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Updated 2026-04-08 09:31
KPMG, Deloitte: Keine persönlichen Diensthandys in Hongkong
OGH: Maxenergy-Kündigungen trotz Preisgarantie rechtens
Bericht: Mindestens fünf Gruppen an Hamas-Überfall beteiligt
U-Ausschüsse: ÖVP will Liveübertragung isoliert verhandeln
NATO-Erweiterung: Erhöhter Druck auf Türkei
Vertrauen in Politik leicht gestiegen
Die Zufriedenheit mit dem politischen System und das Vertrauen in die Politik sind im Vergleich zum vergangenen Jahr leicht gestiegen. Das zeigt der am Dienstag vorgestellte Demokratiemonitor des SORA-Instituts. Der Anstieg ist auf die wirtschaftlich besser gestellte Bevolkerung zuruckzufuhren. Im unteren okonomischen Drittel wurde der Abwartstrend nicht gestoppt.
Mehr als zehn Tote bei Winterstürmen in der Ukraine
Budgetkrise: Scholz versucht im Bundestag zu beruhigen
Verfahren eingestellt: Gil Ofarim legt überraschend Geständnis ab
ÖBB wollen mit Drohnen Verspätungen minimieren
Sommersaison brachte Nächtigungsrekord
Europol: Cybercrime-Bande in Ukraine zerschlagen
„Hirn und Amir“: KI zwischen Zeitenwende und Zukunftswette
RSO Wien spielt Konzert mit Milky Chance
EuGH: Behörden dürfen Beschäftigten Kopftuch verbieten
Rapid-Coach Klauß kann mit Arbeitssieg gut leben
AMS-Zugang für arbeitsunfähige Jugendliche ab Jänner
U-Ausschüsse: NEOS will Liveübertragung sofort umsetzen
Berichte: Frau des ukrainischen Geheimdienstchefs vergiftet
Folteranzeige gegen Interpol-Chef in Wien eingereicht
RH-Bericht: Seefeld in politischen Turbulenzen
„Gruft“-Leiterin in Wien: „Wir sind voll“
Datenschützer legen Beschwerde gegen Metas Abomodell ein
Positive Entwicklungen im Kampf gegen Klimakrise
James schlittert mit Lakers in NBA-Rekordpleite
Internet beeinflusst psychische Gesundheit kaum
Nordkorea räumt Gegenstimmen bei Wahlen ein
Russland: U-Haft für US-Journalisten verlängert
Gehälter steigen um 9,2 Prozent
Wahrend die Verhandlungen in den groen Branchen Metall und Handel stocken, hat die dritte Runde der Kollektivvertragsverhandlungen fur die Beschaftigten im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich (Sozialwirtschaft Osterreich) den Durchbruch gebracht: In der Nacht auf Dienstag erreichten die Verhandlungspartner nach 16 Stunden einen Abschluss. Lohne und Gehalter, Zulagen und Zuschlage werden um 9,2 Prozent erhoht. Der neue Mindestlohn liegt bei 2.067,40 Euro. Die Erhohung gilt fur Ist-Einkommen und fur Mindesteinkommen.
Skateboarder bei Kollision mit Transporter getötet
Wiener AKH führt wieder Tests ein
Indien: Fünf Meter bis zu den Verschütteten
Bericht: Keine X-Postings mehr von Hollywood-Studios
Der Mythos vom „Plan B“
Die Zahl der Lehranfangerinnen und Lehranfanger ist zuletzt gestiegen. Viele Betriebe suchen dennoch handeringend nach Ausbildungswilligen. Ein zentrales Problem ist laut Fachleuten das Image der Lehre. Zu oft werde sie als Plan B fur Jugendliche gesehen, die die Schule abbrechen. Der Realitat halt diese Ansicht in vielen Berufsfeldern nicht stand - sowohl was den Verdienst als auch was Qualifikations- und Aufstiegsmoglichkeiten betrifft.
Russen rücken von allen Seiten auf Awdijiwka vor
Gehälter in Sozialwirtschaft steigen um 9,2 Prozent
Hochbetrieb für Schokoproduktion in Wien
Klimakonferenz: Geleakte Pläne setzen Dubai unter Druck
Gespräche stocken, Streiks haben Saison
Die Kollektivvertragsverhandlungen in den groen Branchen gestalten sich dieses Jahr ausnehmend zah. Die Metaller befinden sich derzeit in einer zweiten Warnstreikwelle, auch im Handel konnte es zu einem Arbeitskampf kommen: Der Osterreichische Gewerkschaftsbund (OGB) hat am Sonntag der Teilgewerkschaft der Privatangestellten (GPA) die Streikfreigabe erteilt. Diese Woche laufen die Verhandlungen weiter.
Neuer Geldgeber und große Ziele für Radprofi Gall
Blinken reist erneut in Nahen Osten
Putin unterzeichnet Budget: 30 Prozent für Verteidigung
Athen – London: Wirbel um Parthenon-Fries
Signa: Experte rechnet demnächst mit Insolvenzantrag
Sieben Frauen vergewaltigt: 40-Jähriger verurteilt
Erste Details über Geiselhaft in Gaza
Nach der Freilassung von 58 der etwa 240 von der Hamas aus Israel entfuhrten Menschen gelangen nun erste Details an die Offentlichkeit, namlich wie die Geiseln von ihren Entfuhrern versorgt und manipuliert werden. Viele der Befreiten erfahren erst jetzt das Ausma des Uberfalls der Hamas am 7. Oktober. Einer Geisel gelang vorubergehend die Flucht. Und die Terrororganisation nutzt die Freilassungen auch zur psychologischen Kriegsfuhrung.
Weitere elf Geiseln der Hamas frei
Elf von der Hamas freigelassene Geiseln befinden sich nach Angaben des israelischen Militars nun wieder in Israel. Das teilte die Armee am Montagabend mit. Sie werden demnach zunachst medizinisch untersucht, bevor sie zu ihren Familien gebracht werden. Die Geiseln waren zuvor in der Obhut des Roten Kreuzes. Unterdessen steht auch eine Verlangerung der zunachst auf vier Tage begrenzten Feuerpause im Raum.
Stromausfälle in der Ukraine nach Schneesturm
Israel: Weitere Gaza-Geiseln an Rotes Kreuz übergeben
Verstappens Jahr für die Geschichtsbücher
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