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Updated 2026-03-28 01:46
Justin Timberlake machte seine Borreliose öffentlich
Robert Wilson ist tot
Der einflussreiche Theater- und Opernregisseur und visionare Kunstler Robert Wilson ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 83 Jahren in Water Mill, New York, nach kurzer, schwerer Krankheit. Das gab das Watermill Center, ein von ihm gegrundetes interdisziplinares Labor fur Kunst und Geisteswissenschaften, bekannt. Der in Texas geborene Kunstler war mit seiner speziellen Asthetik einer der pragendsten Reprasentanten des internationalen Gegenwartstheaters der vergangenen Jahrzehnte.
Video von deutsch-israelischer Geisel veröffentlicht
„Nachfrage auf stabilem Niveau“
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen sind in Osterreich im Juni so viele Nachtigungen verzeichnet worden wie heuer. Das zeigen am Mittwoch veroffentlichte Daten der Statistik Austria. In manchen Bundeslandern wird befurchtet, dass die weitere Saison weniger positiv ausfallt. Seitens der Osterreich Werbung (OW) betonte man gegenuber ORF.at, dass sich die Nachfrage auf einem stabilen Niveau bewege - aufgrund des sich verandernden Reiseverhaltens seien allerdings groe Schwankungen moglich.
US-Theaterregisseur und Künstler Robert Wilson tot
Roskomos und NASA einig: ISS bis 2028 in Betrieb
Auch Deutschland erhöht Druck auf Israel
Angesichts der katastrophalen humanitaren Lage im Gazastreifen erhohen westliche Lander den Druck auf Israel - darunter auch Deutschland, das am Donnerstag seinen Auenminister Johann Wadephul nach Israel entsandt hat. Dieser rief Israel zu einer Absage an einen Kurs der Vertreibung und Annexion im Gazastreifen auf. Anders als zuletzt etwa Kanada und Frankreich denke Deutschland derzeit aber nicht an eine Anerkennung eines palastinensischen Staates.
Trump-Regierung zieht fast alle Truppen aus Los Angeles ab
Hotelvereinigung-Chef Veit zur Buchungslage im Tourismus
Libanesischer Präsident für Entwaffnung der Hisbollah
Nachfolge bei US-Notenbank: Kandidatenliste noch heuer
Neuer Schutz vor Hitze auf dem Weg
Die groe Hitze ist hierzulande derzeit nicht zu spuren, das wird sich fruher oder spater aber wieder andern. Dann werden die druckenden Temperaturen zum Problem, vor allem fur jene, die im Freien arbeiten mussen, etwa Bauarbeiter. Eine neue Hitzeschutzverordnung wurde dazu von der Regierung auf den Weg gebracht, die Begutachtungsfrist geht noch bis 20. August. An Details muss noch gearbeitet werden, in Kraft soll sie Anfang 2026 treten.
Putin empfing Vertreter der neuen syrischen Regierung
USA und Mexiko verlängern Handelsabkommen um 90 Tage
Berni Wagner erhält Österreichischen Kabarettpreis 2025
Microsoft erreicht Börsenwert von über vier Billionen Dollar
Ehemaliger SPÖ-Zentralsekretär Keller verstorben
Hanke: Höhere Vignettenpreise kein Thema
„South Park“-Episode über Trump bricht US-Rekord von 1999
USA verhängen Sanktionen gegen PLO
E-Mopeds müssen künftig auf die Straße
E-Mopeds durfen kunftig nicht mehr auf Radwegen unterwegs sein. Das kundigte Verkehrsminister Peter Hanke (SPO) am Donnerstag im O1-Mittagsjournal an. Die E-Mopeds mussen auerdem kunftig uber eine Kfz-Versicherung und ein Kennzeichen verfugen. Details sollen im Sommer erarbeitet werden, im Herbst will Hanke einen Gesetzesentwurf vorlegen. Mit dem Verbot kommt der Verkehrsminister einer Forderung vieler Stadte nach.
Zölle: Nationalbank rechnet mit BIP-Dämpfer um 0,2 Prozent
Schwedischer IS-Terrorist zu lebenslanger Haft verurteilt
Wieder mehr Rechte für Korruptionsermittler
Das ukrainische Parlament hat heute ein Gesetz angenommen, das die Unabhangigkeit zweier Antikorruptionsstellen wiederherstellen soll. Die nunmehrige Novelle ist eine Reaktion auf heftige - auch internationale - Kritik. Diese war laut geworden, nachdem der ukrainische Prasident Wolodymyr Selenskyj die Unabhangigkeit der Antikorruptionsburo (NABU) und der Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) faktisch aufgehoben hatte.
Schweden: EU-Handelsabkommen mit Israel einfrieren
USA: Radioaktives Wespennest in früherer Atombombenfabrik
Ukraine stimmt für neues Gesetz zu Antikorruptionsstellen
215 Mio. Euro Förderungen für Industrietransformation
SPÖ kampagnisiert gegen Rechtsextremismus und FPÖ
Teilfreispruch für deutschen „Querdenken“-Chef Ballweg
Deutsche Bahn verringert Verlust, Pünktlichkeit bleibt schlecht
Neeson und Anderson: Fans entzückt über Romanze
Litauens Regierungschef tritt zurück
Agenda Austria fordert radikalen Umbau des Fördersystems
Israel: Lastwagen mit Hilfsgütern erreichen Gaza
Störung bei britischer Flugsicherung sorgt für Flugausfälle
Russische Angriffe mit unverminderter Härte
Erneut hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht auf Donnerstag mit Drohnenangriffen uberzogen. Mehrere Menschen kamen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Zugleich setzte die russische Armee ihren Druck im Osten der Ukraine fort. Donnerstagfruh meldete Moskau die Eroberung eines fur die ukrainische Verteidigung wichtigen Ortes in der Region Donezk - die Ukraine widersprach.
BMW-Gewinn um mehr als ein Viertel eingebrochen
Kanada will Palästinenserstaat anerkennen – Trump droht
Stocker gegen Erhöhung des gesetzlichen Pensionsalters
Microsoft nennt erstmals Umsatz von Cloud-Plattform
Tote und Verletzte bei Drohnenangriffen auf Kiew
Millionen kehren nach Tsunami-Warnungen in Häuser zurück
USA: Zolleinigung mit Südkorea
Deutschland tastet sich an Palantir heran
Die Analysesoftware des US-Unternehmens Palantir ist stark umstritten. Gewarnt wird vor einem glasernen Burger sowie mangelnder Transparenz bei der Datenverarbeitung. In drei deutschen Bundeslandern wird Palantir zur Verbrechensbekampfung schon genutzt, zuletzt bekam die Polizei in Baden-Wurttemberg das Go fur die Analysesoftware Gotham. Nun pruft das Innenministerium den bundesweiten Einsatz fur die Polizei. Daran regt sich Kritik.
Chinesischer Eigentümer übernimmt MediaMarkt und Saturn
Meta übertrifft mit Gewinn Erwartungen
Fünf Tote bei Verkehrsunfall in Slowenien
USA fahren Klimaschutz weiter zurück
Nach dem Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen und der Ruckkehr zu fossilen Energietragern wie Ol und Kohle hat die US-Umweltbehorde EPA am Dienstag offiziell vorgeschlagen, Treibhausgasemissionen nicht mehr als gesundheitsschadlich einzustufen. Sollte der Vorschlag durchgehen, waren die Folgen laut Fachleuten desastros - schlielich wurde dadurch dem Kampf gegen die Klimakrise in den USA die bisherige rechtliche Grundlage entzogen.
Trump: 50-Prozent-Zölle, Sanktionen gegen Richter in Brasilien
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