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Updated 2026-03-28 01:46
Keine vorzeitige Entlassung von Kriegsverbrecher Mladic
Paris will 40 Tonnen Hilfsgüter über Gazastreifen abwerfen
Erdogan nennt Israel einen „Terrorstaat“
USA wollen Warnung vor Treibhausgasen streichen
Reformen in Verzug: EU hält Ukraine-Hilfsgelder zurück
Palästinenserstaat: Starmer stellt Anerkennung in Aussicht
„Schlimmstes Szenario einer Hungersnot“
Die schlimmste Hungersnot, die man sich vorstellen kann, spielt sich derzeit im Gazastreifen ab: Das erklarte die fuhrende internationale Initiative zur Uberwachung von Unterernahrung am Dienstag und prognostizierte zahlreiche Todesfalle, wenn nicht sofort Manahmen ergriffen wurden. Das Welternahrungsprogramm (WFP) der UNO fuhlt sich an die Hungersnote im vergangenen Jahrhundert in Athiopien und Biafra (Nigeria) erinnert.
Zwölf Jahre Haft für Nawalny-Unterstützerin in Russland
IWF hebt Prognose für Weltwirtschaft
US-Bahnfusion um 85 Mrd. Dollar kommt ins Rollen
Tiergarten Nürnberg tötet zwölf Paviane
Österreicher Doustdar wird neuer Chef von Novo Nordisk
Rufe nach Aufklärung werden lauter
Nach einem umstrittenen Einsatz von Polizei und Verfassungsschutz auf dem Karntner Persmanhof am Sonntag ist Kritik daran auch am Dienstag nicht abgerissen. Die Grunen nannten den Einsatz einen demokratie- und gedenkpolitischen Skandal und fordern wie auch NEOS Aufklarung. Eine vollstandige und transparente Aufklarung in seinem Zustandigkeitsbereich kundigte der Staatssekretar fur Staatsschutz, Jorg Leichtfried (SPO), an. Das Innenministerium versprach eine multiprofessionelle Analyse.
Trump erhöht Druck – Kreml zurückhaltend
Auch Frankreich will Hilfsgüter über Gaza abwerfen
Gasbranche drängt auf Investitionen für Wasserstoff
Gaza-Behörde: Mehr als 60.000 Palästinenser getötet
E-Control: Niedrige Einspeisenetzentgelte für PV-Anlagen
Dolomiten-Wanderwege nach Felssturz gesperrt
Rassismusvorwurf: Wirbel um Jeanskampagne mit Sweeney
Hinweise auf Motiv von Täter in New York
Nachdem ein Mann in einem Hochhaus im New Yorker Stadtteil Manhattan am Montag (Ortszeit) vier Personen und sich selbst erschossen hat, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Berichten zufolge soll der Tater als Nachwuchssportler einen moglichen Bezug zur National Football League (NFL) gehabt haben. Ein Abschiedsbrief sei gefunden worden, in dem er auerdem eine Erkrankung geschildert habe.
Schlögel erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Festnahmen bei Einsatz gegen Istanbuler Stadtverwaltung
Waldbrände in Portugal: Hunderte Feuerwehrleute im Einsatz
Ukraine meldet Angriff auf Gefängnis
Durch einen russischen Luftangriff sind nach ukrainischen Behordenangaben mindestens 17Haftlinge in einem Gefangnis bei Saporischschja getotet worden. Neben den getoteten Gefangnisinsassen gab es dem Justizministerium in Kiew zufolge 42 Verletzte, darunter auch ein Gefangnismitarbeiter. Das Gefangnis sei zerstort, angrenzende Gebaude seien beschadigt worden, teilte Militargouverneur Iwan Fedorow am Dienstag auf Telegram mit.
Industrie und Bau mit Umsatzminus im Juni
Proteste gegen israelische Touristen in Griechenland
Touristen in Kaschmir getötet: Angreifer tot
Erdölprodukte ließen im Juni Energiepreise ansteigen
Rückversicherer: 112 Mrd. Schaden durch Naturkatastrophen
Palästinenser: Dutzende Tote bei israelischen Angriffen
16 Tote bei Angriff auf Gefängnis in Ukraine
Tote durch Schüsse in New York
Ein Mann hat mindestens vier Menschen in einem Hochhaus im New Yorker Stadtteil Manhattan erschossen und sich danach selbst getotet. Burgermeister Eric Adams sprach am Montag (Ortszeit) von einem sinnlosen Gewaltakt, dessen Hintergrunde noch untersucht wurden. Unter den Toten ist ein Beamter des New York Police Department (NYPD). Der Tater soll eine Vorgeschichte psychischer Erkrankungen gehabt haben.
