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Updated 2026-07-23 04:16
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„Heute keine Notwendigkeit“ für Hilfen
Nach den Verhandlungen mit der Stadt Wien über Finanzhilfen für die Wien Energie haben sich am Dienstagvormittag Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) und Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) zu Wort gemeldet. Man befinde sich auf einem guten Weg, um mit der Stadt Wien eine Lösung zu finden, sagte Brunner gegenüber Journalistinnen und Journalisten. Laut der Stadt Wien seien am Dienstag aber doch noch keine Hilfen nötig, so Brunner. Der Rechnungshof kündigte eine Prüfung der Wien Energie an.
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Zwei-Mrd.-Hilfe „ziemlich kurzfristig“
Die kurzfristig von Wien Energie geforderte Hilfe vom Bund von zwei Milliarden Euro, die die Wien Energie offenbar noch am Dienstag braucht, hat Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) Dienstagfrüh im Ö1-Morgenjournal als „ziemlich kurzfristig“ bezeichnet. Brunner will bei den Gesprächen am Dienstag dafür mehr Informationen. Wie es zu dem Finanzbedarf kommen konnte, ist weiter unklar. Die Wien Energie habe mutmaßlich spekulative Geschäfte an der Energiebörse gemacht, so Brunner.
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Brunner fordert weitere Informationen
Bei der finanziellen Unterstützung der Wien Energie drängt offenbar die Zeit. Insgesamt soll der Finanzbedarf sechs Milliarden Euro betragen, zwei Milliarden davon werden offenbar am Dienstag fällig. Das sei „ziemlich kurzfristig“, so Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) am Dienstag im Ö1-Morgenjournal. Wie es zu dem Finanzbedarf kommen konnte, ist weiter unklar. Die Wien Energie habe mutmaßlich spekulative Geschäfte an der Energiebörse gemacht, so Brunner. Wien wies das indes zurück.
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Sehnsuchtsort und Krisenlandschaft
Er vermittelt Urlaubsgefühl, signalisiert Erholung, ist ein Ort zum Träumen: Wie magisch zieht der Strand die Menschen an. Das war aber nicht immer so. Lange Zeit galt die Küste als ein Ort der Gefahr. Mit Blick auf Geflüchtete, die oft über den Seeweg europäisches Festland erreichen, bleibt der Strand bis heute ambivalent.
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Mechanismen hinter dem Finanzdilemma
Wien Energie braucht Milliarden: Was Sonntagabend erstmals publik wurde, konkretisierte sich im Laufe des Montags zusehends. Laut Finanzministerium braucht das Unternehmen weitere sechs Milliarden Euro an Finanzhilfe. Wien Energie sprach in einer Aussendung von Garantien, die „unvorhergesehen“ angestiegen seien. Eine Rolle spielen dabei auch Stromverkäufe durch das Unternehmen.
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