Folgen.
Bundespräsidentenwahl: Auch Staudinger kann antreten
Überraschungserfolg für US-Demokraten in Alaska
London: Letztes Rededuell von Truss und Sunak
UNO: „Schwere Menschenrechtsverletzungen“ in Xinjiang
Piloten der Lufthansa streiken morgen
Ukraine-Krieg als Hindernis für Gorbatschows Begräbnis
Russische „Trophäen“ als Tauschgeschäft
Viel wird über die westlichen Waffenlieferungen in die Ukraine gesprochen – doch ein neuer Bericht der „New York Times“ („NYT“) legt nahe, dass diese nur unzureichend an der Front ankommen würden. Deshalb habe sich eine neue „Schattenwirtschaft“ etabliert: der Tauschhandel mit russischen „Trophäen“.
Ex-E-Control-Chef: Zu große Volumina in Wien gehandelt
Basketball-EM als Bühne für zahlreiche NBA-Stars
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