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Updated 2026-04-30 20:46
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Pakistan als großer Verlierer der Klimakrise
Bei den verheerenden Überschwemmungen in Pakistan sind schon mehr als 1.100 Menschen ums Leben gekommen. Fast 400 davon seien Kinder, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Rund eine halbe Million Menschen sollen obdachlos sein. Ein Drittel des Landes sei unter Wasser, so Klimaministerin Sherry Rehman. Pakistan ist besonders anfällig für die Klimakrise. Im Frühjahr war es zu einer ungewöhnlich frühen Hitzewelle mit Temperaturen um 40 Grad und zu 60 Prozent weniger Regen als üblich gekommen.
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„Es gibt nichts zu verbergen“
Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig hat das Vorgehen der Wien Energie am Dienstag in einer Pressekonferenz mit Finanzstadtrat Peter Hanke (beide SPÖ) sowie Stadtwerke-Vizechef Peter Weinelt verteidigt. „Es gibt nichts zu verbergen“, sagte Ludwig. Aufgrund der öffentlichen Diskussion habe er eine Sonderprüfung der Organe der Wien Energie und der Stadtwerke in die Wege geleitet und den Stadtrechnungshof mit einer Prüfung beauftragt. Zusätzlich würden externe Gutachter hinzugezogen.
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Börsengeschäfte als Achillesferse
Die genauen Details zu den Liquiditätsproblemen der Wien Energie sind weiterhin offen. Was sich allerdings bereits zeigt: Es waren Termingeschäfte an der Börse, die das Energieunternehmen im Besitz der Stadt Wien in die Bredouille gebracht haben. Zum Verhängnis dürften dem Unternehmen dabei vor allem Stromverkäufe geworden sein.
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„Heute keine Notwendigkeit“ für Hilfen
Nach den Verhandlungen mit der Stadt Wien über Finanzhilfen für die Wien Energie haben sich am Dienstagvormittag Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) und Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) zu Wort gemeldet. Man befinde sich auf einem guten Weg, um mit der Stadt Wien eine Lösung zu finden, sagte Brunner gegenüber Journalistinnen und Journalisten. Laut der Stadt Wien seien am Dienstag aber doch noch keine Hilfen nötig, so Brunner. Der Rechnungshof kündigte eine Prüfung der Wien Energie an.
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Zwei-Mrd.-Hilfe „ziemlich kurzfristig“
Die kurzfristig von Wien Energie geforderte Hilfe vom Bund von zwei Milliarden Euro, die die Wien Energie offenbar noch am Dienstag braucht, hat Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) Dienstagfrüh im Ö1-Morgenjournal als „ziemlich kurzfristig“ bezeichnet. Brunner will bei den Gesprächen am Dienstag dafür mehr Informationen. Wie es zu dem Finanzbedarf kommen konnte, ist weiter unklar. Die Wien Energie habe mutmaßlich spekulative Geschäfte an der Energiebörse gemacht, so Brunner.
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