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Updated 2026-07-23 04:16
NÖ: Polytechnische Schulen sollen attraktiver werden
Odessa könnte Welterbestatus erhalten
Deutlich weniger Emissionen durch Häuser aus Holz
Athen: Zehntausende Migranten am Evros gestoppt
Teure Energie: AK NÖ rät zu Tarif mit Preisgarantie
Venedig glänzt mit „Next Generation“-Stars
Das älteste Filmfestival der Welt feiert Jubliäum: Die am Mittwoch startenden Filmfestspiele Venedig werden 90 und versprechen dabei wieder preisverdächtige Produktionen und großen Promiglanz – unter anderen mit den Stars der nächsten Generation: Beim Rennen um den Goldenen Löwen treten ein Marilyn-Monroe-Biopic, Olivia Wildes „Don’t Worry Darling“ sowie Luca Guadagninos „Bones and All“ an. Damit sind auch die „Everybody’s Darlings“ aus Hollywood und der Popwelt angekündigt.
Kontroverse über neues Gewerbegebiet in St. Johann
Selenskyj empfing IAEA-Mission
Schallenberg offen für Aussetzung von Visaabkommen
Ärger über Bürokratie zu Teuerungsausgleich
Architekt und Widerstandskämpfer: Schau zu Herbert Eichholzer
Erstes Windrad seit 2016 in Oberösterreich
Wien Energie verteidigt Vorgehen
Die Causa rund um die zwischenzeitlich in finanzielle Turbulenzen geratene Wien Energie sorgt weiter für Aufsehen. Der Energieversorger bemühte sich nun in einer Aussendung, laut gewordene Spekulationsvorwürfe aus dem Weg zu räumen. Leerverkäufe gebe es nicht, die zuverlässige Energieversorgung der Wienerinnen und Wiener habe „oberste Priorität“, hieß es. Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) unterstrich zuvor, dass es nichts zu verbergen gebe.
Ökonomen orten viele offene Fragen
Für Fachleute sind in der Causa rund um die Finanzprobleme der Wien Energie noch viele Fragen offen. Im Kern geht es darum, dass der Energieversorger für den Kauf von Strom an internationalen Energiebörsen Gelder zur Besicherung von künftigen Lieferverträgen (Futures) benötigt.
Traiskirchen offenbar an Kapazitätsgrenze
Sohn von Che Guevara gestorben
Vor 25 Jahren verunglückte Prinzessin Diana tödlich
Polizeischüsse: Polizei kritisiert Anfeindungen
Stmk.: Freitesten künftig nur in Apotheken
Saudi-Arabien:Erneut lange Haft für Frau wegen Twitter-Aktivität
Musk: Neue Argumente für Aus von Twitter-Deal
EU-Staaten prüfen Heeresausbildungsmission
Pussy Riot in Schweiz kurzzeitig festgenommen
SPÖ-Länder blockieren Neuregelung der Kieferorthopädie
EU spendet Millionen Jodtabletten
Deutsche Inflationsrate nähert sich Achtprozentmarke
Thiem schöpft aus US-Open-Niederlage Zuversicht
„Sommergespräche“: Rendi-Wagner ortet Koalitionsversäumnisse
Pakistan als großer Verlierer der Klimakrise
Bei den verheerenden Überschwemmungen in Pakistan sind schon mehr als 1.100 Menschen ums Leben gekommen. Fast 400 davon seien Kinder, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Rund eine halbe Million Menschen sollen obdachlos sein. Ein Drittel des Landes sei unter Wasser, so Klimaministerin Sherry Rehman. Pakistan ist besonders anfällig für die Klimakrise. Im Frühjahr war es zu einer ungewöhnlich frühen Hitzewelle mit Temperaturen um 40 Grad und zu 60 Prozent weniger Regen als üblich gekommen.
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 372,1
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Fischsterben in Oder: Bestand dürfte sich erholen
Unterschiedliche Regeln für infizierte Lehrer
WHO: Affenpocken-Ausbruch in Europa kann gestoppt werden
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Gründer der Digitalwährungsbörse Thodex festgenommen
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Künstliche Intelligenz sucht Pools in Frankreich
Neue Debatte über Standards für Kälbertransporte
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„Es gibt nichts zu verbergen“
Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig hat das Vorgehen der Wien Energie am Dienstag in einer Pressekonferenz mit Finanzstadtrat Peter Hanke (beide SPÖ) sowie Stadtwerke-Vizechef Peter Weinelt verteidigt. „Es gibt nichts zu verbergen“, sagte Ludwig. Aufgrund der öffentlichen Diskussion habe er eine Sonderprüfung der Organe der Wien Energie und der Stadtwerke in die Wege geleitet und den Stadtrechnungshof mit einer Prüfung beauftragt. Zusätzlich würden externe Gutachter hinzugezogen.
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Starker Anstieg bei Gas- und Strompreisindizes
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Börsengeschäfte als Achillesferse
Die genauen Details zu den Liquiditätsproblemen der Wien Energie sind weiterhin offen. Was sich allerdings bereits zeigt: Es waren Termingeschäfte an der Börse, die das Energieunternehmen im Besitz der Stadt Wien in die Bredouille gebracht haben. Zum Verhängnis dürften dem Unternehmen dabei vor allem Stromverkäufe geworden sein.
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Hirnstimulation gegen Fressanfälle
Ab morgen vorübergehend kein Gas durch „Nord Stream 1“
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