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Updated 2026-06-27 19:34
Aktivisten: Israel setzt Luftangriffe auf Syrien fort
Chaos auf Moskauer Flughäfen nach ukrainischen Attacken
Stellantis rutscht wegen US-Zöllen tief in rote Zahlen
Neue Gespräche über Atomprogramm
Erstmals seit den Angriffen Israels und der USA auf iranische Atomanlagen wird erneut uber das Atomprogramm der Islamischen Republik verhandelt. Der Iran, Grobritannien, Frankreich und Deutschland werden am Freitag in Istanbul Gesprache auf Ebene der stellvertretenden Auenminister fuhren, sagte der Sprecher des iranischen Auenministeriums, Esmaeil Baghaei, in der Nacht auf Montag.
1,3 Tonnen Kokain: Schmuggler-U-Boot in El Salvador gefasst
Softwareausfall: Alaska Airlines stellte Flüge ein
„Neues Ausmaß der Verzweiflung“ in Gaza
UNO-Hilfsorganisationen uben scharfe Kritik an Israels Armee in Gaza und der sich dort verscharfenden humanitaren Lage. Die Hungerkrise habe ein neues Ausma an Verzweiflung erreicht, so das Welternahrungsprogramm (WFP) auf X. Die Armee habe am Sonntag zudem auf eine groe Menschenmenge nahe einem WFP-Hilfskonvoi geschossen, zahlreiche Menschen seien getotet worden.
Von der Leyen trifft Chinas Präsidenten Xi
Iran will am Freitag über Atomprogramm verhandeln
Experten warnen vor Sicherheitslücke in SharePoint
Asylanträge im ersten Halbjahr um ein Drittel zurückgegangen
Israel verweigert UNO-Spitzendiplomaten neues Visum
Hundstage starten heuer ohne große Hitze
Die grote Hitze des Jahres stellt sich in Osterreich meist Ende Juli und Anfang August ein. Im deutschsprachigen Raum wird diese heie Wetterphase als Hundstage bezeichnet. Diese finden sich in vielen anderen Kulturen, der Ursprung reicht Jahrtausende zuruck. Das Wetter will sich heuer allerdings nicht so recht an die Vorgabe halten.
Ecuador: Drogenboss „Fito“ an USA ausgeliefert
Japans Regierung verliert Mehrheit im Oberhaus
Bericht: Israel schickt Hilfe an Drusen in Syrien
Vierfachjackpot bei Lotto „6 aus 45“
Humanitäre Lage in Gaza weiter dramatisch
Die humanitare Lage im Gazastreifen bleibt dramatisch. Taglich gibt es Berichte uber Tote und Verletzte. Vor allem bei der Verteilung von Hilfsgutern kommt es immer wieder zu Zwischenfallen. Die israelische Armee erklarte unterdessen am Sonntag weite Teile der Stadt Gaza und das nordliche Grenzgebiet zu Israel zur Kampfzone, der Aufenthalt dort sei verboten. Auch weiter sudlich gebe es Armeeeinsatze, hie es.
Erneut millionenschwere Banane verputzt
US-Umfragen: Mehrheit gegen Trumps Migrationskurs
Syrien-Expertin Bente Scheller im Interview
Flut in Texas: Vermisstenzahl deutlich nach unten korrigiert
Aus für Verbrenner bei Mietwagen: Kommission dementiert
Neuer Anlauf zu Friedensgesprächen
Moskau hat sich nach einem Angebot des ukrainischen Prasidenten Wolodymyr Selenskyj erneut zu Verhandlungen uber eine Waffenruhe mit der Ukraine bereit gezeigt, beharrt aber auf dem Erreichen seiner selbst gesteckten Ziele. Unterdessen gehen die Angriffe auf beiden Seiten weiter.
