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Updated 2026-07-22 12:35
Brunner: Gewinne abschöpfen „macht Strom nicht billiger“
Missbrauch: Möglicherweise rund 40 Opfer
Niemann vs. Carlsen: Nächste Runde in Schachskandal
Aberkennung von Schutzstatus: Ungarn verstößt gegen EU-Recht
Flughafen Wien: Spurensuche bei mysteriösem Investor
US-Zinssprung mit weltweiten Folgen
Aufgrund der Inflation treibt die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) den Leitzins im Eiltempo nach oben. Sie erhöhte ihn am Mittwoch zum dritten Mal in Folge ungewöhnlich kräftig um 0,75 Prozentpunkte, er liegt nun in der Spanne von 3,0 bis 3,25 Prozent. Fed-Chef Jerome Powell machte klar, dass weitere Erhöhungen ins Haus stehen. Befürchtet wird aber, dass eine zu aggressive Gangart die Konjunktur in der größten Volkswirtschaft der Welt abwürgen könnte. Gravierende Auswirkungen hat der Fed-Kurs dabei für viele Staaten.
Innsbruck: Sohn gestand Mord an 63-Jährigem
Klimakrise rutscht in „Sorgenranking“ ab
Innsbruck: Frau mit Küchenmesser schwer verletzt
Zuckerberg wird zum dritten Mal Vater
Neuapostolische Kirche führt Frauenordination ein
Spanische Lagune ist Rechtspersönlichkeit
Comedy-Hit „Ted Lasso“ in „FIFA 23“
DTM wirtschaftlich noch nicht am Ziel
Nächster James Bond dient „König und Vaterland“
London hebt Fracking-Verbot wegen Energiekrise auf
Bundesheer: FPÖ wirft Regierung Untätigkeit vor
EuGH: Pandemie ändert nichts an Frist für Abschiebungen
Spritpreiskommission nahm Arbeit auf
„Sorgenranking“: Klimakrise rutscht hinter Teuerung
Long Covid: Hinweise auf Autoimmunerkrankung
London sieht Probleme bei Moskaus Teilmobilmachung
Knödelbrot sorgte für Stau im Salzburger Frühverkehr
Selenskyj fordert Russland-Sondertribunal
Truss prüft Verlegung britischer Botschaft nach Jerusalem
Flächenwidmung: Gemeindebund empört über Rauch
Schon Ungeborene mögen keinen Kohl
Geheimakten bei Trump: US-Justizministerium darf wieder sichten
Federer lässt Karriere Revue passieren
Bus in Innsbruck brannte komplett aus
Vorgetäuschte Impfungen: Prozess gegen 15 Personen
Salzburg: Jeder Sechste überlegt, Teil von Erbe zu spenden
Acht Jahre Haft für Serieneinbrecher
Trump von New Yorker Justiz angeklagt
Zu wenige Affenpocken-Impftermine
Euro fällt auf 20-Jahres-Tief
„FT“: Credit Suisse erwägt Aufspaltung der Investmentbank
Asyl: Mehr als 56.000 Fälle bis Ende August
Kiew und Moskau tauschen Gefangene aus
Kampf gegen Infektionskrankheiten: Milliardenzusagen bei Konferenz
Van der Bellen zu Krieg: „Nerven bewahren“
Gros der 230 in Australien gestrandeten Grindwale verendet
Termin für Parlamentswahl in Thailand fix
USA schrauben Visa-Bearbeitung in Kuba wieder hoch
Nordkorea wird keine Waffen an Russland liefern
Queen-Grabstätte ab 29. September für Besucher frei
Leises Bangen in Europa vor Giorgia Meloni
Giorgia Meloni von den postfaschistischen Fratelli d’Italia (Brüder Italiens, FdI) hat gute Chancen, nach der Parlamentswahl am Sonntag die erste Premierministerin des Landes zu werden und eine Mitte-rechts-Koalition anzuführen. Für die Stabilität der Europäischen Union verheißt der bevorstehende Rechtsruck nichts Gutes, steht Meloni doch Seite an Seite mit den brüsselskeptischen Regierungen von Polen und Ungarn.
EU-Minister einig: Schärfere Russland-Sanktionen
Brandgefahr: Warnung vor Eigenbauofen und Notheizung
Selenskyj fordert Russland-Sondertribunal
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat wegen des russischen Angriffskriegs gegen sein Land die Einrichtung eines Sondertribunals gefordert. „Gegen die Ukraine wurde ein Verbrechen begangen, und wir verlangen gerechte Bestrafung“, sagte Selenskyj in einer am Mittwoch vor der UNO-Generalversammlung ausgestrahlten Videoansprache.
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