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Updated 2026-03-28 00:01
Prozess wegen Autopilot: 329 Mio. Dollar Strafe für Tesla
Trump feuert Statistikchefin
Der Zickzackkurs der US-Regierung von Donald Trump bei Zollen geht weiter - und setzt US-Handelspartner und die weltweite Wirtschaft unter Druck. Auch im eigenen Land bekommt Trump zunehmend Probleme, die er auf eigene Art losen will: Wegen enttauschender Arbeitsmarktzahlen feuerte Trump die Chefin der Statistikbehorde Bureau of Labor Statistics (BLS). Und bei der Fed gibt es einen Rucktritt.
Finanzierungsdruck für öffentliche US-Medien wächst
Busta Rhymes mit Hollywood-Stern geehrt
Epstein-Komplizin Maxwell in anderes Gefängnis verlegt
Zugsverkehr zwischen Hamburg und Berlin eingestellt
Rechtspopulisten träumen vom Riesenstier
In der spanischen Stadt Burgos drangt die rechtspopulistische Partei Vox ihren kommunalen Partner, die konservative Partido Popular (PP), eine Stierskulptur in der Hohe des Eiffelturms zu errichten. Das berichteten spanische Medien diese Woche. Das 300 Meter hohe Monstrum geht auf einen Plan der Spanischen Akademie fur Stierkampf zuruck und soll die umstrittene wie beliebte Tradition des Landes ehren. Es fehlt allerdings an ernstzunehmender Unterstutzung im Stadtrat von Burgos.
X kritisiert britisches Gesetz zu Onlinesicherheit
Israels Generalstabschef: Ohne Einigung weiter Kämpfe
Hotellerie sagt Booking.com Kampf an
Tausende Hotels aus Europa haben Klage gegen die Buchungsplattform Booking.com eingebracht. Sie werfen dem Portal vor, seine marktbeherrschende Stellung auszunutzen und der Hotellerie jahrelang Preisbindungsklauseln auferlegt zu haben. Hunderte osterreichische Hotels haben sich der Sammelklage angeschlossen, auch Walter Veit, Prasident der Osterreichischen Hotelvereinigung (OHV), unterstutzt die Initiative, wie er am Freitag sagte.
Nach Medwedew-Äußerungen: Trump schickt Atom-U-Boote
Präsident der jüdischen Gemeinde Graz kritisiert Deutsch
Stresstest stellt Banken gutes Zeugnis aus
Syrien: Unabhängige Untersuchung zu Suweida gefordert
Autozölle: Schweigen zu ausbleibender Trump-Anordnung
EuGH mit wegweisendem Urteil
Der Europaische Gerichtshof (EuGH) hat die Hurden fur die Festlegung sicherer Herkunftsstaaten fur beschleunigte Asylverfahren erhoht: EU-Staaten mussen bei der Erstellung entsprechender Listen die Quellen fur ihre Einschatzung offenlegen. Zudem muss ein Herkunftsland fur die gesamte Bevolkerung sicher sein. Das entschied das Gericht in Luxemburg am Freitag. In dem Verfahren ging es um Italiens Albanien-Modell.
Nach Dacheinsturz in Serbien: Ex-Minister festgenommen
Tiger tötet Pfleger im Biblischen Zoo von Jerusalem
Weißmacher Titanoxid: EU kippt Einstufung „krebserregend“
Grünes Licht für Anklage gegen Benko
Die erste Anklage der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gegen Signa-Grunder Rene Benko ist rechtskraftig. Das gab das Landesgericht Innsbruck am Freitag bekannt. Benkos Verteidiger hatten auf Einspruche verzichtet. Bei dieser ersten Anklage geht es um den Vorwurf der betrugerischen Krida: Benko soll Vermogenswerte verschwiegen und damit die Erfullung von Glaubigeranspruchen im Zuge der Insolvenz geschmalert haben. Benko will indes, dass der Prozess nach Wien verlegt wird.
