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Updated 2026-07-23 04:16
Weniger Soldaten für Wiener Assistenzeinsatz
Erneut Schiff im Sueskanal auf Grund gelaufen
In Großstädten wird weniger Blut gespendet
Iranischer Autor Abbas Maroufi ist tot
Coppola vergrößert „Megalopolis“-Besetzung
IWF will Sri Lanka mit Milliarden helfen
Mann in Ohio 20.000 Mal von Bienen gestochen
IAEA-Team auf Weg in AKW Saporischschja
Olympiaattentat 1972: Berlin einigt sich mit Hinterbliebenen
LASK schrammt in Imst an Cupblamage vorbei
Kollaritsch: Neue Impfempfehlung für Genesene
UNO ortet Menschenrechtsverletzungen
Berichte über Folter, Vergewaltigungen und Zwangsinternierungen: Die Vereinten Nationen haben „schwere Menschenrechtsverletzungen“ in der chinesischen Region Xinjiang angeprangert und sehen Hinweise auf „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Die scheidende UNO-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet legte am späten Mittwochabend nur Minuten vor dem Ende ihrer Amtszeit ihren mit Spannung erwarteten Bericht zur Lage der muslimischen Minderheit der Uiguren in Xinjiang vor.
China schickt Millionenmetropole Chengdu in Lockdown
Trump beharrt bei Ermittlungen auf neutralem Prüfer
Auszahlung von Klimabonus und Teuerungsabgeltung beginnt
Signal an China: Taiwan lässt Muskeln spielen
Wahlkampf im Zeichen der Klimakrise
Bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien geht es beim Duell zwischen dem rechtspopulistischen Amtsinhaber Jair Bolsonaro und dem linken Ex-Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva auch um Umweltfragen. Während Bolsonaro für die Abholzung des Regenwaldes in der Kritik steht, hat Lula den Kampf um Stimmen erstmals zu einem Kampf für das Klima erklärt. Das hätte auch für die Welt weitreichende Folgen.
Bundespräsidentenwahl: Auch Staudinger kann antreten
Überraschungserfolg für US-Demokraten in Alaska
London: Letztes Rededuell von Truss und Sunak
UNO: „Schwere Menschenrechtsverletzungen“ in Xinjiang
Piloten der Lufthansa streiken morgen
Ukraine-Krieg als Hindernis für Gorbatschows Begräbnis
Russische „Trophäen“ als Tauschgeschäft
Viel wird über die westlichen Waffenlieferungen in die Ukraine gesprochen – doch ein neuer Bericht der „New York Times“ („NYT“) legt nahe, dass diese nur unzureichend an der Front ankommen würden. Deshalb habe sich eine neue „Schattenwirtschaft“ etabliert: der Tauschhandel mit russischen „Trophäen“.
Ex-E-Control-Chef: Zu große Volumina in Wien gehandelt
Basketball-EM als Bühne für zahlreiche NBA-Stars
Haaland sorgt mit Hattrick für Startrekord
Syrien: Israel beschoss Flughafen in Aleppo
New York verbietet Schusswaffen am Times Square
NASA kündigt neue Mission für Weltraumtouristen an
Kiew rät Menschen im Osten und Süden zur Flucht
Mikropausen geben neue Energie
Inkontinenz: Tabuthema, aber gut behandelbar
Wiener Kreditfreigabe unter der Lupe
Der Bund hat der Wien Energie eine Kreditlinie von zwei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, Geld ist aber auch schon davor freigegeben worden. Bereits Mitte Juli bewilligte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) einen Kreditrahmen in Höhe von 700 Millionen, einen zweiten in derselben Dimension am Montag. Koalitionspartner NEOS wusste darüber Bescheid, es sei aber von keiner „Schieflage“ der Wien Energie die Rede gewesen.
Kollision vor Gibraltar: Schiffsrumpf gebrochen, Ölpest verhindert
Saudische Frau wegen Onlineposts zu 45 Jahren Haft verurteilt
Flughafen Klagenfurt: Verpachtung wird zurückgezogen
Selenskyj-Botschaft bei Venediger Filmfestspielen
Zehntausende Menschen in Mali auf der Flucht vor Kämpfen
EMA könnte erstmals Omikron-Impfstoff in EU zulassen
Biden hält Rede zu Gefahren für US-Demokratie
Ehemaliger Vorstand der E-Control live im Studio
Neue Impfempfehlung für Genesene
Das Nationale Impfgremium (NIG) hat seine Empfehlungen für die Coronavirus-Auffrischungsimpfung aktualisiert. Demnach wird die vierte Impfung ab September allen ab zwölf Jahren empfohlen. Neuerungen gibt es auch für Genesene, wie Impfexperte Herwig Kollaritsch in einer Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) betonte. Das Impfschema sollte künftig unabhängig von Infektionen eingehalten werden.
Fliegerbombe nahe Flughafen Wien-Schwechat entdeckt
Hillary Clinton überraschend bei Filmfestspielen Venedig
Die Gewinnzahlen bei Lotto „6 aus 45“
US-Behörden melden neue CO2-Höchststände
Gastronomie: Mehr Technik gegen Personalmangel
Baerbock: Sanktionen gegen Russland bleiben auch im Winter
Berlin erzielt Einigung mit Hinterbliebenen
Nach jahrzehntelangem Streit über die Entschädigung für die Hinterbliebenenfamilien des Münchner Olympiaattentats von 1972 hat die deutsche Regierung mit ihnen eine Einigung erzielt – unmittelbar vor dem 50. Jahrestag. Nun wollen die Familien der getöteten israelischen Sportler doch an der Gedenkfeier am Montag in München teilnehmen.
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