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Updated 2026-11-07 15:32
Kämpfe an den Fronten der Ukraine dauern an
ÖVP doch für Überprüfung von Parlamentsmitarbeitern
U2 kündigen Studioalbum an
Einsturzgefahr: New Yorker Wolkenkratzer löst Großalarm aus
USA widerrufen Lizenz für iranische Ölexporte
Le Pen tritt bei Präsidentschaftswahl an
Ungeachtet ihrer Verurteilung halt die franzosische Rechtspopulistin Marine Le Pen an ihrer Prasidentschaftskandidatur fest. Ich bin Kandidatin fur die Prasidentschaftswahl, sagte sie am Dienstagabend dem Sender TF1 in Paris. Ein Berufungsgericht hatte Le Pen zuvor am Nachmittag wegen Veruntreuung von EU-Geldern unter anderem zu einem Jahr Hausarrest mit einer elektronischen Fufessel verurteilt.
Tanker in Straße von Hormus trotz Waffenruhe angegriffen
Le Pen will trotz Urteils bei Präsidentschaftswahl antreten
Militärexperte Gustav Gressel live zu Gast
Kritik, Drohung und ein Zuckerl für Ankara
Europas Hoffnungen auf harmonische Beratungen auf dem NATO-Gipfel hat US-Prasident Donald Trump schon bei seiner Ankunft in der turkischen Hauptstadt Ankara einen Dampfer verpasst: Ich war sehr enttauscht von der NATO, sagte er am Dienstag und erneuerte seine Kritik, Grobritannien, Italien, Deutschland und Frankreich hatten die USA im Iran-Krieg hangen lassen. Im Streit um Gronland, das die USA von Bundnispartner Danemark ubernehmen wollen, legte Trump nach. Ein Zuckerl schien es dagegen fur den Gastgeber Turkei zu geben.
Beleidigung von Mbappe: Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt
Marchetti tritt als ÖVP-Generalsekretär zurück
OVP-Generalsekretar Nico Marchetti tritt uberraschend zuruck. Das hat die Volkspartei am Dienstag per Aussendung mitgeteilt. Marchetti wolle sich laut eigener Aussage ein zweites Standbein aufbauen. Die Nachfolge ist noch offen.
Nationalrat: Einweg-E-Zigaretten werden verboten
Rechnungshof sieht Reformbedarf in Wirtschaftskammern
Marchetti tritt als ÖVP-Generalsekretär zurück
Schlagerkomponist Ralph Siegel im künstlichen Koma
Ungarn: Orban-nahes Radio und Fernsehen unterbrechen Betrieb
Prinz Harry scheitert gegen „Daily Mail“
Der britische Prinz Harry und sechs andere Prominente sind mit ihrer Klage gegen den Verlag der britischen Boulevardzeitung Daily Mail gescheitert. Die Klager hatten die Vorwurfe der unrechtmaigen Informationsbeschaffung gegen den Herausgeber der Daily Mail und The Mail on Sunday nicht beweisen konnen, hie es in dem 436 Seiten langen schriftlichen Urteil des Londoner High Court, das am Dienstag veroffentlicht wurde.
Berlin klagt Ex-Signa-Manager wegen Untreue
Farage legt Mandat nieder und stellt sich Wiederwahl
Prinz Harry verliert Prozess gegen britische Boulevardmedien
Seiringer übernimmt interimistisch ORF-Enterprise-Leitung
Grünes Licht für zwei neue Schulfächer
Verurteilung von Le Pen bestätigt
Die franzosische Rechtspopulistin Marine Le Pen ist am Dienstag im Berufungsverfahren wegen der Veruntreuung von EU-Geldern zu einer dreijahrigen Haftstrafe und zu einem 15-monatigen Kandidaturverbot verurteilt worden. Das Kandidaturverbot aus erster Instanz wird seit Ende Marz 2025 vorlaufig angewendet und ist damit laut dem Gericht bereits verbut. Noch am Abend will die langjahrige Fuhrungsfigur der Partei Rassemblement National bekanntgeben, ob sie einen neuen Anlauf auf den Elysee-Palast nehmen wird oder nicht.
