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Updated 2026-06-24 16:32
Scheinfirmen: Schaden von halber Milliarde Euro im Vorjahr
Chappell Roan trennt sich wegen Epstein-Akten von Agentur
Hotellerie-KV: Gewerkschaft legt nach, Arbeitgeber kontern
Gekürzt und eingeordnet: Ö3 spielte „Immer vorwärts FPÖ“
HAK und HAS künftig mit neuen Fächern
Social Media: AK für mehr Schutz vor Suchtfaktoren
Feuer in Crans-Montana: Wechsel des IT-Systems als Faktor
Pilnacek-U-Ausschuss: ÖVP will einstige Vertraute belangen
Regierung will Budgetdoppelbeschluss vor dem Sommer
Asyl: Mehr als 22.000 Flüchtlinge in Unterkünften überprüft
Trump droht mit Blockade neuer Brücke
In einem neuen Versuch, Druck auf den nordlichen Nachbarn auszuuben, hat US-Prasident Donald Trump die Blockade der Eroffnung einer Brucke zwischen den USA und Kanada angedroht. Er werde deren Eroffnung nicht zulassen, bis Kanada die USA mit der Fairness und dem Respekt behandle, den die USA verdienten, schrieb der Republikaner am Dienstag (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social.
Macron sieht Europas Zukunft bedroht
Iran: Konsens für Fortsetzung der US-Atomgespräche
„Vorsichtige Trendumkehr“ in Österreich
Nach dem historischen Tiefpunkt Osterreichs beim Korruptionswahrnehmungsindex 2024 (Corruption Perception Index, CPI) von Transparency International (TI) im vergangenen Jahr deutet sich eine vorsichtige Trendumkehr an, so TI. Bei dem am Dienstag prasentierten CPI 2025 verbesserte sich Osterreich auf den 21. Platz und bleibt damit im westeuropaischen Mittelfeld. Spitzenreiter ist erneut Danemark.
Zahl der Insolvenzen 2025 erneut gestiegen
AMS verhängte im Vorjahr über 162.000 Sperren
Mette-Marits Sohn bestreitet neue Vorwürfe
Industriekonjunktur bleibt laut WIFO schwach
Frau bricht in Deutschland auf Rolltreppe durch Stufen
Gucci-Mutterkonzern kämpft mit Umsatzrückgang
Deutsche sehen USA als Gefahr für Weltfrieden
Brücke zwischen USA und Kanada: Trump blockiert
Deutsche Wirtschaft will Einschränkung des Streikrechts
Social-Media-Konzerne in USA vor Gericht
In den USA stehen in diesem Jahr die weltweit fuhrenden Social-Media-Unternehmen vor mehreren, in US-Medien als wegweisend bezeichneten Verfahren vor Gericht. Zum Auftakt mussen sich ab dieser Woche Meta und Google wegen einer von ihren Plattformen ausgehenden, moglichen Suchtgefahr vor einem Gericht in Los Angeles (US-Bundesstaat Kalifornien) verantworten. Parallel steht Meta in einem weiteren Verfahren, bei dem es um sexuelle Ausbeutung von Kindern geht, in New Mexico vor Gericht.
Weltweit fünftwärmster Jänner der Geschichte
USA melden erneut Tote bei Angriff auf angebliches Drogenboot
USA übergeben zwei NATO-Kommandoposten an Europäer
Air Canada stoppt Kuba-Flüge wegen Kerosinmangels
Epstein-Files sorgen für Rücktrittsreigen
Der Skandal rund um den verstorbenen US-Sexualstraftater Jeffrey Epstein fuhrt zu zahlreichen Rucktritten, allerdings nicht in den USA, sondern in Europa. In Norwegen legte eine Topdiplomatin ihr Amt nieder, in der Slowakei ein Regierungsberater. In Grobritannien wachst der Druck auf Premier Keir Starmer, der selbst mit Epstein gar nichts zu tun hatte. Zwei seiner politischen Vertrauten mussten aber bereits den Hut nehmen. Auch auf die britischen Royals kommt neues Ungemach zu.
