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Updated 2026-04-23 13:16
Prozess gegen Aktivisten auf Lesbos: NGOs üben Kritik
Skifahrer kollidierte mit Schild: Bewusstlos
Pakistan bittet nach Flutkatastrophe um internationale Hilfe
Shiffrin schreibt weiter Geschichte
Deutsche Stadt Coburg bekommt ein Globe-Theater
NÖ-Wahl: NEOS veröffentlichen Wahlkampfkosten
Biodiversitätsforscher Essl Wissenschaftler des Jahres
Fast 90 Prozent in chinesischer Provinz infiziert
Weltweite Empörung über Ausschreitungen
Der Angriff auf das Regierungsviertel in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia am Sonntag hat international für Entsetzen gesorgt. Noch in der Nacht verurteilten zahlreiche Staaten die Ausschreitungen von Anhängerinnen und Anhängern des abgewählten Präsidenten Jair Bolsonaro.
Drei Traditionsteams verpassen NFL-Play-off
Mordverdacht: Frauenleiche mit Schnittverletzungen in Wien
Proteste im Iran gegen bevorstehende Hinrichtungen
Toter Soldat: Obduktionsergebnis liegt vor
Betrugsprozess: Freispruch für Tschechiens Ex-Regierungschef
Drei weitere Todesurteile nach Protesten im Iran
Studie: Menschen in Österreich besonders romantisch
Gender-Data-Gap: Die Welt ist auf Männer zugeschnitten
Matura: Konflikt und Ärger über fehlende Leistung
Wanderer bei Abstürzen verletzt
Halsstich nach Deutschkurs in Wien: Prozess
Verunfallter Skifahrer in Salzburg per Tau gerettet
Salzburg: Alkogeisterfahrer im Schmittentunnel
Deutsche Unternehmen produzieren mehr als erwartet
Barrierefreiheit: Schlichtung oft zahnlos
Schweizer Notenbank mit riesigem Verlust
Ministerium meldet weniger Aufgriffe von Migranten
Erster Flug aus China landet in Wien
Hörl fordert Werbeverbot für Flugreisen
230 Festnahmen, Lula spricht von „Barbarei“
Radikale Anhängerinnen und Anhänger von Ex-Präsident Jair Bolsonaro haben am Sonntag das Regierungsviertel in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia gestürmt und kurzzeitig die Schaltzentralen der wichtigsten Staatsgewalten des Landes unter ihre Kontrolle gebracht. Sie drangen in den Nationalkongress, den Obersten Gerichtshof und den Regierungssitz Palacio do Planalto ein und randalierten in Sitzungssälen und Büros. 230 Personen wurden festgenommen, Staatschef Luiz Inacio Lula da Silva sprach von „Barbarei“. Sein Vorgänger Bolsonaro wies die Anschuldigungen, die Menschen angestiftet zu haben, zurück.
Hoffen auf ein Grüngas-Wunder
Im Kampf gegen die Klimakrise muss auch Österreich in den kommenden Jahrzehnten weg von fossilen Energieträgern – und dafür viele Hebel in Bewegung setzen. Eine auf den ersten Blick sehr schnelle Maßnahme könnte der Ausbau der Biogasproduktion sein. Doch was in der Theorie einfach erscheint, stellt sich in der Praxis deutlich vertrackter dar.
Regierungsgebäude nach Stunden geräumt
Nach mehreren Stunden haben Sicherheitskräfte in Brasilien am Sonntag den Kongress, den Obersten Gerichtshof und den Regierungssitz Palacio do Planalto in Brasilia wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Spezialkräfte der Militärpolizei und der Präsidentengarde räumten die von radikalen Anhängerinnen und Anhängern des ultrarechten Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro gestürmten Gebäude. Der amtierende linksgerichtete Präsident Luiz Inacio Lula da Silva verurteilte die Angriffe. Zahlreiche Staatsspitzen stellten sich hinter Lula.
Lichterpark lockte rund 60.000 Gäste an
Regierungsgebäude in Brasilia von Polizei geräumt
Harry hofft auf Versöhnung
Der britische Prinz Harry hat öffentlich das tiefe Zerwürfnis zwischen ihm und König Charles III. und Prinz William beschrieben. „Ich will meinen Vater zurück. Ich will meinen Bruder zurück. Momentan erkenne ich sie nicht wieder“, sagte der 38-Jährige in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem britischen Sender ITV.
Solosechser bei Lotto „6 aus 45“
Klimaaktivisten planen Störaktionen
Bolsonaro-Anhänger stürmen Regierungsgebäude
Hunderte Anhängerinnen und Anhänger von Brasiliens ultrarechtem Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro haben am Sonntag den Kongress, den Sitz des Präsidenten und das oberste Gericht in Brasilien gestürmt. Der amtierende linksgerichtete Präsident Luiz Inacio Lula da Silva verurteilte die Angriffe und kündigte ein hartes Vorgehen an. Auch Bolsonaros Partei missbilligte die Erstürmungen. Süd- und mittelamerikanische Staaten, die EU und die USA stellten sich hinter Lula.
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Bolsonaro-Anhänger stürmen Kongress
Hunderte Anhänger des ultrarechten brasilianischen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro haben am Sonntag den Kongress, den Präsidentenpalast Planalto und das oberste Gericht in der Hauptstadt Brasilia gestürmt. Der Vorfall ereignete sich eine Woche nach der Amtseinführung des neuen linksgerichteten Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva.
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Terrorverdacht in Deutschland: Haftbefehle beantragt
Schuldenerlass für Sri Lanka gefordert
Sri Lanka leidet seit Monaten unter einer schweren Wirtschaftskrise. Der Inselstaat hat hohe Schulden im Ausland und kann lebenswichtige Importe nicht mehr finanzieren. 182Fachleute warnten nun in einer Erklärung, die dem „Guardian“ vorliegt, dass die harte Haltung von Investoren die Krise weiter verschlimmern könnte. Ein umfassender Schuldenerlass sei auch für den Rest der Welt von entscheidender Bedeutung, hieß es.
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