Schnecke „Bilbo Sluggins“ holt sich WM-Titel in England
Totgesagter wacht nach halber Stunde in Rom wieder auf
Schafe mit verschimmeltem Brot gefüttert – viele Tiere tot
Auch Vierbeiner brauchen bei Hitze Hilfe
Nicht nur die Menschen leiden unter der Hitzewelle. Tiere, vor allem Haustiere, brauchen allerdings Unterstutzung, um die heien Tage gut zu uberstehen. Dabei helfen althergebrachte Ratschlage ebenso wie neuere Mittel.
Popsängerin Charli XCX hat geheiratet
Taifun legte Hongkong lahm
Bau von Megastaudamm in Tibet gestartet
China hat mit dem Bau eines umstrittenen Megastaudamms in Tibet begonnen. Wie chinesische Staatsmedien berichteten, fand der zeremonielle Spatenstich am Samstag im Beisein von Ministerprasident Li Qiang statt. Wegen seiner moglichen Auswirkungen auf flussabwarts gelegene Gebiete in Indien und Bangladesch ist das Projekt hochst umstritten.
In Australien gerettete Deutsche zurück in ihrer Heimat
Angebot aus Ukraine: Russland zu neuen Gesprächen bereit
Musk kündigt „kinderfreundliche“ Chatbot-Version an
Iran stimmt Verhandlungen mit europäischen Regierungen zu
Lücken bei Löschungen
Wer extremistische Videos in sozialen Plattformen sieht, kann diese dort melden. Dann passiert aber viel zu wenig, zeigt eine aktuelle Analyse des Osterreichischen Instituts fur angewandte Telekommunikation (OIAT). Extremistische Inhalte und Falschinformationen bleiben oft online, die Loschpraktiken sind selbst fur Expertinnen und Experten undurchsichtig, kritisiert das OIAT gegenuber ORF defacto. Private User bleiben auf der Strecke.
Israel weitet Angriffe im Zentrum des Gazastreifens aus
Moskau meldet neue ukrainische Drohnenangriffe
Lebensgefährtin filmte Baumgartners letzten Start
Starke Erdbeben im Osten Russlands: Tsunami-Warnung
Rosenkranz für offensiveren Umgang mit „Schattenseiten“
Wahl in Japan: Regierung bangt um Mehrheit
EU plant Verbrennerverbot für Mietautos
D: Klingbeil will Wahl von Brosius-Gersdorf wieder ansetzen
USA legen in Clinch mit Brasilien nach
Die USA haben das Einreisevisum fur acht brasilianische Richterinnen und Richter des Obersten Gerichts widerrufen. Das teilte US-Auenminister Marco Rubio am Samstag (Ortszeit) mit. Der Vorsto Rubios ist der jungste Versuch der US-Regierung, dem ehemaligen brasilianischen Prasidenten Jair Bolsonaro zu helfen, sich wegen eines mutmalichen Putschversuchs der Justiz zu entziehen. Zuletzt drohten die USA Brasilien bereits mit Zollen von 50 Prozent ab 1. August.
Berichte: Drusen erobern Suweida in Syrien zurück
Asyl-Verschärfung in Griechenland: Erste Festnahmen
Tausende Israelis demonstrieren für Geiselfreilassung
Manager tritt nach Videoeklat zurück
Nach dem Kiss-Cam-Eklat bei einem Coldplay-Konzert ist der betroffene Manager einer US-Softwarefirma seinen Job los. Andy Byron habe seinen Rucktritt angeboten, und dieser sei angenommen worden, teilte das Unternehmen Astronomer am Samstag mit. Der verheiratete Byron wurde beim Konzert in der Nahe von Boston von der Saalkamera in Umarmung mit einer anderen Frau gefilmt - diese wurde spater als Personalmanagerin der Firma identifiziert.
Ukraine vergibt Punkte für Drohnenangriffe
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat sich zunehmend in einen Drohnenkrieg gewandelt. Seitens der Ukraine setzt man hierbei auf eine weitere Methode: Fur jeden erfolgreichen Drohnenangriff wurden Punkte an die Einheiten vergeben, die dann entweder ausbezahlt oder seit Neuestem in militarische Ausrustung investiert werden konnten, berichtete die BBC am Freitag.
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