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Updated 2026-04-01 21:47
Israel meldet heftigen Beschuss aus Libanon
Die befurchtete Eskalation im Nahen Osten scheint Realitat zu werden: Nach der Angriffswelle Israels auf Stellungen der Hisbollah im Libanon folgte am Freitag der Gegenschlag: Die Miliz feuerte rund 140 Raketen auf den Norden Israels ab. Alle Bemuhungen des Westens und der UNO, zur Beruhigung beizutragen, versanden.
Rauch: Genügend Grippeimpfstoff im Land
Kursk-Vorstoß: Russland hatte womöglich Hinweise
Hilfsgelder sollen große Schäden mildern
Nach den schweren Uberschwemmungen am Wochenende, die auch Menschenleben gefordert haben, steht Osterreich in mehrerlei Hinsicht vor groen Herausforderungen: vom Hochwasserschutz bis zu den groen Schadenssummen, die Versicherungen und nicht zuletzt Privatpersonen aufbringen mussen. Diverse Hilfsgelder wurden angekundigt. Wer diese wann abrufen kann, werde in den nachsten Tagen festgelegt, hie es am Freitag auf Nachfrage von O1 aus dem Bundeskanzleramt.
Grenze zu Ceuta: Marokko nahm 150 Geflüchtete fest
Kiew: Telegram-Verbot für Regierung und Sicherheitsapparat
Fast 500 Menschen vor Kanaren gerettet
Sorge vor weiterer Eskalation
Nach den gegenseitigen Angriffen der libanesischen Hisbollah-Miliz und Israels Armee wachst die Sorge vor einer weiteren Eskalation und dem Einsatz israelischer Bodentruppen. Nach Raketenbeschuss aus dem Libanon hatten die israelischen Luftstreitkrafte bis in die Nacht auf Freitag in mehreren Angriffswellen Hisbollah-Ziele bombardiert - rund 100 fur Angriffe in Stellung gebrachte Raketenwerfer habe man zerstort, hie es. Viele Seiten riefen zur Deeskalation auf, zuletzt auch die UNO-Blauhelmmission, der auch rund 160 Bundesheersoldaten angehoren.
RBI fixiert Verkauf der Belarus-Tochter Priorbank
Bericht: 70.000 gefallene russische Soldaten identifiziert
Goldpreis durchbrach erstmals 2.600-Dollar-Marke
Sophia Loren ist 90
Russischer Drohnenangriff auf ukrainische Gebiete
Probleme in China: Mercedes-Benz senkt Prognose
Klimaministerium: 50 Mio. Euro für Hochwasserschutz
Hochwasser: Versicherer befürchten Rekordschaden
Nach zweijähriger Haft: Österreicher aus Iran zurück
Von der Leyen in Kiew: Hilfe für Winter zugesagt
Österreich in EU Spitzenreiter im Schienenverkehr
Rückgang der Asylanträge beschleunigt sich
Israel meldet zerstörte Waffensysteme
Israel erhoht den militarischen Druck auf die proiranische Miliz Hisbollah im Libanon: In mehreren Angriffswellen hatten Kampfflugzeuge rund 100 Raketenabschussrampen der proiranischen Miliz bombardiert, die mit rund 1.000 Abschussrohren bestuckt gewesen seien, teilte das israelische Militar am Donnerstag mit. Die Raketenwerfer seien fur unmittelbare Angriffe auf Israel vorbereitet gewesen.
Nelly Furtado veröffentlicht siebentes Album
Georgische Transgender-Aktivistin getötet
Onlinedienst X in Brasilien wieder offline
Heimische Waffenteile für Schwedens Banden
Seit Jahren kampft Schweden gegen Bandenkriminalitat im Land. Ein Teil des Problems ist dabei ausgerechnet eine Gesetzeslucke in Osterreich. Diese erlaubt es, Teile von Glock-Pistolen ohne Waffenschein und Registrierung zu kaufen. Mit anderen Komponenten verbaut, sorgen diese Hybrid-Glocks in der Folge fur Verletzte und Tote. Schon seit Langem drangen schwedische Behorden auf das Schlieen der Gesetzeslucke - ohne Erfolg, wie die ZIB2 recherchierte.
