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Updated 2026-07-22 00:17
Mindestens 14 Tote bei Grubenunglück in Türkei
Seltene Vorladung mit großer Symbolkraft
Wenige Wochen vor den Zwischenwahlen in den USA hat der Ausschuss des Repräsentantenhauses, der den Sturm auf das Kapitol vom 6. Jänner 2021 untersucht, einstimmig dafür gestimmt, Ex-Präsident Donald Trump vorzuladen. Die Vorgehensweise gilt als selten vorkommende Eskalation der Untersuchungen mit Symbolwirkung – und hat laut Medienberichten weniger mit dem Gesetz, sondern vielmehr mit der öffentlichen Meinung zu tun, die von den bisherigen Anhörungen überraschend gering beeinflusst wurde.
Bergarbeiter nach Explosion in Türkei eingeschlossen
Mehr als 20 Mio. Euro für Hauptwerk von Gerhard Richter
Stromversorgung für AKW Saporischschja verbessert
Rückblick: Werner Schlager, Tischtennisweltmeister aus Österreich
Krematorium Hohenems sorgt mit Flüssiggas vor
Deutsches Flugabwehrsystem bereits im Einsatz
Musk stellt Rechnung für Starlink an Pentagon
Schweden: Rechtspopulisten stützen neue Regierung
49 Kumpel nach Explosion in türkischem Bergwerk eingeschlossen
Benkos Galeria will erneut Geld vom deutschen Staat
Hagrid-Darsteller Robbie Coltrane ist tot
Der schottische Schauspieler Robbie Coltrane ist am Freitag gestorben. Er war dem Publikum auf der ganzen Welt nicht nur, aber vor allem für seine Rolle als Rubeus Hagrid in den „Harry Potter“-Filmen bekannt. Coltrane wurde 72 Jahre alt.
Thiem setzt Siegeszug in Gijon fort
Schwede Löfven neuer Vorsitzender der SPE
Pflegeberufe-Präsidentin Potzmann zu Gast
Werbebanner als PR-Desaster für Regime
Die Proteste im Iran weiten sich trotz schwerer Repressionen aus. Rund 200Menschen sollen bereits gestorben sein, darunter auch Kinder und Jugendliche. Die Behörden hängten zuletzt auf einem zentralen Platz in Teheran ein großes Werbebanner auf, das unter dem Motto „Frauen meines Landes“ 50 Frauen mit Hidschab zeigte. Innerhalb von 24 Stunden wurde es nach wütender Kritik wieder entfernt.
23 Kinder im Iran von Sicherheitskräften getötet
Rubeus-Hagrid-Darsteller Robbie Coltrane ist tot
In Mürz gestürzt: Lehrling in Lebensgefahr
Staatsanwaltschaft EPPO ermittelt zu Impfstoffkäufen
„Nord Stream“-Lecks: Kein Gasaustritt mehr sichtbar
Norbert Hofers Familiengrab von Metalldieben beschädigt
Teuerung: Lokale Bioprodukte haben nun Preisvorteile
OÖ: 15.000 Menschen wegen grippalen Infekts im Krankenstand
NATO informiert über Verteidigungsübung mit Atomwaffen
„Frauenrechte sind Menschenrechte“: G-7 mahnt Iran
NGOs kritisieren Holzkonzerne und Zertifizierungen
Tirol: Vorwürfe an Bürgermeister wegen Personalbegünstigung
OeNB rechnet mit 8,5 Prozent Jahresinflation
Kapitol-Vorladung: Trump verfasste Brief
Ausschuss zu Kapitol-Sturm lädt Trump vor
Oktober-Wetter: Herbst mit verbreitet über 20 Grad
EU besorgt über türkisches Gesetz gegen „Falschnachrichten“
Neuseelands Tierheime mit Axolotl-„Plage“
In Neuseeland entwickeln sich Axolotl zu einer richtigen „Plage“ in Tierheimen, wie der britische „Guardian“ berichtet. Tausende der herzig anzusehenden mexikanischen Schwanzlurche wurden in letzter Zeit in Haustierheimen abgegeben – Tendenz steigend. Schuld an dem Axolotl-Hype, den die Heime nun abfangen müssen, sollen „Minecraft“, TikTok und diverse Onlinespiele sein, so die Zeitung weiter.
Neues Album von The 1975: Ode an den Folk
Fünf Personen in USA erschossen: Verdächtiger erst 15
Asyl: Bundesbetreuungsagentur stellt Zelte auf
Wien macht eigenes Klimaschutzgesetz
D: Mann biss Polizeihund
Steirischer herbst: „Krieg lockte Besucher“
Wien bestellt weitere Affenpockenimpfdosen
UNO: Vergewaltigungen „eindeutig Militärstrategie“
Putin: Teilmobilmachung vor Abschluss
AGES: 12.485 Neuinfektionen, 7-Tage-Inzidenz bei 1.029
Keine gemeinsame Ermittlergruppe zu „Nord Stream“-Explosionen
ECL: Verbitterung und Stolz bei der Austria
Beyond Meat baut 20 Prozent der Belegschaft ab
Meisterwerk von Van Gogh mit Paradeissuppe überschüttet
Truss feuert Finanzminister
Die britische Premierministerin Liz Truss hat am Freitag ihren Finanzminister Kwasi Kwarteng entlassen. Zuvor war noch über eine Ablöse der Premierministerin und Tory-Parteivorsitzenden selbst spekuliert worden. Kwarteng könnte somit die Rolle des Bauernopfers zugekommen sein, so Beobachter.
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