US-Notenbank dürfte Trump weiter trotzen
Trotz standiger Rufe von US-Prasident Donald Trump nach Zinssenkungen durfte die unabhangige US-Notenbank Fed die geldpolitischen Zugel nicht lockern. Fur den am Mittwoch anstehenden Zinsentscheid stellen sich die Finanzmarkte darauf ein, dass der Leitzins weiter in der Spanne von 4,25 bis 4,50 Prozent bleiben wird. Heuer blieb er noch unangetastet. Trump machte am Montag erneut Druck auf Fed-Chef Jerome Powell.
Thailand wirft Kambodscha Verletzung der Waffenruhe vor
Kolumbien: Ex-Präsident Uribe verurteilt
Tote bei Unwettern in Peking
Tote bei Schussattentat in New York
EU zahlt Preis für Risikominimierung
Nach der Zolleinigung zwischen den USA und der EU gehen die Reaktionen in Europa auseinander: Die EU-Kommission spricht von einem Kompromiss, um einen Handelskrieg abzuwenden. Doch aus einigen Landern und vielen Branchen wird die Kritik laut, die EU habe sich schlicht dem Diktat von US-Prasident Donald Trump gebeugt. Man sei von Anfang an zu defensiv in die Verhandlungen gegangen, heit es etwa. Und gescheitert sei die EU auch an den Partikularinteressen seiner Mitgliedsstaaten.
Bella-Block-Erfinderin Gercke verstorben
UNO: Migrantinnen in Russland „versklavt“
Teheran droht einwöchige „Schließung“
Angesichts der akuten Wasserkrise in der iranischen Hauptstadt erwagt die Regierung eine einwochige Zwangsschlieung Teherans - und das mitten wahrend einer Hitzewelle. Eine Schlieung bedeutet etwa, dass Behorden, Universitaten und Schulen in dieser Zeit nicht offnen.
Deutschland kündigt Luftbrücke an
Deutschland will gemeinsam mit Jordanien eine Luftbrucke in Gaza einrichten, um die Bevolkerung im Kustenstreifen mit humanitaren Gutern zu versorgen. Zugleich drohte Kanzler Friedrich Merz am Montag Israel erstmals mit konkreten Manahmen, sollte die Lage in Gaza nicht verbessert werden. In New York startete unterdessen eine UNO-Konferenz zu einer Zweistaatenlosung - ohne Israel und die USA.
Zollstreit: Markus Beyrer zu Gast im Studio
Erster Trailer für dritten „Avatar“-Film veröffentlicht
Regierung verurteilt Antisemitismus
Nach kolportierten Fallen von Diskriminierung israelischer Gaste hat die Regierungsspitze am Montag Antisemitismus scharf kritisiert. Antisemitismus hat in unserem Land keinen Platz - nicht in Worten, nicht in Taten, betonte Bundeskanzler Christian Stocker (OVP). Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) forderte von Politik, Kulturinstitutionen und Zivilgesellschaft klare Worte gegen Israel-Hass.
Trump: Epstein-Akten „vom Feind“ geführt
Satirischer Liedermacher Tom Lehrer gestorben
Estland: Russisches Schiff verletzt Seegrenze
Verbot für E-Mopeds auf Radwegen möglich
E-Mopeds auf Radwegen sind zwar erlaubt, aber vielen ein Dorn im Auge. Die Stadt Wien drangt bereits seit Langerem auf ein entsprechendes Verbot, doch das kann nur der Bund erwirken. Verkehrsminister Peter Hanke (SPO) kundigte am Montag im O1-Morgenjournal an, man wolle uber den Sommer eine Novelle der Straenverkehrsordnung ausarbeiten. Die ZIB hatte am Wochenende daruber berichtet. Details lasst man aber noch offen - ein Verbot der Radwegnutzung fur E-Mopeds wollte man weder bestatigen noch ausschlieen.
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