Israel greift Hunderte Hisbollah-Ziele im Libanon an
Messerattacke in Rotterdam: Ein Toter und ein Verletzter
Slowakische Kunstszene protestiert gegen Kulturministerin
Trotz Hochwassers: Auftakt für Regionalwahl in Tschechien
Debatte über künftige Schutzmaßnahmen
Osterreich hat in den vergangenen Jahren Milliarden in den Hochwasserschutz investiert. Mancherorts konnten aber auch neu gebaute Anlagen die Wassermassen nicht stoppen. Die Politik verspricht Geld fur einen weiteren Ausbau der Einrichtungen. Aus Sicht von Fachleuten ist es damit nicht getan. Am Donnerstag wurden Rufe nach Anpassungen in der Raumplanung und verstarktem Klimaschutz laut.
Kadyrow: Cybertruck von Musk „deaktiviert“
Selenskyj: Russland musste 40.000 Soldaten verlegen
Nahost-Experte Schneider zur aktuellen Lage
Habeck lädt zu „Autogipfel“
Klimakrise: Weltbank stellt Rekordbetrag bereit
Schnelle EU-Hilfe auch für Österreich
EU-Kommissionsprasidentin Ursula von der Leyen hat nach einem Krisengipfel im polnischen Wroclaw den zuletzt vom Extremwetter und Hochwasser schwer getroffenen EU-Staaten schnelle und unkomplizierte Hilfe versprochen. Dafur sollen etwa Mittel aus bestehenden EU-Fonds genutzt und zunachst zehn Milliarden Euro aus Kohasionsmitteln zur Verfugung gestellt werden. Bei dem vom polnischen Premier Donald Tusk initiierten Gipfeltreffen waren auch dessen Amtskollegen Robert Fico aus der Slowakei, Petr Fiala aus Tschechien und Bundeskanzler Karl Nehammer (OVP) dabei.
Barnier: Frankreichs neue Regierung steht
ÖVP weitete Diskriminierungsschutz aus Versehen aus
Israel hat „alle roten Linien überschritten“
Nach den mutmalich koordiniert ausgelosten Explosionen Tausender Pager am Dienstag und Funkgerate am Mittwoch im Libanon hat der Chef der proiranischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, einen schweren Schlag gegen seine Miliz eingeraumt. Er machte Israel dafur verantwortlich und sagte, der Feind habe alle roten Linien uberschritten.
Blutig-bizarrer Streit um Russlands Amazon
Uber die Zukunft von Wildberries, Russlands grotem Onlinehandler, ist ein bizarrer Streit entbrannt. Am Mittwoch fand dieser einen neuen, traurigen Hohepunkt: Bei einer Schieerei im Firmensitz in Moskau kamen mehrere Menschen ums Leben. Seit Russlands reichste Frau Tatjana Bakaltschuk angekundigt hatte, ihr milliardenschweres Unternehmen fusionieren zu wollen, ist die Lage mehrfach eskaliert. Involviert ist nicht nur ihr Ex-Mann, sondern auch Tschetscheniens Machthaber Ramsan Kadyrow - und auch der Kreml spielt eine Rolle.
Terror: Keine Novelle für Security-Mitarbeiter vor Wahl
Maus an Bord: Flugzeug musste zwischenlanden
ORF-Publikumsrat: Weißmann präsentierte Strategie 2030
Stilikone Twiggy ist 75
EU erhöht mit Spezifizierungsverfahren Druck auf Apple
Europas Börsen schnellen nach oben
Nach der kraftigen Zinssenkung in den USA haben die wichtigsten europaischen Aktienmarkte am Donnerstagvormittag die Kursgewinne ausgeweitet und sich zu Mittag klar fester prasentiert. Der DAX kletterte auf ein neues Rekordhoch.
Aufspaltung des Axel-Springer-Konzerns beschlossen
SPÖ möchte „mageren Jahren“ ein Ende bereiten
Brüssel: Österreich darf Industrie mit 2,7 Mrd. Euro helfen
Nintendo und Pokemon klagen „Palworld“-Entwickler
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