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Updated 2026-07-24 14:48
Ferienstart: Staurisiko Richtung Süden
Kunst und Kultur auf Semmelweis-Areal
Neuer Stadtteil in Korneuburg zur UVP eingereicht
Regisseur für „Captain America 4“ gefunden
Abholzungen im Amazonas erneut auf Rekordhoch
Verfassungsschutz: Aktion gegen staatsfeindliche Verbindungen
Probleme „wandern“ um die Welt
In der Containerschifffahrt ist in den letzten beiden Jahren einiges durcheinandergeraten. Da staut es sich vor den großen Seehäfen, dort ist ungewöhnlich wenig los auf den sonst meistbefahrenen Schiffsrouten. Aktuell sitzen in China und in der Nordsee mehrere hundert Schiffe fest und können weder be- noch entladen werden. Gründe dafür gibt es mehrere, und die Probleme „wandern“ quasi um die Welt.
Entsetzen nach tödlichem Attentat auf Abe
Nach Explosion in Haus in Deutschland Menschen gerettet
Umfragen: WKStA prüft Anfangsverdacht gegen SPÖ-Vertreter
USA: Waldbrand in Yosemite-Nationalpark
„Sopranos“-Darsteller Tony Sirico gestorben
Musk bricht Übernahme von Twitter ab
Nach längerem Hin und Her scheint die Übernahme der Kurznachrichtenplattform Twitter erst einmal Geschichte zu sein. Tech-Milliardär Elon Musk erklärte am Freitag seine Vereinbarung zum Kauf für aufgelöst. Twitter aber will sich wehren.
Deutschland gelingt perfekter Auftakt in Fußball-EM
Österreich auf falschem Klimapfad
CoV-Debatte rund um Großkonzert in Rom
Ein am Samstag in Rom anstehendes Open Air mit rund 80.000 erwarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmern sorgt angesichts der auch in Italien steigenden Coronavirus-Zahlen für Debatten. Hintergrund ist die von einer Ärztevereinigung geforderte Absage des seit April ausverkauften Konzerts der italienischen Song-Contest-Gewinner Maneskin.
Musk bricht Twitter-Übernahme ab
ImPulsTanz: Pina Bausch und der Wasserrausch
Kontakte auf höchster Ebene zwischen Israel und Palästinensern
Untersuchung: Versäumnisse bei Einsatz von US-Grenzschutz
Iranischer Filmemacher Rassulof verhaftet
Prorussische Separatisten ermöglichen Todesstrafe
Vierte Festnahme nach Mord an Journalisten in Brasilien
Streit über Verbrenner: Volvo verlässt Lobbyverband
Die beste Strategie für die nächste Impfung
Schadensbegrenzung bei Hochzeitsfeier
Ein schneller Rücktritt sieht anders aus: Zwar hat der britische Premier Boris Johnson am Donnerstag seinen Rückzug angekündigt, doch bis es so weit ist, wird es wohl Herbst sein. Mitten in die Debatte platzten dann auch Berichte über eine geplante Hochzeitsfeier im Juli – auf einem Anwesen, das nur dem Premier zur Verfügung steht. Die wurde nun verlegt.
Brandgefahr: Ford in USA ruft 100.000 Hybridfahrzeuge zurück
NHL: Kasper passt perfekt in Detroits Masterplan
Journalisten ziehen Parlamentsbilanz
Andreas Gruber wird neuer Vorstand der Bundesforste
Durchbruch bei Koalitionsverhandlungen in Estland
Keine Einigung auf Syrien-Hilfe im UNO-Sicherheitsrat
Haus bei Explosion in Deutschland eingestürzt
Geiselnahme in NÖ 1973 löste blutige Terrorwelle aus
Kickl will nach Hörsturz nächste Woche zurückkehren
Familienbeihilfe für Ukraine-Vertriebene
Geflüchtete aus der Ukraine haben in Österreich fortan Anspruch auf Familienbeihilfe und damit verbundene Sozialleistungen – das hat der Nationalrat am Freitag mit den Stimmen der türkis-grünen Koalition sowie von SPÖ und NEOS beschlossen. Davon profitieren werden rund 79.000 Personen, die seit Kriegsbeginn aus der Ukraine geflüchtet und in Österreich registriert sind, der Großteil davon Frauen und Kinder.
Djokovic fixiert Wimbledon-Finale gegen Kyrgios
1,4 Mio. Jahre? Knochenfund in Spanien sorgt für Aufsehen
Wien: Hacker will „Testregime wieder öffnen“
NR: Psychiatrische Unterbringung einstimmig reformiert
Wien: Mann bei Fensterreinigung abgestürzt – tot
Pogacar gewinnt auch erste Bergankunft bei Tour de France
16-Jähriger bei Messerstecherei schwer verletzt
Frauen bei SPD-Fest mit K.-o.-Tropfen attackiert
Ex-Finanzminister Sunak bewirbt sich um Johnson-Nachfolge
Busfahrer nach Messerangriff verurteilt
Putin warnt: „Katastrophale“ Sanktionsfolgen für Energiemarkt
Drei alte Windräder im Burgenland gesprengt
Entsetzen nach tödlichem Attentat auf Abe
Der Tod von Japans früherem Premier Shinzo Abe hat auf der ganzen Welt für Erschütterung gesorgt. Der Attentäter gestand bereits, die Frage nach einem Motiv ist aber noch ungeklärt. Japan gilt als eines der sichersten Länder der Welt. Nun wird debattiert, wie es zum Anschlag kommen konnte.
Biodiversität: „Angebote der Natur“ sind in Gefahr
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