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Updated 2026-05-01 12:17
Mann im Elektrorollstuhl in London erstochen
Kletterin Pilz „gespannt“ auf neuen Kombi-Bewerb
U-Ausschuss: Schmid erhielt 6.000 Euro Beugestrafe
Tschechien will Industrie bei Gasnotfall bevorzugen
Gewessler zu Treibhausgasen: „Pandemieeffekt vorbei“
Video: Bienen „torkeln“ unter Einfluss von Insektiziden
Steiermark: Wenig Wasser in Flüssen und auf Almen
Neues Wasserbaulabor im Probebetrieb
Gasturbine für „Nord Stream 1“ weiter in Deutschland
Einsatzkräfte bergen versunkenen Pkw in Salzburg
Ärzte mussten Buben nach Haiattacke Bein amputieren
Kind auf Schutzweg angefahren und verletzt
Musk rudert nach Andeutung von Manchester-United-Kauf zurück
Chinas Premier räumt Wirtschaftsprobleme ein
Ausnahmezustand in Sri Lanka wird beendet
Trump-Kritikerin verliert Vorwahl
Liz Cheney, die wichtigste innerparteiliche Kritikerin des früheren US-Präsidenten Donald Trump, wird dem US-Repräsentantenhaus von Jänner an nicht mehr angehören. Die Republikanerin, Vizevorsitzende des U-Ausschusses zum Kapitol-Sturm, verlor am Dienstag die Vorwahl in ihrem Wahlkreis im US-Bundesstaat Wyoming gegen die von Trump unterstützte Harriet Hageman.
El Salvador: 50.000 Bandenmitglieder festgenommen
Kästners „Fliegendes Klassenzimmer“ wird erneut verfilmt
FBI befragte Ex-Berater von Trump vor Razzia
Grubenunglück in Mexiko holt Politik ein
Dürre mit Dominoeffekt
China erleidet laut Meteorologen seit Wochen die stärkste Hitzewelle seit Beginn der Messungen vor sechs Jahrzehnten. In der „Kornkammer“ Henan herrscht Dürre, von Wasserkraft abhängige Provinzen leiden unter Strommangel und verhängen Produktionsstopps – gebremst wird auch die Förderung von weltweit wichtigen Rohstoffen, die bei der Produktion von erneuerbarer Energie gefragt sind. Stattdessen wird noch mehr auf klimaschädliche Kohle zurückgegriffen.
Impfung: Wien ruft Firmen zur Auffrischung auf
FPÖ-Präsidium zu Turbulenzen und Parteitag
Trump-Kritikerin Cheney verliert Vorwahl in Wyoming
Robert De Niro kehrt ins Mafia-Genre zurück
Energiesparmaßnahmen in Wiener Museen
Erneut Artilleriebeschuss auf Charkiw
Bolsonaros Wahlkampf auf Trumps Spuren
Der ultrarechte brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist am Dienstag in den Wahlkampf gestartet. Sein Herausforderer, der linke Ex-Staatschef Luiz Inacio Lula da Silva, führt in den Umfragen deutlich. Doch Bolsonaro schürt nach US-Vorbild Zweifel am Wahlsystem, die Sorge, er könnte das Wahlergebnis nicht anerkennen, wächst – zumal in den sozialen Netzwerken „Fake News“ rund um die Wahl Hochkonjunktur haben.
US-Notenbank gibt Richtlinien zu Kryptowährung heraus
Tausende vor Feuer an Costa Blanca in Sicherheit gebracht
Buhrufe bei Oscars: Späte Entschuldigung an Littlefeather
GM ruft in USA fast halbe Million Autos zurück
Auböck peilt bei Schwimm-EM nächste Medaille an
100-m-Thriller krönt deutschen EM-Feiertag
2,7 Mio. Euro aus NPO-Fonds an parteinahe Vereine
„Das Boot“-Regisseur Petersen ist tot
Wolfgang Petersen, Starregisseur von Filmen wie „Das Boot“, „Outbreak“, „Air Force One“ und „Der Sturm“, ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 81 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs, wie seine Assistentin am Dienstag mitteilte.
AKW-Betreiber meldet Hackerangriff auf Website
Selbstkritischer Meister und Vize in Bundesliga
Polen: Berlin und Paris führen Union als „De-facto-Oligarchie“
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Selenskyj: Wollten vor Invasion Panik vermeiden
Iran übermittelte Antwort zu Atomabkommen an EU
„Das Boot“-Regisseur Wolfgang Petersen gestorben
Selenskyj-Berater: „Chaos“ als Ziel von Militärstrategie
Krim-Explosionen als lautes Signal an Moskau
Die Zwischenfälle auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim häufen sich: Am Dienstag ist im Norden der Krim ein Munitionslager detoniert. Fast gleichzeitig stand ein Umspannwerk in der Nähe in Flammen, das offenbar Strom für eine Eisenbahnlinie liefert. Kurz danach wurden Explosionen auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe Simferopol gemeldet. Schon vergangene Woche wurde ein Militärstützpunkt in Saki schwer beschädigt. Für Russland sind die Explosionen mehr als ein lautes Warnsignal – auch weil unklar ist, wie sie zustande gekommen sind.
Scholz weist Holocaust-Vorwurf von Abbas an Israel zurück
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