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Updated 2026-05-03 02:31
Griechenland wirft Türkei Hunderte Luftraumverletzungen vor
Proteste in Spanien und Marokko nach Tod von 23 Migranten
57 „Rezepte“ der Mineralentstehung
Google löscht künftig Standortdaten von Abtreibungskliniken
Mehrheit laut Umfrage für Sondersteuer auf Krisengewinne
Unwetter sorgten für 150 Einsätze in Niederösterreich
Vorbereitung auf nächste Welle in den Spitälern
Annahme von Karten wird in Belgien Pflicht
Mit der Pandemie hat die Beliebtheit von Zahlungen per Karte und App europaweit zugenommen. Dass Unternehmen, egal ob Geschäfte oder Lokale, aber zur Annahme von bargeldlosen Zahlungen verpflichtet werden, ist bisher die Ausnahme. In Belgien ist so ein Gesetz nun in Kraft, Bargeld soll aber weiter eine Rolle spielen. Das könnte durchaus Vorbild für andere Länder sein – auch in Österreich wird das Thema gern diskutiert.
NASA sieht „neues Rennen“ um Weltall gegen China
Proteste nach Tod von Afroamerikaner bei Polizeieinsatz
Inhaftierter Pistorius traf Eltern seiner ermordeten Freundin
US-Regierung schließt neue Offshore-Bohrungen nicht aus
USA sprechen mit Taliban über humanitäre Hilfe
New York will Recht auf Abtreibung in Verfassung verankern
Mehrere Tote bei Erdbeben im Iran
Selenskyj: Angriff in Odessa war gezielter Terror Russlands
Neue Vorwürfe gegen Trump
Seit Monaten vermutet der Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Attacke vom 6. Jänner 2021, dass der frühere Präsident Donald Trump oder ihm nahestehende Personen versuchen könnten, potenzielle Zeugen zu beeinflussen. Medienberichten zufolge wurden von Trumps politischem Umfeld Anwaltskosten von mehr als einem Dutzend Auskunftspersonen bezahlt oder es wurde versprochen, sie zu übernehmen. Das allein ist nicht illegal, versuchte Zeugenbeeinflussung sehr wohl – genau dafür gibt es nun neue belastende Hinweise.
Tierschutzgesetz: Aus für Vollspaltenböden kommt
Steirisches Ehepaar nach Pilzvergiftung in Lebensgefahr
Feuer im Parlament: Wütende Proteste in Tobruk
D: Geraubte Benin-Bronzen können zurück nach Nigeria
US-Freiheitsmedaille für Denzel Washington und Megan Rapinoe
EU-Gasimporte: USA erstmals vor Russland
Energieautarkie als Ziel: Neue Ölraffinerie in Mexiko
Neuer Rekord bei Zerstörung von Amazonas-Regenwald
Grüße aus der Fluxuskiste
Vom Alltagsleben bis zur Kunstwelt: Zusammenarbeit ist das Schlagwort der Stunde. Als Vorläufer der heutigen aktivistischen Gruppenprojekte können Dada und Fluxus gelten. Letztere, die Anti-Kunst-Bewegung der 60er Jahre, steht nun im Zentrum einer Sammlung im Wiener mumok, die tief in die Fluxuskiste blicken lässt – und auch andere Angriffe auf die Idee des männlichen Künstlergenies versammelt.
Kiew: Russischer Phosphorbombeneinsatz auf Schlangeninsel
Lauterbach befürchtet „schweren“ Herbst
Novak scheitert nach „Verlängerung“ in Wimbledon
Biden: Supreme Court ist „extremistisches Gericht“
Bachmut weiter von Raketen getroffen
Israel wirft Melnyk Verharmlosung des Holocaust vor
Berlin bringt Ratifizierung von CETA auf den Weg
USA: Weitere 2,5 Millionen Impfdosen gegen Affenpocken
EGMR: Russland soll Rechte Kriegsgefangener achten
Vorarlberg braucht dringend Tierärzte
Staatssekretärin Kraus-Winkler zu Tourismusproblemen
Trotz Ruanda-Pakt: Über 3.000 Migranten überquerten Ärmelkanal
Venedig macht Ernst mit Eintrittsgebühr
Lange wurde darüber diskutiert, jetzt ist es fix: Das „Eintrittsgeld“ für Tagestouristinnen und -touristen in Venedig kommt ab 2023. Vorgesehen ist die Onlinebuchung für alle Reisenden, die außerhalb der Region Venetien in die Stadt kommen, dort aber nicht übernachten wollen. Zwischen drei und zehn Euro soll der Eintritt kosten – wer weit im Voraus bucht, soll weniger zahlen. Ein tägliches Touristenlimit soll es nicht geben. Auch die Zahl der Ferienwohnungen soll künftig limitiert werden.
Unwetter: Kärnten bittet Bund um Hilfsgelder
Bei schwerer Gaskrise: Deutschland arbeitet an Preisumlage
Länder wollen Anerkennung von Zeugnissen von Geflüchteten
25 Jahre bei China: Xi demonstriert in Hongkong Pekings Macht
Gasspeicherfüllung läuft nicht nach Plan
Die Gasspeicher in Österreich füllen sich aktuell nicht so schnell wie gehofft. Wie das zuständige Klimaministerium von Leonore Gewessler (Grüne) am Freitag mitteilte, ist die Einspeicherung in die österreichischen Speicher seit Dienstag dieser Woche „merklich zurückgegangen“. Die Lage sei ernst, heißt es in einer Mitteilung von Gewessler, derzufolge sich die Regierung Anfang nächster Woche zu einer Lageeinschätzung trifft.
Krise in Sofia: Petkows Partei soll neues Kabinett aufstellen
Schulen in Kiew ab September wieder im Präsenzunterricht
Putin: Russland verlässlicher Partner für Indien
20 Jahre Haft für Serienvergewaltiger in Frankreich
Alleingang von Regierung? Weiter Debatte um Parteiengesetz
Assange legt Berufung gegen Auslieferung in die USA ein
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