Erneut zwei Tote nach Lawinen in Frankreich
Takaichi will nun Japan verändern
Die rechtsgerichtete japanische Premierministerin und Chefin der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Sanae Takaichi, will nach ihrem historischen Wahlsieg Japan grundlegend andern. Herzstuck soll dabei eine Verfassungsanderung in Sachen Pazifismusartikel und eine verstarkte Sicherheitsdoktrin vor allem gegen China werden. Doch auch in Wirtschaft und Finanz strebt Takaichi Anderungen an.
Selenskyj verspricht Hilfe bei Kauf von Generatoren
Ex-Landeshauptmann Hans Niessl zu Gast
Leichte Verbesserung bei Lohnschere
Frauen verdienen im Schnitt 11,5 Prozent weniger als Manner, wie aktuelle Berechnungen des Netzwerks Business and Professional Women Austria (BPW) auf Basis der Medianeinkommen vor dem Equal Pay Day am 11. Februar zeigen. Damit arbeiten Frauen rechnerisch 42 Tage pro Jahr unbezahlt. Gegenuber den Vorjahreszahlen zeichnete sich nach den BPW-Berechnungen eine leichte Verbesserung bei der Lohnschere um 0,7 Prozent ab.
Lokführerstreik in Spanien: Einigung auf Aktionsplan
Warnung vor „Politik mit Abrissbirne“
Im Vorfeld der am Freitag beginnenden Munchner Sicherheitskonferenz (MSC) haben Fachleute vor wachsender Zustimmung fur eine um sich greifende Politik mit der Abrissbirne gewarnt. In vielen westlichen Gesellschaften gewinnen politische Krafte an Dynamik, die Zerstorung bevorzugen gegenuber Reformen, stellt der vor dem internationalen Treffen veroffentlichte MSC-Sicherheitsreport fest.
Italien kauft Gemälde von Renaissancemaler da Messina
EU-Rechnungshof warnt vor Risiken in neuer EU-Agrarpolitik
EU verbietet Firmen Vernichtung unverkaufter Kleidung
FPÖ begrüßt ORF-Prüfung durch Rechnungshof
KI als riskanter Wegbegleiter für Jugendliche
KI-Chatbots sind aus dem Alltag von Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. 94 Prozent der Elf- bis 17-Jahrigen in Osterreich nutzen Tools wie ChatGPT, so eine aktuelle Befragung von Saferinternet.at anlasslich des Safer Internet Day am Dienstag. Bei schulischen, aber auch zunehmend bei personlichen Themen sind sie haufig erste Anlaufstelle. Dabei gibt es aber auch groe Wissenslucken und zu wenig Risikobewusstsein. So vertraut etwa die Halfte der Befragten darauf, dass die Tools korrekte Antworten liefern.
Iran: Prominente Reformpolitiker festgenommen
VBW-Musicals mit einer Mio. Zuschauer im Ausland
Russland kritisiert US-Vorgehen bei Friedensverhandlungen
Prozessauftakt gegen Meta und Google wegen Suchtgefahr
IOM: Über 50 Tote bei Bootsunglück vor Libyen
Epstein-Akten: Auch Starmers Kommunikationschef geht
UNO: Tote und Vermisste nach Bootsunglück im Mittelmeer
Entsetzen über Strafmaß für Jimmy Lai
Der 78-jahrige Hongkonger Publizist und Demokratieaktivist Jimmy Lai ist am Montag zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Menschenrechtsorganisationen auerten sich entsetzt. Die lange Haftstrafe sei praktisch ein Todesurteil, hie es seitens Human Rights Watch. Die EU-Kommission wie auch Grobritannien forderten Lais Freilassung.
Kardashian und Hamilton: Gerüchte nehmen Fahrt auf
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