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Updated 2026-05-01 05:16
Nordkorea meldet erneut vier „Fieberfälle“
Deutsche Wirtschaft wächst trotz Ukraine-Krieges
Vor UNO-Sicherheitsrat: Selenskyj geißelt „nukleare Erpressung“
Nick Cannon wird zum neunten Mal Vater
Wanderer bei Absturz tödlich verletzt
Neuer Test erkennt mit simplem Abstrich Gebärmutterkrebs
Zwei Tote in Neulengbach: Mann soll Frau erstochen haben
Europa League: Austria hat noch Hoffnung
MPLA bei Parlamentswahlen in Angola vorne
Avril Lavigne erhält Stern auf Hollywoods „Walk of Fame“
Weinstein kann Einspruch gegen Verurteilung einlegen
Schadenersatz für Bryant-Witwe wegen Unglücksfotos
Vermisste Studenten: Mexikos Ex-Generalstaatsanwalt angeklagt
Debatte über die Grenzen der Arbeit
„Quiet Quitting“ („stille Kündigung“): Unter diesem Schlagwort wird, ausgehend von einem TikTok-Trend, aktuell in US-Medien debattiert, wie viel Engagement im Beruf gut und gesund ist – klare Grenzen statt Arbeit bis ins Burn-out lautet die Devise. Kritik gibt es primär am Begriff, den es, so der Tenor, in einer idealen Arbeitswelt eigentlich gar nicht geben sollte.
Polizeichef nach Schulmassaker in Texas entlassen
Schulstart wie vor Pandemie zu erwarten
Kriegsverbrechern auf der Spur
Fernab von Heimat und Hoffnung
Fünf Jahre sind vergangen, seitdem das Militär in Myanmar die muslimische Minderheit der Rohingya brutal angegriffen und gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben hat. Hunderttausende flohen über die Grenze ins benachbarte Bangladesch. Dort müssen sie nun im größten Flüchtlingslager der Welt ihr Dasein fristen – fernab von Heimat und Hoffnung.
Tote nach russischen Angriffen in Ukraine
Österreicher kämpfen um ihre Plätze in der NFL
Bleck beendet Intendanz beim Carinthischen Sommer
Luciano Pavarotti postum mit Hollywood-Stern geehrt
Anne Heche wird erst beigesetzt
Studie: Schlafmangel macht egoistisch
Selenskyj geißelt „nukleare Erpressung“
Am ukrainischen Unabhängigkeitstag und sechs Monate nach dem völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands hat Präsident Wolodymyr Selenskyj vor dem UNO-Sicherheitsrat gesprochen. Er forderte die Übergabe des umkämpften AKW Saporischschja an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und betonte, „wie sehr die Welt von unserer Unabhängigkeit abhängig ist“. Über 50 Länder riefen Russland auf, den Angriffskrieg zu beenden.
Feiern zu ukrainischem Unabhängigkeitstag auch in Wien
US-Regierung will verschuldete Uniabsolventen entlasten
Norwegen: 8.300 Euro Strafe für Trunkenheit auf E-Scooter
Schiefer Turm von Bremerhaven: Kran soll Kuppel abnehmen
Über 2.000 minderjährige Tunesier überquerten heuer Mittelmeer
„Im Westen nichts Neues“ für Deutschland im Oscar-Rennen
Vorermittlungen gegen Bolsonaro eingeleitet
Zwei Tote in Wohnung in NÖ entdeckt
Schaltung zum Journalisten Denis Trubetskoy
SpaceX und T-Mobile stellen Pläne für Vernetzung vor
Atomdeal mit Iran: USA übermitteln Antwort
VKI prüft Klage gegen Wien Energie
Ukraine meldet russische Raketenangriffe
Selenskyj verweist auf globale Bedeutung des Abwehrkampfes
Über 50 Länder fordern Russland zu Ende des Kriegs auf
D: Probleme mit Öl- und Kohleversorgung erwartet
Frau in Niederösterreich erstochen aufgefunden
Nawalny in Isolationszelle verlegt
Klimabonus und Teuerungsabgeltung schon im September
Mühlberger zeigt bei Vuelta mit Top-Ten-Platz auf
17-Jähriger vollendet Weltumrundung mit Leichtflugzeug
Italiens Lokale zeigen Stromrechnungen im Schaufenster
Acetylengasflasche geriet im Pongau in Brand
Passagiere saßen stundenlang in Eurotunnel fest
Spaß mit Klimawandelleugnern
Der zweite Kinofilm mit dem Känguru und dem deutschen Kleinkünstler Marc-Uwe Kling könnte kaum zeitgerechter ins Kino kommen: In der „Känguru-Verschwörung“ geht’s gewitzt und treffsicher um den Umgang mit denen, die in Sachen Klimakrise kopfüber im „Kaninchenbau“ gelandet sind, so Kling gegenüber ORF.at.
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