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Updated 2026-07-12 11:16
Unwetter im Norden Italiens
Straka geht als Vierter in Schlusstag der British Open
Sturm lässt sich im ÖFB-Cup von Unwetter nicht stoppen
Kiew bestätigt Angriff auf Militäreinrichtungen auf Krim
Krebspatienten demonstrieren an syrisch-türkischer Grenze
„Jedermann“ in der Klimaapokalypse
Protestmarsch gegen Justizumbau erreicht Jerusalem
Tausende fliehen vor Waldbrand auf Rhodos
Wegen eines Grobrandes auf der griechischen Ferieninsel Rhodos sind Berichten zufolge Tausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Der griechische offentlich-rechtliche Rundfunk berichtete am Samstagabend, dass 8.000 Menschen den Suden der Insel auf dem Landweg verlassen hatten. Zuvor hatte ein Sprecher der Feuerwehr mitgeteilt, dass 2.000 Menschen mit Booten von den Kusten sudlich von Lindos in Sicherheit gebracht worden seien.
Sprengungen sollen Lünersee-Zufahrt wieder sicher machen
Okafor-Wechsel von Salzburg zu AC Milan perfekt
SVP-Granden schließen nach Widmann-Kandidatur Reihen
Elf Tote bei Brandangriff auf Bar in Nordmexiko
Stoltenberg kritisiert Russland wegen Getreidestreits
ÖVP-FPÖ-Geplänkel hält an
Fußball-WM: England müht sich zu Auftakterfolg
Auböck hofft bei auf Langbahn-WM-Premiere
Orban-Rede in Rumänien sorgt für bilaterale Missstimmung
Tote nach Rohrbruch in Moskauer Einkaufszentrum
Grazer „Stadtbalkon“ an der Mur eröffnet
Rhodos: Touristen vor Waldbrand in Sicherheit gebracht
Zweifel an Berliner Wildschwein-Theorie
Die Suche nach einer vermeintlichen Lowin in Kleinmachnow sudlich von Berlin wurde am Freitagnachmittag eingestellt, die Polizei bleibt dennoch mit verstarkten Kraften prasent - das subjektive Sicherheitsgefuhl der Burgerinnen und Burger musse gestarkt werden. Der Erkenntnis, dass es sich bei dem bei gesichteten Tier nicht um eine Grokatze, sondern um ein Wildschwein gehandelt habe, schenken nicht alle Glauben.
Auto erfasst bei Show in Hannover fünf Personen
Jamie Foxx meldet sich zurück: „Durch die Hölle gegangen“
Hasskriminalität stieg 2022 um sieben Prozent an
Bis zu 48 Grad kommende Woche auf Sardinien und Sizilien
Moskau: Russischer Medienvertreter getötet
Studie: Mittelmeer wird immer wärmer und salziger
Polen bestellt russischen Botschafter ein
Fußball-WM: Titelverteidiger USA startet mit Sieg
Brunftzeit: Jagdverband warnt vor Wildunfällen
Gegenoffensive „nimmt bald Tempo auf“
Der ukrainische Prasident Wolodymyr Selenskyj ist angesichts der bisher sehr geringen Erfolge der Offensive gegen die russischen Besatzer bemuht, gegenuber den Verbundeten Zuversicht zu signalisieren. Er versicherte laut Financial Times am Wochenende, dass die Gegenoffensive kurz davor sei, an Tempo zu gewinnen. Die heftigen Gefechte dauern unterdessen an. Kiew griff offenbar per Drohne erneut ein Munitionslager auf der Krim an.
Wieder tödlicher Unfall bei Radrennen
Prinz George feiert zehnten Geburtstag
Diskussion um „Blumenkistl“-Verbot im Burgenland
UNESCO: Mehrere Museen nach Angriff auf Odessa beschädigt
Nazi-Tattoos im Freibad: Verdächtiger festgenommen
Tödlicher Sturz bei Radrundfahrt in Oberösterreich
Muttermilch lässt Synapsen wachsen
Russischer Gouverneur meldet Angriffe mit Streumunition
Betrug mit Tochtertrick vereitelt
Mutmaßliche Koranverbrennung in DK: Unruhen in Bagdad
CIA erwartet Putins Rache an Prigoschin
Hollywood-Streik: Protest gegen KI auch in London
Rossini-Rarität im Schloss Kirchstetten
Heftiger Widerstand in Armee
In Israel steuert der seit Monaten umstrittene, von der rechtsreligiosen Regierung vorangetriebene Justizumbau einem kritischen Punkt zu: Am Montag soll der erste Teil des Gesetzespakets beschlossen werden. Neben Massenprotesten drohen nun mehr als 1.100 Kampfpiloten und andere Angehorige der Luftwaffe damit, in diesem Fall nicht mehr fur die notigen Ubungen einzurucken. Das hat den Druck auf die Regierung, einen Kompromiss mit der Opposition zu finden, schlagartig erhoht.
Unwetterschäden in kroatischen Urlaubsorten
„Jedermann“ in der Klimaapokalypse
Apokalyptische Rauchschwaden, verbrannter Endzeitgarten: In der neuen Jedermann-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen wird das Spiel vom Sterben des reichen Mannes in einer dusteren Zukunft verhandelt. Was liegt da naher als ein Klimaprotest? Er kam bei der Premiere am Freitag gleich doppelt: einmal als Teil der Inszenierung, einmal in echt. Gefeiert wurde am Ende zuruckhaltend: Viel Applaus erntete das Ensemble und vor allem der neue Jedermann, Michael Maertens - groer Jubel blieb aber aus.
Mahrer: 32-Stunden-Woche bei Lohnausgleich „realitätsfremd“
Streit in Villach endete blutig
Diskussion über einheitliches Jagdgesetz
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