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Updated 2026-07-23 06:01
Straka spielt sich auf PGA-Tour in Spitze
Landwirte wegen illegaler Schlachtungen vor Gericht
Wien Energie braucht laut Bund sechs Mrd.
Eine „finanzielle Notlage“ der Wien Energie schlägt derzeit hohe Wellen: Wie am Sonntag bekanntwurde, braucht der Energieversorger Hilfe von Bund und Stadt Wien, weil sich aufgrund explodierender Energiepreise auch Kautionen für den Handel an den Energiebörsen stark erhöht haben. Nun bezifferte das Finanzministerium die benötigte Hilfe mit sechs Milliarden Euro, zudem habe Wien Energie bereits Geld von der Stadt Wien erhalten. Der Versorger versuchte zu beruhigen und begründete die Lage mit der Dynamik auf den Strommärkten. Die SPÖ Wien zeigte sich bedeckt, die Opposition forderte Aufklärung.
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Irakischer Schiitenführer Sadr kündigt Rückzug an
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IAEA-Team vor heikler Mission
Inmitten der Kämpfe in der Ostukraine wird ein Team aus Fachleuten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) diese Woche das AKW Saporischschja inspizieren. Die Anlage wird von russischen Soldaten besetzt, betrieben wird sie von ukrainischen Technikern und Technikerinnen. Die Besatzer wollen für die Sicherheit des Teams sorgen – das AKW-Gelände zu entmilitarisieren lehnen sie aber ab. Unterdessen meldete Kiew einen Frontdurchbruch im Süden der Ukraine.
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Schulstart ohne Test- und Maskenpflicht
Das Schuljahr 2022/23 wird ohne verpflichtende Tests und Maskenpflicht beginnen. „Wie in allen anderen Lebensbereichen gilt es auch im Schulbereich, mit Covid-19 leben zu lernen“, wurde seitens des Bildungsministeriums betont. Das neue Schuljahr könne begonnen werden, wie das letzte beendet wurde – generell gelte „stärkere Eigenverantwortung“, sagte ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek am Montag bei einer Pressekonferenz. Der Schulbesuch liege im Ermessen von Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern – und der Direktionen.
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Offene Fragen zu „finanzieller Notlage“
Für Überraschung hat am Sonntagabend die Nachricht gesorgt, dass der Energieversorger Wien Energie angesichts der hohen Energiepreise in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Zwischen 1,7 und 1,8 Milliarden Euro müsse die Stadt-Wien-Tochter Anfang der Woche an Sicherheiten hinterlegen, was ohne Hilfe nicht machbar sei. Doch Details zur „finanziellen Notlage“, wie Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) die Situation nannte, sind derzeit noch unbekannt. Wien Energie betonte aber, man sei nicht insolvent.
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