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Updated 2026-07-24 06:17
VwGH: Rechtsverletzungen bei Bestellung in Sozialversicherung
Draghi will bleiben – unter Bedingungen
Italiens Premier Mario Draghi strebt eine Fortsetzung seiner bisherigen Regierung an – unter Bedingungen: Als Voraussetzung forderte er am Mittwoch in einer Rede vor dem Senat in Rom einen neuen „Vertrauenspakt“ unter den Parteien. Das sei der „einzige Weg, um zusammenzubleiben“, sagte er. Am Abend ist im Senat eine Vertrauensabstimmung über Draghis Regierung angesetzt.
AK: Kategoriemieten steigen dreimal um insgesamt 16 Prozent
Ärztekammer will gegen „Gesundheitsarmut“ vorgehen
Hofburg-Wahl: Schützenhöfer wirbt für Van der Bellen
UNO: Mehr Menschenrechtsverletzungen in Afghanistan
Neuentdeckter Schiele erstmals in Wien ausgestellt
Deutscher Regisseur Dieter Wedel gestorben
ÖVP wirft FPÖ Russland-Hörigkeit vor
Greenpeace sieht höhere Tschernobyl-Strahlung als IAEA
Brunner: Strompreishilfen „komplexe Problematik“
Rückschlag für Musk in Streit mit Twitter
Draghi will seine bisherige Regierung retten
Demo für US-Abtreibungsrecht: Ocasio-Cortez festgenommen
Klage gegen Stadtwerke Klagenfurt wegen Stromkosten
Sri Lanka wählte neuen Präsidenten
Schallenberg zu Gesprächen in Kiew
Kreml: Putin nimmt Reisediplomatie im Herbst wieder auf
Lohndumping bei Zugsgrenzverkehr befürchtet
Umfrage: Nur Hälfte plant Gehaltsanpassung über Inflation
Waffenlieferungen: Ukraine droht mit Angriff auf Krim
Kritik an fehlender Debatte über Pränataldiagnostik
Coronavirus: Neue Studien bestätigen Impfvorteile
200 Jahre Mendel: Der Priester und die Erbse
Höchster Jackpot der britischen Lottogeschichte geknackt
Wien listet 28 Ideen gegen Hitze auf
Kind in Enns vor Ertrinken gerettet
Ermittlungen zu totem Mädchen in Wien
Finanzministerium schafft Generalsekretär ab
Tote Frau gefunden: Mordermittlungen in Leibnitz
Vorerst keine großen Ernteeinbußen erwartet
Umgebaute Austria steht auf Prüfstand
Extremhitze in Teilen Europas hält an
Italien: Draghi entscheidet im Senat über Zukunft
Cobra-Affäre: Schaden an Fahrzeug betrug 500 Euro
EU stellt Gasnotfallplan vor
Staatsanwältin: Bannon „sieht sich über dem Gesetz“
Torys stimmen erneut über Johnson-Nachfolge ab
Staatsbegräbnis für ermordeten Ex-Premier Abe
Google testet neue Datenbrille öffentlich in den USA
Russland sucht Schulterschluss im Iran
Möglicher Weg aus der Teilzeitfalle
Homeoffice ist für viele nicht mehr aus dem Arbeitsleben wegzudenken. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Für Frauen ist das Arbeiten von zu Hause aus häufig mit einer Mehrbelastung verbunden, bei Männern ist das weniger der Fall. Allerdings könnte das Homeoffice gerade in Österreich Frauen aus der Teilzeitfalle helfen, sagen Expertinnen gegenüber ORF.at. Voraussetzung dafür wären geänderte Rahmenbedingungen – vor allem bei der Kinderbetreuung.
Putin: Gasmenge könnte weiter sinken
Schutzmaßnahmen gegen die Hitze
Seit Tagen hat die aktuelle Hitzewelle Europa im Griff. Ein Ende der Hitzetage ist in Österreich nicht in Sicht – und damit wächst auch die gesundheitlichen Belastung. Besondere Vorsicht ist angeraten, vor allem für Risikogruppen können die anhaltenden Temperaturen jenseits der 30 Grad lebensbedrohlich sein.
Rauchwolke nach Explosion am Hoover-Damm nahe Las Vegas
Jill Biden empfing ukrainische Präsidentengattin Selenska
Putin sucht Schulterschluss im Iran
Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und Sanktionen des Westens sucht der russische Präsident Wladimir Putin den Schulterschluss mit anderen Ländern – und hat ihn in einigen Belangen am Dienstag bei einem Besuch in Teheran mit dem Iran und der Türkei gefunden. Eigentlich ging es dort laut Programm primär um den Bürgerkrieg in Syrien – überschattet war das Treffen aber vom Konflikt in der Ukraine.
Unwetter hinterlässt 15-Meter-Loch in New Yorker Bronx
Thiem ringt Gaston in Gstaad nieder
Proteste setzen Orban unter Druck
Mit neuen Steuerregeln für zahllose Kleinunternehmer zieht Ungarns Premier Viktor Orban den Zorn der Straße auf sich. Durch die neuen Gesetze könnten Tausende ihre Existenzgrundlage verlieren. Die Regierung peitschte aber die Novelle der „KATA-Steuern“ trotz tagelanger Proteste im Schnelldurchlauf durch.
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