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Updated 2026-04-23 11:31
Studie: Stadt-U-Bahn soll Wirtschaft ankurbeln
Russische Fortschritte mit unklarem Ziel
Seit Monaten greifen russische Truppen – allen voran die Söldner der Wagner-Gruppe – die Stadt Bachmut in der Ostukraine an. Nach schweren Verlusten auf beiden Seiten scheint Russland vor der Einnahme des Salzabbaustädtchens Soledar nahe Bachmut zu stehen. Das strategische Ziel des gesamten Vorstoßes war internationalen Militärexperten lange ein Rätsel. Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin führte die riesigen Tunnelsysteme dort als Grund an – doch das darf bezweifelt werden.
Tesla plant Ausbau von Texas-Gigafabrik
Selenskyj bürgert prorussische Abgeordnete aus
Haitis Parlament ab sofort ohne gewählte Vertretung
Snowboard-Evergreen Riegler hinter Ulbing Zweite
Letzter König Griechenlands gestorben
Neuseelands Hendl-Ei-Problem
Seit Beginn des Jahres ist die Haltung von Hennen in Legebatterien in Neuseeland verboten. Die neue Maßnahme sorgt für Ärger bei den Eierproduzentinnen und -produzenten, die der Nachfrage nicht mehr hinterherkommen, und in der Folge für leere Regale in den Supermärkten. Dass Neuseeländerinnen und Neuseeländer die Sache nun selbst in die Hand nehmen und zu Hühnerzüchtern avancieren wollen, beobachten Tierschützer mit wachsender Besorgnis.
Regierung präsentiert Klausurergebnisse
Von Wurzelstock erfasst: Forstarbeiter tot
Influencer Tate bleibt in Untersuchungshaft
Trumps langjähriger Finanzchef zu fünf Monaten Haft verurteilt
80. Golden Globes werden in Hollywood verliehen
Teheran will Verstöße strikter bestrafen
Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran gegen die Unterdrückungsmaßnahmen der islamischen Führung hat die iranische Justiz die Behörden angewiesen, Verstöße gegen die Kopftuchpflicht „strikt zu bestrafen“. Neben Geldstrafen sollen Gerichte die Frauen mit „zusätzlichen Strafen wie Exil, Berufsverbot und Schließung ihrer Arbeitsstätte“ belegen.
„Operation Luxor“: Verfahren gegen Politologen eingestellt
Hunderte Bolsonaro-Anhänger wieder freigelassen
EU mahnt Tiktok-Chef zur Achtung von Datenschutzrecht
Klimaproteste: Zwischen Wissenschaft und Aktivismus
Haft und 74 Peitschenhiebe: Belgier im Iran verurteilt
Pollenflug startet heuer früher
Innsbrucker Stadtpolitik bleibt verfahren
Vlhova greift in Flachau nach erstem Saisonsieg
Warnungen vor Verlust der Artenvielfalt in Madagaskar
Kolumbiens Vizepräsidentin meldet versuchtes Attentat
Iran-Expertin Amiri zu Gast
Schüler soll Lehrerin in Deutschland getötet haben
NÖ: „Pass Egal Wahl“ erinnert an nicht Wahlberechtigte
Verlag: Prinz-Harry-Buch bereits 400.000-mal verkauft
Schweden führt Favoritenriege bei Handball-WM an
Sozialpartnerinnen fordern eine Milliarde für Kinderbetreuung
Frankreich legte umstrittene Pläne vor
Die französische Regierung hat ihre umstrittenen Pläne für eine Pensionsreform vorgelegt. Bis 2030 solle das Eintrittsalter von 62 Jahren auf 64 angehoben werden. Die Reform gilt als Schlüsselprojekt von Präsident Emmanuel Macron, der schon einen Anlauf abbrechen musste. Auch dieses Mal wird mit heftiger Gegenwehr gerechnet.
Neuer Angriff auf Kiew? Ukraine trifft Vorkehrungen
Gebeine auf Müllplatz statt in Grab: Bewährungsstrafe
Kopftuch: Teheran ordnet strikte Strafen bei Verstößen an
Frankreichs Regierung will Pension ab 64
Medien: Patriot-Ausbildung für Ukrainer in Oklahoma
Formel 1 steuert auf Machtkampf zu
Nordsee-Windparks: Milliardenauftrag für Siemens Energy
NÖ: Bisher 31 Beschwerden bei Musikschulen-Ombudsstelle
Schauspieler und Synchronsprecher Lothar Blumhagen ist tot
Medien: Neue Einschränkungen für Frauen in Afghanistan
BWB will Berlusconis ProSiebenSat1-Engagement genau prüfen
Strommarktreform: Spanien macht ersten Vorschlag
Taucher tot aus Attersee geborgen
Regierungsklausur: Ein Überthema und viele Baustellen
Lehren aus dem Jahr der Preisexplosionen
Nach einem Jahr der Preisexplosionen hat sich die Situation auf den Energiemärkten Anfang 2023 deutlich beruhigt. Die Zeit der günstigen fossilen Energie ist nach Ansicht von Fachleuten aber vorbei. Christoph Dolna-Gruber von der Österreichischen Energieagentur plädiert dafür, den 2022 nicht ganz freiwillig eingeschlagenen Pfad – weg von russischem Erdgas, Energiesparen und Ausbau Erneuerbarer – beizubehalten.
Baerbock in Charkiw: „Sinnbild für Irrsinn“
Christbaum an Schönbrunner Elefanten verfüttert
Trotz Absage: 1,6 Mio. bei Fest des „Schwarzen Nazareners“
Zahl der Papst-Wähler sinkt
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