Le Pen zu Haft und Nichtwählbarkeit verurteilt
Nationalrat beschloss Maßnahmen gegen „Greenwashing“
Monaco-Anschlag: Gesuchte Ukrainerin tot aufgefunden
Harsche Kritik an NATO-Gastgeber Türkei
Auf dem NATO-Gipfel in der Turkei werden am Dienstag und Mittwoch wichtige Entscheidungen zu sicherheitspolitischen Fragen erwartet. So sollen etwa weitere Milliardenhilfen fur die Ukraine fixiert werden. Das Gastgeberland Turkei wurde wegen des harten Umgangs mit Regierungskritikern bereits im Vorfeld scharf kritisiert. Denn mehrfach kam es vor dem Gipfel zu Verhaftungen. Auch Demonstrationsverbote wurden verhangt.
Pokemon-Flughafen in Japan offiziell eingeweiht
Neue Rechte für Fluggäste beschlossen
Parlament stimmt für Verfahren gegen AfD-Parteifamilie
Anschlag überschattet Macron-Besuch
Der franzosische Prasident Emmanuel Macron ist am Montagabend in Damaskus eingetroffen. Macron ist der erste Staatschef eines EU-Landes, der Syrien seit dem Sturz des langjahrigen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024 besucht. Der Besuch wurde aus Sicherheitsgrunden zunachst geheim gehalten. Uberschattet wurde er nun von zwei Explosionen. Berichten zufolge gab es einen Anschlag nahe Macrons Hotel.
Ermittlungen gegen Schmid: WKStA prüft anonyme Anzeige
Vergewaltigungsvorwurf: US-Demokrat Platner unter Druck
Italien will nicht mehr auf Trumps Provokationen reagieren
Russland meldet Großangriff auf Moskau
Kurz vor Beginn des NATO-Gipfels in der turkischen Hauptstadt Ankara hat die Ukraine Angaben Russlands zufolge den Groraum Moskau mit uber 430 Drohnen angegriffen. Die Attacke folgte auf einen schweren russischen Luftangriff auf Kiew mit Drohnen, ballistischen Raketen und Marschflugkorpern am Montag, bei dem viele Menschen ums Leben kamen.
Deutsche Regierung plant strategische Gasreserve
Erster EU-Staatschef seit Assad-Sturz: Macron in Syrien
Teheran: Keine Verhandlungen bei weiteren US-Drohungen
Tote und Vermisste nach Unwettern in China
Wirtschaftsministerium legt zwei Sektionen zusammen
NATO-Gipfel im Zeichen von Rüstungsmilliarden
Erste Hauptrolle für KI-Figur Tilly Norwood
Rekordgewinn: Samsung übertrifft Erwartungen
Moskau meldet großen Drohnenangriff aus Ukraine
Entscheidungstag für Frankreichs Rechte
Am Dienstag entscheidet sich, ob Marine Le Pen, Fraktionschefin des rechtspopulistischen Rassemblement National (RN), erneut bei der Prasidentschaftswahl in Frankreich antreten darf - oder den Weg fur RN-Chef Jordan Bardella freimachen muss. Im Berufungsprozess in Paris rund um die Veruntreuung von EU-Geldern konnte ein Kandidaturverbot fur Le Pen bestatigt werden. Das konnte sich mageblich auf die Wahl im kommenden Jahr auswirken.
Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus
Machtdemonstration und großer Umbruch
Fast eine ganze Woche dauern die offiziellen Trauerfeierlichkeiten fur den langjahrigen Machthaber Ajatollah Ali Chamenei. Teheran nutzt die trauernden Massen, die auch am Montag zu Hunderttausenden durch die Straen der Hauptstadt zogen, als Machtdemonstration - und tatsachlich sitzt das Regime wohl fester im Sattel als vor dem Krieg mit den USA und Israel. Allerdings: Die Ereignisse der vergangenen Monate bedeuteten eine deutliche Zasur - und wer in Zukunft im Iran den Ton angibt, scheint offen.
Kanada bestellt U-Boote in Deutschland
Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten auf über 3.500 gestiegen
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