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Updated 2026-07-24 02:47
Twitter setzt Votum über Musk-Deal auf 13. September an
Netflix kündigt „The Gray Man“-Fortsetzung mit Gosling an
NASA-Chef: Von Russland nicht über ISS-Ausstieg informiert
Waldbrand in Kalifornien zerstört Dutzende Häuser
Amnesty-Bericht: Afghaninnen beklagen „Tod in Zeitlupe“
41 Prozent der Menschen für Impfung im Herbst
Gasnotfallplan: „Starkes Signal Europas an Kreml“
Berggorillas in DR Kongo in Gefahr
In der Demokratischen Republik (DR) Kongo stehen neue Genehmigungen für die Erschließung von Öl- und Gasreserven zur Versteigerung. Das betroffene Gebiet überlappt sich zum Teil mit dem Virunga-Nationalpark, einem der letzten Lebensräume für die gefährdeten Berggorillas. Umwelt- und Tierschützer schlagen Alarm.
Schweres Erdbeben erschüttert die Philippinen
„Blaubart“ & Orff: Salzburg träumt die Erlösung
Thiem feiert klaren Auftakterfolg in Kitz
Trump in Washington: „Land wurde in die Knie gezwungen“
Neue Regeln, anhaltende Kritik
Seit Dienstag ist fix, dass ab 1. August neue Regeln für CoV-Infizierte gelten – der Gang in die Quarantäne ist dann nicht mehr vorgeschrieben. Vielmehr können positiv Getestete dann mit einigen Einschränkungen das Haus verlassen, wenn sie sich nicht krank fühlen. Während Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) die Entscheidung verteidigt, kommt aus den roten Ländern weiter laute Kritik. Die Ärztekammer verlangt Begleitmaßnahmen, und auch bei GECKO scheint die Skepsis zu überwiegen.
Colorado River schwindet im Zeitraffer
Satellitenbilder der NASA zeigen den starken Schwund des Colorado River, der rund 40 Millionen Menschen in sieben US-Bundesstaaten versorgt. Für ein Gegensteuern bleibt kaum mehr Zeit. Fachleute sprechen von einer Klimakatastrophe für die USA.
Start für Kontrollzentrum für Getreideexporte
Saudischer Kronprinz zum Auftakt von Europareise in Athen
Unwetter in Norditalien: Neue Gefahren an Marmolata
Russland steigt nach 2024 aus ISS aus
Brücke über Adria geht in Betrieb
Kroatien hat am Dienstag die Eröffnung der rund 2,4 Kilometer langen Peljesac-Brücke gefeiert, die den Südzipfel Dalmatiens einschließlich Dubrovnik mit dem Rest des Landes verbindet. Damit umfahren werden kann fortan ein schmaler Streifen bosnisches Gebiet. Es ist das größte Infrastrukturprojekt in der Geschichte des Landes, finanziert wurde es maßgeblich mit EU-Mitteln, gebaut von einem chinesischen Staatskonzern.
Sommerministerrat: CoV und Energie auf Agenda
Regen statt Schnee: Zermatt unterbricht Sommerskibetrieb
Kompromissentwurf für Atomdeal mit Iran vorgelegt
Kaliningrad empfängt Sanktionswaren per Bahn
Ukraine: Naftogas erklärt Zahlungsausfall
GB: Premierduell abgebrochen – Moderatorin ohnmächtig
Warnstreiks: Lufthansa streicht über 1.000 Flüge
Salzburger Festspiele: „Händchenhalter auch in Österreich“
Wenige Stimmen mit weitreichenden Folgen
Nach dem umstrittenen Referendum in Tunesien hat Präsident Kais Saied versprochen, mit der neuen Verfassung „alle Forderungen des tunesischen Volks“ umzusetzen. Mehr als neun Millionen waren bei der Abstimmung am Montag wahlbeteiligt, die Teilnahme fiel aber niedrig aus. Die Opposition hatte zuvor zu einem Boykott aufgerufen, da sie eine Rückkehr zur Diktatur befürchtet. Die offiziellen Ergebnisse werden bis Mittwochfrüh erwartet.
Kiew: „Massive“ russische Angriffe im Süden
Papst feiert Messe vor Zehntausenden in Kanada
Russland: Neue Strafe gegen Google
Arzt: Biden kann nach Infektion wieder Sport treiben
Rumänien: Richter kritisieren Entwürfe für Justizgesetz
Ofner ringt Gasquet in Kitzbühel nieder
Weihnachtsgeschäft bereits gestartet
London verhängt neue Sanktionen gegen russische Minister
Schwedische Schriftstellerin Inger Alfven gestorben
Russland steigt nach 2024 aus ISS aus
Russland will nach 2024 aus der Internationalen Raumstation (ISS) aussteigen, wie der neue Chef der Raumfahrtbehörde Roskosmos, Juri Borissow, am Dienstag bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Waldimir Putin verkündete. Sein Vorgänger hatte zuvor nicht ausgeschlossen, das russische Modul von der ISS abzukoppeln und eigenständig weiter zu betreiben. Für 2024 sei eine eigene Raumstation geplant.
Gesundheitsminister Rauch zum Ende der Quarantäne
Details zu Quarantäne-Aus präsentiert
Die Quarantäne bei Infektionen mit dem Coronavirus fällt mit dem 1. August. Das hat Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Dienstagnachmittag bestätigt. Bereits zuvor war eine entsprechende Verordnung kursiert. Dieser zufolge können positiv Getestete künftig mit einigen Einschränkungen das Haus verlassen, wenn sie sich nicht krank fühlen. Rauch betonte, man müsse in eine neue Pandemiephase eintreten.
Macron beklagt „Scheinheiligkeit“ in Afrika
USA erhalten Kundendaten von 25 Schweizer Finanzinstituten
MTV Video Music Awards: Harlow, Lamar und Lil Nas X nominiert
England erlebt trockenstes Halbjahr seit 1976
Neun Verletzte bei Unfall mit Kleinbus in OÖ
„Starkes Signal Europas an Kreml“
Eine Einigung binnen fünf Tagen und in einem Bereich, der bisher reine nationalstaatliche Angelegenheit war: Die Einigung auf den Gastnotfallplan beim Rat der Energieministerinnen und -minister, um einer drohenden Gasknappheit vorzubeugen, ist ungewöhnlich, das ist der Tenor beim EU-Rat in Brüssel nach der Entscheidung. Er sei ein „starkes Signal Europas an den Kreml“ und „gegen die Spötter und Verächter der EU“.
Getreidesilos im Hafen von Beirut brennen seit zwei Wochen
Rauch bestätigt Aus für Quarantäne
Ungarn erhöht Leitzins auf 10,75 Prozent
Oschmautz paddelt um WM-Medaille
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