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Updated 2026-04-30 20:46
GB: Nachschub- und Personalprobleme bei Russen in Südukraine
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Brunner fordert weitere Informationen
Bei der finanziellen Unterstützung der Wien Energie drängt offenbar die Zeit. Insgesamt soll der Finanzbedarf sechs Milliarden Euro betragen, zwei Milliarden davon werden offenbar am Dienstag fällig. Das sei „ziemlich kurzfristig“, so Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) am Dienstag im Ö1-Morgenjournal. Wie es zu dem Finanzbedarf kommen konnte, ist weiter unklar. Die Wien Energie habe mutmaßlich spekulative Geschäfte an der Energiebörse gemacht, so Brunner. Wien wies das indes zurück.
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Sehnsuchtsort und Krisenlandschaft
Er vermittelt Urlaubsgefühl, signalisiert Erholung, ist ein Ort zum Träumen: Wie magisch zieht der Strand die Menschen an. Das war aber nicht immer so. Lange Zeit galt die Küste als ein Ort der Gefahr. Mit Blick auf Geflüchtete, die oft über den Seeweg europäisches Festland erreichen, bleibt der Strand bis heute ambivalent.
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Mechanismen hinter dem Finanzdilemma
Wien Energie braucht Milliarden: Was Sonntagabend erstmals publik wurde, konkretisierte sich im Laufe des Montags zusehends. Laut Finanzministerium braucht das Unternehmen weitere sechs Milliarden Euro an Finanzhilfe. Wien Energie sprach in einer Aussendung von Garantien, die „unvorhergesehen“ angestiegen seien. Eine Rolle spielen dabei auch Stromverkäufe durch das Unternehmen.
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Weitere Gespräche zu Wien Energie
Der größte Energieversorger des Landes, Wien Energie, hat großen Finanzierungsbedarf. Es geht um insgesamt sechs bis zehn Milliarden Euro. Das Finanzministerium will auf politischer Ebene Dienstagfrüh weiterverhandeln. Die Stadt Wien fordert einen bundesweiten „Schutzschirm“.
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Rendi-Wagner ortet Koalitionsversäumnisse
SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat das ORF-„Sommergespräch“ am Montag dazu genutzt, der Regierung von ÖVP und Grünen Versäumnisse in der Bekämpfung der Teuerung und der Inflation, aber auch beim Klimaschutz vorzuwerfen. Für die finanzielle Schieflage der Wien Energie machte sie den „nicht mehr funktionierenden“ Strommarkt verantwortlich – auch hier ortete die SPÖ-Chefin Versäumnisse der Koalition. Fragen nach möglichen Fehlern der SPÖ-geführten Stadt Wien wehrte sie ab.
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Russland will Offensive abgewehrt haben
Am Montag hat die ukrainische Armee eine Großoffensive im Süden des Landes begonnen. Ziel war die Rückeroberung der seit Monaten von russischen Truppen besetzten Großstädte Cherson und Mykolajiw im Süden des Landes, so Kiew. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Offensive, die Angriffe seien aber abgewehrt worden, hieß es.
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