Persmanhof: Sloweniens Botschafter für rasche Aufklärung
Budapester Bürgermeister in Regenbogen-Shirt bei Verhör
Qualitätsjournalismusförderung für „Bauernzeitung“
Bosnien-Herzegowina: Hafturteil gegen Dodik bestätigt
Inflation auf höchstem Wert seit April 2024
Die heimische Inflation bleibt auf stark erhohtem Niveau. Die Inflationsrate fur Juli betragt voraussichtlich 3,5 Prozent. Das geht aus der Schnellschatzung der Statistik Austria von Freitag hervor. Es ist der hochste Wert seit April 2024. Im Juni lag die Teuerungsrate bei 3,3 Prozent, verantwortlich fur den Anstieg waren nun insbesondere Haushaltsenergie wie Gas und Heizol sowie Industrieguter.
Deutschland liefert zwei Patriot-Systeme an Ukraine
Deutsche Bundeswehr startet Versorgungsflüge für Gaza
Anklage wegen betrügerischer Krida gegen Benko fix
Weiterer Brandanschlag auf Deutsche-Bahn-Fernstrecke
Holocaust-Gedenken: Kranzniederlegung für Roma und Sinti
OGH: Wertsicherungsklausel bei langen Mietverträgen zulässig
Arbeiter finden in Peru mehr als 1.000 Jahre alte Mumie
Krankenstände 2024 leicht gesunken
„Mar-a-Lago“-Ballsaal für das Weiße Haus
Wahrend US-Prasident Donald Trump das ursprunglich fur Freitag angesetzte Inkrafttreten der neuen Zollsatze fur Dutzende Handelspartner um eine Woche verschoben hat, mehrt sich die Kritik an seinem Projekt eines 200 Millionen Dollar (rund 175 Mio. Euro) teuren Ballsaals fur das Weie Haus. Es wird befurchtet, dass das Weie Haus zu Mar-a-Lago wird, so der Tenor am Freitag. Zuvor hatte Trumps Sprecherin Karoline Levitt Zeichnungen des Ballsaales prasentiert.
Arbeitslosigkeit im Juli um 5,2 Prozent gestiegen
Inflation laut Schnellschätzung im Juli bei 3,5 Prozent
Männern wurden im Iran wegen Diebstahls Hände amputiert
Medien: Wrestler Hulk Hogan starb an Herzinfarkt
Streaming sorgt für Zuwächse auf Musikmarkt
Regierung will erneut Nulllohnrunde im Bund
El Salvador billigt unbegrenzte Wiederwahl des Staatschefs
EU ebnet Weg für mehr Flüssigkeit im Flugzeughandgepäck
Trumps Ballsaal im Weißen Haus soll 200 Millionen kosten
F: Empörung über Verbrennung von US-Verhütungsmitteln
Ukraine: 26 Tote nach Angriff auf Kiew
Die neue Weltordnung von damals
Am 1. August 1970 ist mit der Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki der Durchbruch zu einer Entspannung des Kalten Kriegs erzielt worden. Ost und West verstandigten sich auf die Unverletzlichkeit der Grenzen und die Wahrung der Menschenrechte in Europa - angesichts der russischen Aggression gegen die Ukraine ist davon nicht mehr viel ubrig.
US-Beamter: Zölle gelten erst ab 7. August
Trump schickt US-Gesandten Witkoff nach Russland
DR Kongo steckt Millionen in Sponsoring
Die Demokratische Republik (DR) Kongo ist eines der armsten Lander der Welt und von Konflikten und Gewalt zerruttet. Erst zuletzt verubte die Islamistenmiliz ADF im Norden des Landes grausame Verbrechen mit Dutzenden Toten. Nach UNO-Schatzungen waren Ende 2023 fast sieben Millionen Menschen in dem Land auf der Flucht. Trotz dieser Umstande wird die Regierung nun viele Millionen in Sportsponsoring investieren. Geld geht an den AS Monaco und den AC Mailand - und seit Mittwoch ist der Deal mit dem FC Barcelona fix.
Apple mit Rekordquartal, iPhone-Absatz kräftig gestiegen
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